Wie John F. Kennedy es immer für sein Land gefordert hatte . . .

fm-tv am 20-3-2008


Die, die dem Land gedient hatten, wie
John F. Kennedy
es immer wieder für sein Land gefordert hatte,
werden in Deutschland
durch eine Bank (HVB) sowie
durch einige schwarze Schafe aus der
Rechtsanwaltschaft
in ihrer Existenz bedroht
Stand: März 2 0 0 8

V o r b e m e r k u n g :

John F. Kennedy forderte Zivilcourage.
Der couragierte, promovierte Politologe und Diplomingenieur J.Bruno Koeppl verlor seine Festanstellung bei seiner Rüstungskontrollfirma IABG (Industrieanlagenbetriebsgesellschaft – ein zu dem Zeitpunkt halbstaatliches Unternehmen des Bundesverteidigungsministeriums) in München-Ottobrunn Ende September 1980 per sofortiger Kündigung.

Er war in der ARD, Sendung „Report München“ vom 23. September 1980, in welcher der Sender einen Bezug zu seinem Arbeitgeber hergestellt hatte, als Kritiker eines milliardenschweren Rüstungssystems „MRCA-TORNADO“(Kampfflieger der NATO) aufgetreten. Er kritisierte die Verschwendungen von Milliarden Steuergeldern.

Heute fehlen diese Milliarden den vielen Millionen Menschen im Bundesgebiet. Allein auf dem Sektor der Verteidigungshaushalte vergeudeten die jeweiligen Bundesregierungen im Verlauf von vier Jahrzehnten an die vierhundert Milliarden DM.
Gelder, die heute den Bundesbürgern fehlen.

Weitere ARD – Berichte zu Koeppl`s Arbeiten hatte es zuvor schon im Mai (Sendung „Tagesthemen“) und 24. Juni 1980 (Sendung „Monitor“) gegeben.

Das Bayerische Landesarbeitsgericht (LAG) löste mit Urteil vom 18.09.1981 das Urteil der ersten Instanz (das auf einem offensichtlichen Rechtsfehler beruhte, vielleicht auch das noch gewollt) auf. Die erste Instanz hatte den Interessen der Firma IABG (Rüstungsfirma bzw. Bundesregierung) voll zugesprochen, was gegen die herrschende Meinung in Rechtsprechung und Lehre stand.
Mutige Richter der Berufungsinstanz stellten sich gegen die Interessen von Politik und Rüstungsindustrie – hier auch gegen die Korruption – und stellten das öffentliche Interesse an der Aufklärung vorrangig gegenüber Interessen der Rüstungswirtschaft, konkret der des Rüstungskontrollunternehmens der Bundesregierung IABG, in der Dr. Koeppl beschäftigt war.

Mutige Richterurteile – sie kamen danach immer seltener vor!
Zu weit schon hatte die Politik Einfluß auf die Gerichte genommen, hatten unabhängige Medien eine immer geringere Rolle gespielt.

So wie es dem Dr. rer.pol. J. Bruno Koeppl ergangen war, so er ging es seinem Zwillingsbruder später noch viel gemeiner und nachhaltiger. Hierzu später.

H a u p t t e i l :

DIE KEIMZELLEN DES NIEDERGANGS DEUTSCHLANDS
am Beispiel der Blockade gegen die Koeppl

Bestechlichkeit von Politikern, Beamten und
Managern wie Journalisten . . .

Deutschlands Probleme und die Ursachen für seinen Niedergang liegen denn auch darin, dass man seine tüchtigen Leute (und davon gab, gibt es hunderttausende, Millionen!) in vielen Fällen (möglicherweise in zigtausenden) auf`s Abstellgleis schob oder ins Ausland lockte oder wirtschaftlich, beruflich anderswie abblockte!

J.B. Koeppl machte dagegen mit seinen Veröffentlichungen weiter. Und er drohte, ließ sich nicht einschüchtern! Ein Krieg, der nun fast dreissig Jahre geführt wird!

