65 Jahre Widerstand der Koeppls gegen Unrechtssysteme

Juli 30, 2008

– C h r o n o l o g i e –

65 Jahre Widerstand der Koeppls gegen Unrechtssysteme (Widerstand von 1941 bis 2007)

siehe auch www.fm-tv.net


1941: ab diesem relativ frühen Zeitpunkt der Widerstand des Staatsanwaltes und später auch Richters Dr. Josef Köppl am Amtsgericht Passau (geb. 1907, also mit 34 Jahren) gegenüber dem Hitlersystem – Mitglied zuletzt (1944) in der Widerstandsbewegung FAB – im April 1945 in Abwesenheit zum Tode verurteilt (nicht vollstreckt) – bereits ab Anfang August 1945 wieder im Richteramt (Amtsgericht Passau).


1964: Widerstand dieses Richters als Vorsitzender einer Großen Strafkammer am LG Passau gegen die Spitze der CSU unter ihrem Vorsitzenden Dr. Franz-Josef Strauß im Verfahren gegen dessen Duzfreund, dem Herausgeber der Passauer Neuen Presse (PNP).


1970: 15. Januar, Bill Clinton als Hochschulabgänger bei den beiden Söhnen dieses Richters (J. Bruno u. J. Hermann Köppl) in derem Studentenappartement in München-Schwabing, dieses rein „zufällig“ ermöglicht über den gemeinsamen Freund Rüdiger Löwe.


1971: Ein gemeinsames Schlüsselerlebnis sensibilisierte die beiden jungen Köppls für die Umwelt und Gesellschaft und drängte sie schrittweise zur Aufgabe sämtlicher Verbindungen zur sog. High Society in München und weit darüber hinaus (Karriereverzicht).


1974: ab diesem Zeitpunkt Beginn einer Art von aktivem Widerstand dieser beiden Söhne des Richters, J. Bruno und J. Hermann Köppl. Ersterer ermittelte im Zuge einer wissenschaftlichen Arbeit (Promotionsarbeit über das Thema „RÜSTUNGSFÄHIGKEIT UND VERTEIDIGUNGSFÄHIGKEIT DER NATO-STAATEN – Eine Problemanalyse unter besonderer Berücksichtigung des trilateralen europäischen NATO-Programms MRCA-TORNADO“) am Geschwister-Scholl-Institut der LMU (Universität) München (Lehrstuhl für Politik, Prof. Dr. Heinz Laufer) zu konspirativ vorgehenden Korruptionscliquen innerhalb der Mitgliedstaaten der NATO, insbesondere innerhalb der Bundesrepublik Deutschland (BRD).

1977-1979: J.B.Köppl hält sich wiederholt im White House (Washington) über den damaligen Freund S. Larrabee (Berater unter US-Präsident Carter) auf.


1980: Veröffentlichung von Auszügen dieser Arbeiten (Milliarden DM-Verschwendungen zu Lasten der Steuerzahler in NATO-Mitgliedstaaten) innerhalb der westlichen Staaten, u.a. in den USA und der BRD etc. . In der BRD über die ARD (Tagesschau/Tagesthemen – Monitor – Report), Süddeutsche Zeitung, DIE ZEIT, DER SPIEGEL, STERN, FAZ etc. . In den USA und weltweit: NEWSWEEK, FINANCIAL TIMES, US-SENATS RECORDS. Im Ostblock werden Hörspiele zu den Arbeiten Dr. J.B. Köppls ausgestrahlt, weil dieser es gewagt hatte, die westlichen Führungen wegen schwerwiegender Korruptionen zu kritisieren.

Senator John Glenn bringt Auszüge aus der Kolumne in Newsweek (u.a. 19. Mai 1980) mit Autor J.B.Koeppl (Amerikaner kennen kein „ö“ – im folgenden daher der Name zur Vereinheitlichung mit „Koeppl“ geschrieben) im US-Senat zur Diskussion. Es hatte damals noch sehr viel mutigere und offenere Redaktionen gegeben.


1980, September: die Arbeitgeberin Dr. J.Bruno Koeppls, die IABG in Ottobrunn, ein halbstaatliches Unternehmen der Bundesregierung zwecks Kontrolle von Rüstungsaufträgen außerhalb des Parlaments, kündigte dem Rüstungs- und Korruptionskritiker Koeppl fristlos. Das Arbeitsgericht München bestätigte die Rechtmäßigkeit der Kündigung. Dr. Koeppl war in einer Sendung der ARD (Report), in welcher er sich zu seinen Arbeiten geäussert hatte, durch die Redaktion mit seiner Arbeitgeberin IABG in deutliche Verbindung gebracht worden. Ein Jahr später beurteilten mutige Richter des Landesarbeitsgerichts die fristlose Kündigung als rechtswidrig und hoben das Urteil der ersten Instanz auf. Dr. J.B. Koeppl wurde durch die Arbeitgeberin auf Nebengleise geschoben. Er musste u.a. über kommunale Belange Taufkirchens referieren.