Auf unzähligen Vorträgen, in Zeitungsartikeln, Schriften, Gesprächen regte er zu Diskussionen in der Öffentlichkeit an; teilweise ließ er sich – weil zu gutmütig – auf Versprechungen und Hinhaltetaktiken ein. Es kam zu skandalösen Vorgängen während einer dieser Vorträge: 1982 – im Pentagon vor Mitgliedern des US-Kongress, der US-Ministerien, vor devoten Teilnehmern u.a. aus Richtung der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Koeppl flog daher schlagartig aus fast allen Verbindungen in einem weiten und hohen Bogen heraus.
Keine Presse, keine nennenswerten Veröffentlichungen mehr – wie zentralgesteuert oder wie völlig gleichgeschaltet.
Das „nur“ deshalb, weil Koeppl sich weigerte, diesen Kreisen einen ihnen nicht zustehenden Tribut zu zollen, nicht die Anpassung an das Ritual der Macht, einer Macht mit perversiven Besitz- und Machtansprüchen, vornahm.
Einige bemerkenswerte Vorgänge, warum man Koeppl nicht mehr akzeptierte (die Vorgänge durch die Kündigung seitens der IABG Ende September 1980 dürften in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle gespielt haben).

Quelle: http://www.constantin-v-antaris.de/home/page23.html

Auf dieser Seite ist Bezug genommen auf einen skandalreichen Vorgang:

Eine Rede Dr. JBK`s in Washington DC am Kissinger-Institut, im Georgetown-Institute for Strategic-Studies, am 4. Dezember 1980 (Seite 133, Buch DWGM „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit – So wird die Menschheit hinters Licht geführt“, 1994).

Die Rede begann mit:

„Die Regierung unter Präsident Reagan hat zu enormen Anstrengungen in der Verteidigung aufgerufen, gleichzeitig zur Stablisierung der US-Wirtschaft.

Wie kann dieses letztere Ziel nur realisiert werden? ….

So begann die Rede Koeppls vor den US-Regierungsleuten, vor Mitgliedern des sog. Transition Teams Reagans, mit anwesend Vertreter des US-Senats, der US-Industrie, des US-Verteidigungsministeriums.

In der Rede weiter:

„Ein großer Fehler innerhalb der Allianz ist wohl der, den Interessengruppierungen, die den gesellschaftlichen Zielen nach mehr Ökonomie, Einsparung, Effizienz sicher im Wege stehen, mehr oder weniger Auftrieb zu geben. ….

Die Lobbies diktieren den Regierungen ihre Preise ….

Kein Wunder, wenn die Staatsausgaben in die Höhe schnellen, mit ihnen auch die Steuern …. Die Natoregierungen sind heute Objekt von Erpressungen.“

Koeppl verwies dann auf jährliche Einsparungsmöglichkeiten in Höhe von etwa 200 US Mrd . Lösungen wurden skizziert, die nur über eine unabhängige Regierung durchgesetzt werden könnten.
Nach diesen Sätzen brach der Veranstalter der Konferenz, Dr. Hans Rühle von der Konrad-Adenauer-Stiftung – mit ihm Dr. Manfred von Nordheim, die Konferenz abrupt ab.

Die Chance zu einem wirtschaftlichen Aufschwung in den Natostaaten wurde blockiert. Das Beispiel zeigt, wie massiv die Korruption in den Staaten arbeiten kann.“ <<


Andere Aktionen sehr viel später, nämlich 1992 –
Koeppl`s weitere Aussagen

In dem Buch DWGM, „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit ? – So wird die Menschheit hinters Licht geführt!“, welches 1994 veröffentlicht wurde, steht in einer Fußnote zu lesen:

>> „In München wollte Henry Kissinger 1992 gerade von den durch Insider eventuell produzierten Weltproblemen und der Unterdrückung von Lösungen wenig wissen.