1980 – 1983: Die Mächtigen in Washington wie in anderen Hauptstädten der Allianz (NATO), auch in Bonn werden durch Dr. J. Bruno Koeppl sowie auch durch seinen Bruder, die die Gefährdungen für westlichen Bevölkerungen, ja für die Menschheit, voraussahen, immer deutlicher provoziert: das auf Vorträgen, in Schriften, Interviews – Lösungskonzepte zur Vermeidung der Korruption und damit des Ausgangspunktes für Massenverarmung, Umweltzerstörung, Staatsnotstand bzw. Finanzkollaps.

Ab 1980 auch der Beginn massiver Observationen gegen die beiden Koeppls und ihr Umfeld, welche bis 2007 anhalten – Existenzvernichtungsangriffe auf die beiden in zehntausenden von Fällen sind aufgezeichnet.

1982: die die David Rockefeller-Gruppe versucht über John McCloy II den unbequemen Korruptionskritiker in Geschäfte zu verwickeln.


1983 – 1986: Verfassung und Veröffentlichung des Roman ANTARIS (verfasst durch den Korruptionsermittler J.Bruno Koeppl unter Robert Kendel, beteiligt sein Bruder J. Hermann Koeppl – unter Richard Kendel schreibend); darin alle Probleme dieser Welt von heute (Korruption / Massenarmut / Umweltzerstörung / Totalkontrolle / Verfassungsbrüche / gewollte Vergiftung etc.) – in einem Zeitraum beschrieben, in welchem die Republik noch gesichert erschien und das Volk sozusagen schlief – Lösungskonzepte sind im Roman angeführt.

1984 – 1998: während der Verfassung des Romans ANTARIS laufen intensive Bemühungen um die Verfilmung dieses Stoffes ANTARIS an – allesamt gescheitert an den dubiosen Netzwerken in Deutschland und USA. Die Komik: Armold Schwarzenegger legt sich 1987 am Strand von Cannes während der dortigen Filmfestspiele neben J.B. Koeppl und der lässt die Gelegenheit sang- und klanglos verstreichen . . .

1985 – 1987: Vorträge weitere mit massiven Angriffen auf Behörden in der BRD wegen Unterminierung der Grundrechte, auch der Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung – Lösungskonzepte auch hier vorgetragen

1987: einer der vielen Auftritte Dr. J.B. Koeppls, hier im offenen Kanal TV Hamburg zur Klimaproblematik – zusammen mit Prof. Haber und Greenpeace-Mitarbeiterin Monika Griefan. Später – im gleichen Jahr – eine Umweltaktion zusammen mit Dr. A. Herrhausen zum Schutz des Klimas (gescheitert durch die Ermordung Dr. A. Herrhausens – angeblich die Tat der RAF, was höchst strittig).

1994: Tod Dr. Manfred Wörners, zuletzt Natogeneralsekretär, welcher Dr. J.B.Koeppl von 1974 an bis 1994 geschätzt und unterstützt (die Archive geöffnet) und 1989 auf seinen Roman hin in einem zweiseitigen Schreiben geantwortet hatte. Es existieren über acht Schreiben Dr. Wörners an Dr. J.B. Koeppl im Zusammenhang mit seiner Doktorarbeit über die Korruption in den Natostaaten.


1994: Veröffentlichung des Politbuches „Das wichtigste Geheimnis . . – So wird die Menschheit hinters Licht geführt“ seitens der beiden Koeppl / Kendel: alle Probleme bis hin zu den Verfassungsbrüchen, konspirative Insidermächte Bilderberger (Geheimregierungen), Scheindemokratien, Massenarmut, gewollter Vergiftung der Böden, Atmosphäre, Schädigung der Volksgesundheit, Klimakatastrophen etc. erfasst – ausführliche Lösungskonzepte vorgestellt.