Die These, daß u.a. neben den ökologischen die wirtschaftlichen Probleme künstlich gemacht werden, wurde von mir eben in München anläßlich einer Veranstaltung am 18. Mai 1992 im Prinzregententheater publiziert, anwesend (auf Einladung des Intendanten August Everding, den ich später am Flughafen München erneut antraf und welcher der These nicht einmal widersprach) seine „Eminenz“, ein Drahtzieher und Insider der Weltbühne (siehe den Insiderbrief 9/92 Südafrika), eben Henry Kissinger.
Die 1.400 anwesenden „Intellektuellen“ Münchens reagierten stumpf bis gelassen auf die Warnung vor einer Wirtschaftsflaute ab 1997, wollten von dem Problem, das ihr Leben noch tief betreffen kann, wenig wissen. . .
Ein Jahr später machte ich (gemeint der Autor J.B.Koeppl / Robert Kendel) in einem Münchner Hotel, in dem Wirtschaftskapitäne auftraten und wirtschaftliche Probleme diskutierten, darauf aufmerksam, daß die Gefahr einer Wirtschaftsflaute gegeben sei und ein Bundeswirtschaftsminister M.W. Möllemann keineswegs der Garant einer Lösung der Probleme wäre.“ <<

Wie wahr diese Aussagen!

Es lässt sich leicht erraten, dass die Gegenseite zunehmend geneigt war, diesen Aufdecker und Kritiker J.B.Koeppl weiter und energischer zu bremsen.

In einer anderen bemerkenswerten Auftritt – diesmal gegenüber Aussenminister Kinkel und Ex-Wirtschaftsminister Hausmann (beide FdP, Minister unter Helmut Kohl, CDU) im Europäischen Patentamt in München im Jahre 1996 zeigte Koeppl der schlaffen Zuschauerschaft, was ein Bürger zu sagen und zu tun hat. Koeppl warf den beiden Politikern vor, um die wahre Sachlage in Folge der Globalisierung und Werteverfall sowie Lauschangriff die Bürgerrechte und Eigentumsverhältnisse aufzulösen.

Von dem Auftritt liegt eine Videoaufnahme vor.


In diesem allgemeinen Notstand sollten Filme abhelfen,
was Bücher und Vorträge nicht schafften

Die Errichtung einer Filmfirma 1997/1998

Natürlich hielt auch der Zwillingsbruder von Bruno Koeppl – J. Hermann Koeppl – keineswegs hinter dem Berg zurück. Der tat ein übriges, indem er die Stoffe gleich in Filme packen wollte und dazu eine Filmfirma (CONSTANTIN-ANTARIS FILM, kurz CA-FILM) mit den letzten Geldern hochzog

Die Mittel (knapp DM 800.000) stammten aus Privatvermögen wie aus freiberuflicher Tätigkeit sowie aus Fremdmitteln und waren eigentlich genug, um Dokumentarfilme zu produzieren, die Technik dazu einzukaufen, die Mitarbeiter zu bezahlen.

Aber genau das war dann der Akt, der die Korruptionskreise provozierte, so sie zugriffen, wie und wo sie es nur konnten:
Unter anderem Angriffe
auf das leider im damaligen Zeitpunkt unabgesicherte Stromnetz. Mit derartigen Raffinessen hatte man noch nicht gerechnet – die empfindlichen Digitalvideoschnittrechner (Macintosh) funktionierten nicht . . . . . . Die Observationen / Angriffe häuften sich, nachdem die CA-Film am 13. Mai 1999 das Ablauschsystem Echelon der Amerikaner und Briten in Bad Aibling (Oberbayern) abgedreht hatten und das Drehmaterial von der deutschen Polizei beschlagnahmt wurde. Die US-Military beherrschte offensichtlich die deutsche Polizei. Die Staatsanwaltschaft München stellte das Verfahren zwar Monate später ein und gab das Drehmaterial heraus.
Übrig blieben jedoch verstärkt unentwegte Observierungen bei Tag und Nacht.


Die Zeit wäre günstig gewesen –
auch TV-Sender interessierten sich 1997 plötzlich wieder für ANTARIS . . .

Trotz dieser allgemeinen Blockade hatten zwei Fernsehsender (möglicherweise durch unbedarfte Redakteure) die Stoffe von Antaris 1997 aufgegriffen und die Hauptakteure der Verschwörungstheorien in die Öffentlichkeit gebracht.