1994: Förderung des EKC (European Kings Club, geführt durch D. Bertges und H.G. Spachtholz)) als alternatives Geld- und Wirtschaftssystem seitens Dr. J.B. Koeppl und in 1995 durch die RA-Kanzlei Koeppl. Der EKC hatte in der Zeit von 1991 bis 1994 in europäischen Ländern 1,6 Mrd. DM eingesammelt und teils auch zukunfts- und verantwortungsge- mäß angelegt. Staatsanwaltschaften in der Schweiz, Deutschland, Österreich hebeln ihn Ende 1994 aus. Im Oktober 1994 besaß der Club über 107.000 Mitglieder. Die RA-Kanzlei Koeppl erhält im Mai 1995 von tausenden Mitgliedern dieses Clubs sowie von dem Inhaftierten H.G. Spachtholz den Auftrag, nach den restlich verbliebenen Millionen (an die 467 Millionen DM) weltweit zu suchen. Sie tut dieses im Zeitraum vom Mai bis Dezember 2005 unter Unterstützung von knapp 4000 Mandanten einer EKC-Interessen- gemeinschaft. Dann jedoch wird Ende Dezember 1995 das Konkursverfahren eröffnet und das Mandat der Kanzlei genommen. Der Konkursverwalter in dem Verfahren: Dr. Gerhard Walter, Frankfurt.


1997: Aufbau einer Filmfirma J.H.Koeppl / C. Antaris / R. Kendel mit 0,8 Mill. DM (mehr als das eigene Privatvermögen) – Boykott dieser Firma durch Insidermächte bzw. Korruptionscliquen aus dem In- und Ausland (wohlmöglich unter Beteiligung der NSA / CIA etc.) – ständige Observierungen, Belauschungen. Gegenattacken von C. Antaris per Kamera gegen die US/GB-Ablauschsysteme ECHELON in Bad Aibling (Bayern). mit darauffolgender Beschlag- nahmung des Drehmaterials.

Bereits zuvor: Interviewanfragen in Bonn 1998 / 1999 mit Thema „Abhängigkeit der Exekutive und Legislative von starken Gruppenegoismen im In- und Ausland“ – im Zuge dessen verstärkte Observationen gegen die Koeppls, Einbrüche in die Studios, Manipulation der Telekommunikationsleitungen, auch der Stromleitungen, so die Filmrechner abstürzen, Rufmordkampagnen gegen J. Hermann Koeppl wie seinen Bruder nebst Umfeld etc. . . .


1997: Februar und August, Auftritte der beiden Koeppls in den TV-Sendern VOX und ProSieben zu Themen wie CIA, Verschwörungen, Kennedy Morde, Roman ANTARIS, Roland Emmerichs „Independence Day“ etc.:– Hinweise in der TV-Sendung auf Observationen gegen die beiden Koeppls: kaum eine Wirkung auf eine inzwischen weitgehend passiv gewordene deutsche Bevölkerung – keinerlei Schutz.


1998: Dr. rer.pol. J. Bruno Koeppl (international geschrieben) setzt nun seine Aktivitäten weiter mit dem informellen Aufbau einer Ausbildungsstätte für angehende und praktizierende Politiker (genannt ANP) fort. Er sieht die weltweiten wie die nationalen Probleme im Zusammenhang damit, dass diese derzeitigen und früheren politischen Führungen in der Regel keinerlei Nachweise zu erbringen hatten und haben, was sie in der Vergangenheit geleistet und wodurch sie – fachlich wie charakterlich – in der Lage sein könnten, ein Regierungs- oder Ministeramt einzunehmen und ein Land zu führen.


1999: Die HypoVereinsbank Stuttgart finanziert der Ehefrau von J. Hermann Koeppl zwei Schrottimmobilien – diese Kredite werden sich später als eine absolute Existenzfalle entpuppen.


2000: Februar, die CA-Film-Aktivitäten müssen gestoppt werden – die HypoVereinsbank hatte sämtliche Kredite gekündigt. Weiter anhaltende Observationen und Existenzangriffe – jede denkbare berufliche Chance wird durch Korruptionscliquen verbaut

2001 bis 2005: Teilnahme an politischen Diskussionsforen in STERN / FOCUS / SPIEGEL etc. über zweitausend Drohangriffe gegen die Koeppls unter Nennung ihrer persönlichen Daten wie Adresse – keine Staatsanwaltschaft schreitet dagegen ein, kein Rechtsschutz – Strafanträge bei der Staatsanwaltschaft werden trotz eindeutiger Beweislage abgewiesen

2002: Eine andere Hypobank finanziert der Ehefrau von J. Hermann Koeppl eine Schrottimmobilie – diese Finanzierung entpuppt sich später ebenso als eine existenzgefähr- dende Falle – die beiden Brüder in dieser Zeit des Angriffes auf die Ehefrau von Hermann Koeppl durch andere Vorgänge von Recherchen abgehalten – die Bank leistete den Kredit betrügerisch – so der Vorwurf in der Vollstreckungsabwehrklage vom August 2007 beim LG München I.