In den Sendungen von ProSieben (24.8.1997) und Vox (18.3.1997) wurden die Bücher vorgeführt, wurde Koeppl und sein Bruder zu wichtigsten Vorgängen in der Politik befragt, wurden sie in Verbindung gebracht mit Verschwörungstheorien (VOX) und Ufos / US-High Tech-Force (ProSieben), wurden sie befragt zu den Hintergründen der Ermordung der Kennedys (ein Streifen aus dem Film „JFK“), wurden parallel zu dem Stoff ANTARIS Ausschnitte aus dem Film „Independent Day“ gezeigt, wurden Bilder von Koeppl vor dem White House veröffentlicht , in welchem er 1978/1979 tatsächlich ab und zu verweilt hatte, sodurch er schon deshalb seine Geschichte, den Roman ANTARIS, plastisch, hautnah schreiben konnte.

VOX TV am 18.März 1997 „Verschwörungstheorien“ J.B.Koeppl
Washington White House 1978 auf Grund Einladung seines Freundes
S. Larrabee, Mitarbeiter d. Sicherheitsberaters Zbig Brzezinski
unter Präsident J. Carter

Der Sender VOX – Szett Magazin, hatte also am 18.März 1980 die Sendung „Verschwörungstheorien“ mit Interviews der Koeppls ausgestrahlt. Es gab daraufhin deutliche Gegenbewegungen und Intrigen.

Vox sendete Bilder, in denen Koeppl vor und im White House zu sehen war.
Vox nahm auch Bezug auf die Beschattungen, die gegen die Koeppls liefen.

Keine Staatsanwaltschaft gab sich nach diesen Angaben in der Öffentlichkeit zu Ermittlungen her.
Warum?
Darum!


Wer jetzt zweifelt
an der Existenz von Machtcliquen
und ihren Existenzangriffen . . .

Die Angriffe gegen die Koeppl-Kendel-Antaris halten bis zum heutigen Tage an. Und das seit Anfang 1980, eben seit den ersten Veröffentlichungen in Großmedien wie SZ, DIE ZEIT, DER SPIEGEL, ARD, FAZ, NEWSWEEK, FINANCIAL TIMES, US-RECORDS etc. .

Es waren und sind Angriffe via Telefon, Internet, via persönliche Beschattungen, Intrigen, via Post und sogar per Stromnetz etc. – an die 6000 insgesamt.

Möglicherweise hat sich auch die HypoVereinsbank AG an den Angriffen gegen die Korruptionsermittler zumindest indirekt beteiligt, in dem sie der Ehefrau des einen Ermittlers zwei Schrottimmobilien (wertlose Eigentumswohnungen) östlich von Frankfurt a.M. (Maintal) zu 100% mit über 370.000 DM am 12.7.1999 finanzierte, obgleich sie vier Wochen vorher sämtliche Kredite in einer Höhe von über DM 70.000 gekündigt hatte. Die Tatsache der Finanzierung dieser Wohnungen wertete die Ehefrau mit als Grund für deren Werthaltigkeit, da bis dahin kein Verdacht gegen diese Bank bestanden hatte. Seit Oktober 2005 geht die HypoVereinsbank AG aus der notariellen Unterwerfungsurkunde (Grundschuld) gegen die Ehefrau per Zwangsvollstreckung vor und bedroht damit ihre Existenz wie die ihres Ehemannes. Ein von ihr eingereichtes Vollstreckungsabwehrverfahren beim Landgericht München scheitert bislang an der Obstruktion des Gerichts (hierzu eigene Berichte).
Die HypoVereinsbank AG München hatte im Mai/Juni 1999 die Kredite aufgekündigt, nachdem die Aufnahmen vom Ablauschsystem der Briten und Amerikaner in Bad Aibling erfolgt waren und diese beschlagnahmt wurden (siehe oben). Die Bank war außerdem an überteuerten Rüstungsprojekten mitbeteiligt. Sie hatte möglicherweise zur Überrumpelung der Ehefrau einen Vermittler eingesetzt, der als ihr Erfüllungsgehilfe fungierte. Sie hatte Wirtschaftlichkeit- und Liquiditätsberechnungen zu den beiden Wohnungen vorgelegt (Belastungsdokument K 18). Daher ist davon auszugehen, dass sie „in institutionalisierter Art und Weise“ mit dem Vermittler wie mit dem Verkäufer der Wohnungen zu Lasten der Ehefrau des Bruders des Korruptionsermittlers zusammenarbeitete.