2005: 7. Mai, die beiden Koeppl halten sich am Ort des Geheim- Treffens der sogenannten Bilderbergergruppe im oberbayrischen Rottach-Egern (Tegernsee) auf und filmen diese auch noch mittels einer Kleinkamera. Der Videofilm wird in youtube sowie in die piltpress.com und später in die fm-tv.net gestellt.


2005: August, die HypoVereinsbank geht per Zwangsvollstreckung gegen die Ehefrau von J. Hermann Koeppl vor: das Landgericht München I auf Seiten der Bank – das LG München negiert das massive Belastungsmaterial gegen die HypoVereinsbank. Im Vollstreckungsabwehrverfahren gegen die andere Bank verhält sich das Landgericht München I nicht anders – Hinweise auf Abhängigkeit der Gerichte von Banken und Parteiinteressen.


2005 – 2007: Korruptionscliquen setzen Gerüchte gegen die Koeppls im Umlauf: Dr. J.B. Koeppl attackiert hunderte Deutsche, die diese Machenschaften nicht durchschauen und den Koeppls die Verdienste streitig machen. Diese Kreise geben vor, für die Interessen des Landes einzutreten und auch die die entsprechenden Befähigungen zu besitzen, um das Land aus dem Morast zu ziehen, während sie nicht einmal in der Lage sind, offensichtliche Echtleistungen zu erkennen und zu respektieren.

Abgesehen davon: die meisten Maßnahmen heute kommen überdies zu spät: die Abwehrmaßnahmen hätten spätestens im Zeitraum 1980 bis 1995 und nicht erst ab 2005 ergriffen werden müssen (zu dieser Frage eine eigene Ausarbeitung).

2006 – 2007: die RA-Kanzlei Koeppl hat eine Vielzahl von Prozesse für Dritte und für die Koeppls zu führen – am Landgericht München zeitigen diese Einsätze – von ein paar großen Ausnahmen abgesehen – kaum Erfolge, sehr viel mehr jedoch am Amtsgericht München. Größere Mandate scheitern bislang – vermutlich an den Korruptionseinflüssen vor Gericht.

J. Hermann Koeppl wird im Verfahren gegen Rüdiger Jung beim Landgericht Regensburg als zweiter Wahlverteidiger neben RA C. Plantiko zugelassen: auch in diesem Verfahren deutlich die Gängelung der Justiz seitens politischer Cliquen. Die Richterschaft mit als deren Opfer. Der deutsche Richterbund sowie der Deutsche Staatsanwaltstag fordern denn auch eine Entkoppelung der Richter- und Staatsanwaltschaften von politischen Einflüssen.

2007: Erneuter Versuch des Aufbaus einer Filmproduktion mit den materiellen Überresten der alten Filmfirma – das unter größten Schwierigkeiten, da es am Geld und damit am Personal mangelt. Die Herstellung des Dokumentarfilms zieht sich deshalb in die Länge.


Resümee:

Das Land zerrissen in feindliche, sich gegenseitig bekämpfende Blöcke! Die Wertevorstellungen diffus, jedenfalls selten grundgesetzlich (verfassungsgemäß). Vieles in der gesamtgesellschaftlichen Lage deutet auf einen Zusammenbruch des Staatswesens hin.

Mit dieser Aufzeichnung ist jedoch bei weitem nicht alles erfasst.

Angedeutet ist anhand dieser Chronologie, dass es noch 1980 / 1981 sehr viel mehr als heute solche Redaktionen gab, die zusammen mit der Justizgewalt Verantwortung für das Gemeinwesen trugen. Mit Helmut Kohl und Bush ging diese Phase vorbei – zum Schaden für die Republik wie für den Westen insgesamt.

Angesichts dieser, aus dieser Darstellung hervorgehenden Leistungen wird verständlich, warum die beiden Koeppl auf die derzeitig landesweit laufenden, großteils verwirrenden und wirrigen Diskussionen zu den Ursachen der Niedergangs des Landes wie des Westens insgesamt kaum noch einzuwirken suchen. Die Diskussionen zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass schon wieder – wie vor 1933 – diejenigen Oberhand zu gewinnen scheinen, die am lautesten schreien, deren Lebensläufe nichts über ihre Qualitäten aussagen.