Seit Oktober 2005 geht die HypoVereinsbank AG aus der notariellen Unterwerfungsurkunde (Grundschuld) gegen die Ehefrau per Zwangsvollstreckung vor und bedroht damit ihre Existenz wie die ihres Ehemannes. Ein von ihr eingereichtes Vollstreckungsabwehrverfahren beim Landgericht München scheitert bislang an der Abhängigkeit des Gerichts (hierzu eigene Berichte).
Warum wohl?

Die HypoVereinsbank AG München hatte im Mai/Juni 1999 die Kredite aufgekündigt, nachdem die Aufnahmen vom Ablauschsystem der Briten und Amerikaner in Bad Aibling gemacht worden waren und diese beschlagnahmt wurden (siehe oben). Die Bank war außerdem und ohnehin an überteuerten Rüstungsprojekten mitbeteiligt. Sie hatte möglicherweise zur Überrumpelung der Ehefrau einen Vermittler eingesetzt, der als ihr Erfüllungsgehilfe fungierte und sehr seriös und beflissen auftrat. Sie hatte entsprechend überzeugende Wirtschaftlichkeit- und Liquiditätsberechnungen zu den beiden Wohnungen vorgelegt. Daher ist davon auszugehen, dass sie in institutionalisierter Art und Weise mit dem Vermittler wie mit dem Verkäufer der Wohnungen zusammenarbeitete.

Diese Vollstreckungen stellen derzeit die größten Bedrohungen für die Familie und den Mit-Ermittler J. Hermann Koeppl dar. Der Münchner Justizpalast erscheint in der Hand dieser Bank zu stehen.
Als J. Hermann Koeppl über seinen Internet-Nick (CA-News) diese Vorgänge in einem Forum (www.immobetrug.de) erwähnte, wurde dieses Forum schnell für ihn gesperrt. Der Betreiber des Forums arbeitet mit dem Ex-Bundesinnenminister G. Baum (Minister unter Helmut Kohl, CDU) zusammen, welcher in einer Rechtsanwaltskanzlei in Düsseldorf als Sozius tätig ist. Baum gibt sich inzwischen als Beschützer der Interessen der Bankengeschädigten aus. Dabei wurden die Banken während der Ära Helmut Kohl (1982 bis 1998) hoch kriminell zu Lasten nahezu einer Million Bundesbürger aktiv (das heisst, sie übervorteilten sie in der Regel durch Finanzierung von in der Regel schrottreifen Immobilien im Osten und Westen Deutschlands).


Massive Angriffe gegen Antaris-Koeppl
auch in politischen Foren des Internets

Nach dem zwangsläufigen Stopp der Filmfirma im Jahre 2000 wurden die Inhalte in Internetforen zur Diskussion gebracht.
Die Angriffe in tausenden von Fällen – darunter massivste Drohungen gegen das Vermögen und Leben der Koeppl – wurden von 2001 an durch Redaktionen namhafter deutscher Magazine wie Focus-Online und Stern-Online zugelassen oder gar ermöglicht. Die Münchner Staatsanwaltschaft schritt dagegen nicht ein.

Stern.de reagierte erst im Oktober 2003 mit der Schließung des Forums „Berliner Parkett“, in dem C.Antaris – Koeppl von 2001 an – auch unter seinen persönlichen Wohnsitzadresse – massivst angegriffen worden war.

Focus.de stellte sich sogar klar auf die Seite der Täter. Das deutlich genug jüngst im April 2004.

Die Hauptinhalte und Hauptrichtungen der vielen hundert Straftaten gegenüber Koeppl-Antaris im Internet sind auf sich ständig wiederholende, Drohungen reduzierbar wie: Die Koeppl-Antaris seien psychisch krank und in einer Heilanstalt unterzubringen oder dort bereits untergebracht.

Mitunter verstiegen sich die Täter auch zu regelrechten Morddrohungen, das unter Nennung der genauen postalischen Adresse. Sie griffen auch den Richter und Vater Dr. Josef Köppl massiv an, die gesamte Familie, ihre Firmen.

Die Drohungen seit ca. August 2001 verfolgten die Absicht, Antaris-Koeppl (häufig auftretend als C.Antaris oder C.A.) von Diskussionen fernzuhalten, um die Diskussionen in eine Richtung zu lenken, die ihren gemeinen Interessen entspricht, sie also in eine erwünschte politische Richtung zu drängen, da mit Sachargumenten den Koeppl-Äusserungen nicht mehr zu begegnen war. Im Stern-Online-Forum (www.stern.de) schrieb erst kürzlich einer, Antaris Koeppl`s müssten mit allen Mitteln von weiteren Diskussionen ferngehalten werden. Was heisst „mit allen Mitteln“? Im Zusammenhang mit Morddrohungen und dergleichen – dann eigentlich schon mit allem.

Das Focus Forum „Die Themen des Tages“ galt zumindest damals als das meistbesuchteste Forum der Republik – mit über einer halben Million Beiträge und vielen Millionen Zugriffen jährlich.
An zweiter Stelle dürften damals die politischen Foren von Stern.de gekommen sein.

Antaris-Koeppl reagierte auf die vielzähligen Angriffe zu seiner wie seines Bruders Verteidigung mit drehbuchartiger Darstellung eines ganzen Systems diverser Schreiber-Namen, sprich Nicks. Dieses System war tatsächlich zeitweise drehbuchartig geschaffen und durchgezogen und würde bei Veröffentlichung oder im Rahmen einer gerichtlichen Verhandlung dreissig Bände abgeben und dem Leser-Volk und / oder auch Prozesspublikum zur Belustigung dienen, wären die Anlässe für die Diskussionen in den Foren nicht so einschneidend!

Vor den Angreifern kapitulieren wollte der Zwillingsbruder des Korruptionsermittlers J. Bruno Koeppl nämlich nicht.
Die vielen Nicks wiederum nahmen die Täter zum Anlass, den Antaris-Koeppls eine multiple Persönlichkeitsstruktur anzudichten. Bezeichnenderweise wussten sie zu jedem Augenblick, wer da schrieb und von welchem Rechner aus. Sie waren Leute, die Zugang zu IP-Daten besaßen.

Die Täter selbst auch wechselten unentwegt ihre Foren-Namen (Nicks), diese Ominosität jedoch den Antaris-CA`s – Koeppls entgegenhaltend!


Wirtschaftsfahnder Harald Krügel
welche Rolle spielte er?
Warum drufte er sich am 30.11.2005
im Mittagsmagazin der ARD in Szene setzen?

Ein anderer Vorgang ist ebenso bemerkenswert: die RA-Kanzlei M.E. Koeppl, in welcher J.Hermann Koeppl als Rechtsbeistand u. Dipl.Kfm tätig ist, hatte in 2001 ein Mandat durch einen Konkursverwalter zur Rückholung weiterer Gelder aus einem Anlagebetrugsfall zu erfüllen. Im Zuge dieses Mandats wurde einem von der Kanzlei beauftragten internationalen Wirtschaftsfahnder namens Harald Krügel der Auftrag zur Rückholung weiterer verschwundener Gelder aus diesem laufenden Anlagebetrugsfall (vor dem zuständige Staatsanwaltschaft, Münster) in Abstimmung mit dem Konkursverwalter erteilt. Hierzu erhielt in 2001 dieser Ermittler seitens der Kanzlei knapp über DM 233.000 für Ermittlungen in Asien und Amerika zur Verfügung gestellt.

Der Ermittler erreichte faktisch nichts, erhielt jedoch einen Drohbrief seitens unbekannt, in dem stand, dass er seine Tätigkeiten für die Kanzlei Koeppl einstellen soll, würde er nicht selbst zu einem Sozialfall werden wollen.
Dem Wirtschaftsfahnder wurde dann kurze Zeit später das Mandat gekündigt, u.a. weil er dieses entscheidende Beweismittel vernichtete und weil er nicht ordentlich Bericht abgelegt hatte. Daraufhin drehte der Wirtschaftsfahnder die Sachverhalte um und informierte in tausenden von Schreiben an Anleger wie per Internet die Öffentlichkeit falsch, nämlich dass ihm die Kanzlei für Ermittlungen zu wenig Gelder überlassen hätte.

Trotz massiver Beweisvorlage gegen diesen Ermittler bei der Münchner Staatsanwaltschaft kam bis zum heutigen Tage kein Verfahren zustande. Krügel war einmal Ermittler bei der Münchner Polizei gewesen und rühmte sich stets damit, die Staatsanwaltschaft in der Hand zu haben. Ernst genommen wurde diese Aussage von Seiten der Kanzlei lange Zeit über nicht. Inzwischen jedoch hat es Krügel auch fertig gebracht, im Mittagsmagazin der ARD/ZdF (Redaktion Bayer. Rundfunk, München-Freimann, Redakteur Michelsohn) am 30.11.2005 wegen angeblich erfolgreicher Ermittlungen in einem anderen Anlagebetrugsfall bundesweit hervorgehoben zu werden.


Die Tatsache des Nichteinschreitens trotz der
überwältigenden Vielzahl von Straftaten
bestätigt geradezu die Existenz
eines mächtigen, krakenhaft organisierten Systems,
eines mächtigen Krebsgeschwürs im Staat

Dafür kann der/den Staatsanwaltschaft/en kein Vorwurf gemacht werden, so lange sie gezwungen ist/sind, politischen Interessen zu gehorchen, so lange das Dilemma zwischen rechtsstaatlicher Bindung einerseits und rechtsstaatswidrigen Einflüssen seitens der Politik, dieser wiederum seitens Selbstbereicherungscliquen im In- und Ausland, andererseits nicht aufgelöst ist.

Dieses wiederum könnte nur eine wache Mediengesellschaft erreichen, die es nicht gibt. Vorerst noch nicht!

Online Foren, bei denen das Volk sich trifft, könnten einen Anfang machen. Aber wie gezeigt – sie werden von innen her attackiert!

Besteht tatsächlich kein Schutzschirm für die, die im grundgesetzlichen Sinne (Art. 20 Absatz 4) ihren staatsbürgerlichen Pflichten nachkommen?



Daher kommt dem Akt der Zivilcourage des einzelnen
zur Rettung der Nation
so eine überragende Bedeutung bei!

Das Grundgesetz hat dieses im Art 20 Abs. 4 GG
deutlich gemacht!


Artikel 20 GG
(Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland)

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wer dieses innerhalb der BRD versucht, der keineswegs von Medien geschützt und von der Öffentlichkeit positiv aufgenommen wird.

Er erhält in der Regel auch keine Unterstützung seitens derer, die von berufswegen auf das Grundgesetz verpflichtet sind.

Das sind deutliche Anzeichen einer Untergangsgesellschaft. In ihr dominieren destruktive Kräfte das Geschehen. . . .

Der Kampf mit Korruptionscliquen
Aber auch der mit Banken
und mit einem feindlich eingestellten Rechtsanwalt
ganz aktuell

Wie in einigen Artikel in der http://www.fm-tv behandelt, halten Banken die Macht in Deutschland inne. Wer gegen sie vor Gericht zu Felde zieht, hat in der Regel schlechte Karten. Denn, beispielsweise Landgerichte vollziehen die inzwischen zu Gunsten der Anlager gefestigte Rechtsprechung des BGH (Bankensenat) sehr zögerlich, wenn überhaupt. Dieses bekommt seit Jahren auch der Zwillingsbruder von J.B.Koeppl wie seine Ehefrau zu spüren.

Seit geraumer Zeit hat dieser Zwillingsbruder wie seine Frau auch noch mit anderen Gegnern zu kämpfen. Diese wissen die Gelegenheit zu nutzen, die sich dadurch bietet, dass die beiden Banken als Gegner zu bewältigen haben, auch kaum die Mittel zur ordentlichen Verteidigung vor Gericht aufzubringen vermögen. Man überzieht sie mit einstweiligen Verfügungen, Klagen, zwingt sie seit Monaten zur Beschäftigung mit einer Rechtsmaterie, die ihnen fern. Der eine Gegner hatte ihnen glatt schriftlich mit der Vernichtung ihrer Existenz gedroht. Der andere leistet ihm anwaltliche Schützenhilfe.

Eine Reihe von Richtern sehen dieses Zusammenspiel nicht. So kommt es dazu, dass sie ungewollt diese Gegner begünstigen. Da kann ein Anwalt einen früheren Kollegen, dem die Anwaltszulassung genommen wurde, jahrelang rechtsberatende Dienste ermöglicht, da kann dieser sich auch des Verdachtes der Begehung eines Prozessbetrugsversuches ausgesetzt haben, es geschieht nichts, was diesen Gegner stoppt. Einige Richter durchschauen das dunkle Spiel. Das Problem ist nur dieses, dass die Gesamtvorgänge in über sieben Einzelverfahren beim LG München I und beim AG München aufgesplittert sind und die Richter dazu neigen, sich lediglich vordergründig zu beschäftigen.
In den einzelnen Verfahren kommen damit die massiven Angriffe auf die Existenz der beiden Koeppl nicht deutlich zum Vorschein. So drohen sie in den einzelnen Verfahren – in den meisten wohlmöglich – zu unterliegen.

Eine enorme Kostenlast kommt auf sie zu . . .

Dass Leute, die sich seit Jahrzehnten für dieses Land einsetzen, es vor Riesenschäden bewahren wollten, derart verfolgt und attackiert werden können, ohne dass sich eine Zeitung, ein Sender – obgleich hiervon in Kenntnis gesetzt – einschaltet, kann sich nur damit erklären lassen, dass auch weiterhin Korruptionscliquen die eigentlichen Herrscher der BRD sind.

Sollte dieser Anwalt mit in diesen Korruptionscliquen stecken, was nicht erwiesen bzw. vorerst nicht beweisbar ist, dann haben die beiden Koeppl nur noch das Prinzip „Hoffnung“ auf ihrer Seite.

Denn langsam wendet sich das Blatt:
Millionen Bundesbürger beginnen die Lage richtig einzuschätzen und den vielen verlorenen Milliarden DM oder Euro Steuergeldern, die die Korruption ihnen entriss, nachzutrauern.

Eines Tages werden diejenigen, die rechtzeitig vor der Entwicklung gewarnt hatten – in diesem Falle vor etwa dreissig Jahren – ganz groß in die Öffentlichkeit gelangen und mit dem Spuk aufräumen.

Wer diese Befähigung gezeigt hat, die Entwicklung der BRD drei Jahrzehnte voraus beschrieb, der hat seinen politischen Sachverstand unter Beweis gestellt.

Wenn es einen Ausweg für dieses Land gibt, dann nur den über hochqualifizierte Führungskräfte.

Dagegen werden diejenigen, die sich der Korruptionen bedient hatten, welche dem Land enormen Schaden zufügten, sich in einer Negativliste wiederfinden, die ihnen den Zugang zu Ämtern und Positionen in der Wirtschaft und Gesellschaft versperrt.

Und so muss es denn auch sein in einer konstruktiven, aufbauenden, freiheitlich-demokratisch- sozialen Gesellschaft:

die Besten, die Bewährten führen.


Und so hat es auch das deutsche Grundgesetz gewollt!

cicerone
März 2008

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