Diese lauthals auftretenden Falscheliten von heute negieren grundsätzlich sachlich fundierte Leistungen auch der beiden Koeppl in den zurückliegenden dreissig Jahren und weiter zurück – rechnet man die Leistungen ihres Vaters, welcher als Richter gezeigt hatte, was ein unabhängiger, rechtsstreuer Richter ist, mit hinzu.

So sind es über 65 Jahre berechtigter Widerstand und Weitsicht.

Seine Söhne hatten rechtzeitig – mit 1974 beginnend – gewarnt!

Hunderttausende gute, grundgesetzlich eingestellte Richter, andere Beamte, Politiker, Rechtsanwälte, Journalisten, Erfinder für das Land und seine Bewohner wertvollster Technologien, Ärzte, Lehrer, Wissenschaftler, Manager bzw. Wirtschaftsführer, bloße Angestellte wurden in diesem Deutschland kaltgestellt, mürbe gemacht.

Das in anderen Teilen der westlichen Staaten nicht viel anders.

TV-Sendungen (vor allem die der „Privatsender“) nahmen und nehmen überhand, in welchen ein Mensch „herangezüchtet“ wird, der ein regelrechtes Krebsgeschwür im Gemeinwesen, welches es systematisch subversiv unterminiert und zerstört.


Jetzt – in 2007 – ist das Land, ja ist die Menschheit so geschädigt, dass von apokalyptischen Zuständen gesprochen werden muss.


richard kendel 8 1 2 4 5 München

M ü n c h e n, 10. Dezember 2007

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Portal

Juli 30, 2008

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Welt – auch die Ihre – ist Information. Information ist alles. Auch der unbeachtete Grashalm, der Tisch, der Stuhl, auf dem Sie sitzen, Ihr Fühlen, Sehnen und Hoffen . . . . Information ist gleich dem Energiegehalt von Elektronen. Eigentlich sind es n i c h t negativ-, ja denn positiv-geladene Teilchen, die unsere Welt ausmachen. Ihr Energiegehalt variiert. Und so entstand eine Welt des Leichten, Feinen, Luftförmigen, Flüssigen bis hinunter zu einer Welt des Schweren, Dunklen, Behäbigen, Unbeweglichen. Nahezu in dieser Welt befinden wir uns mittlerweile alle – ob gewollt oder ungewollt. Wir sind darin n i c h t gebunden, n i c h t gefangen. Informationen – sie sind nicht endlich, denn unendlich . . .

Lesen Sie bei dieser Gesamtbetrachtung in den Portalen von antaris.tv und fm-tv.net und constantin-v-antaris.de nur weiter . . . Sie könnten die Welt verstehen und von einer anderen Erde, von einer besseren Gemeinschaft träumen (ANTARIS, 1986, Autor: Robert Kendel).

Sie ist, sie wird wahr . . .

Redaktion:

richard c. kendel c.antaris j.hermann koeppl   D – 8 1 2 4 5 Munich (Germany)

Juni 2 0 1 0

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Kein US-Staat, denn eine private Firma – John F. Kennedys Versuche

Juli 29, 2008

Die Geheimnisse der FED

Die US-Zentralbank im Zwielicht

21.09.2007

Entgegen dem allgemeinen Glauben ist die amerikanische »Notenbank« in Wahrheit ein

privates Bankenkartell, das umso mehr verdient, je höher die Zinsen sind. So nebenbei druckt

es billig Dollarnoten und verleiht sie teuer.

Von Wolfgang Freisleben

Immer wieder steht die »FED« international im Blickpunkt. Denn über die

»Leitzinsen« bewegt sie nach Belieben die Kurse an den Weltbörsen und den

Außenwert des US-Dollars. Doch kaum jemand weiß, was sich hinter dem

»Federal Reserve Board« (FED) tatsächlich verbirgt: nicht eine Notenbank im

herkömmlichen Sinn, sondern ein Gremium von zwölf regionalen Privatbanken,

die sich Federal-Reserve-Banken nennen dürfen. Ihnen wurden gemeinsam die

Aufgaben einer amerikanischen Notenbank übertragen. Die wichtigste dieses

exklusiven Zirkels von Privatbanken ist die Federal Reserve Bank of New York,

die den riesigen Finanzplatz New York kontrolliert.

Zentrum der USGeldmacht:

Hauptquartier des Federal Reserve Board in

Washington

Hamburger Bankier

Der Vorschlag für die Zentralbank stammte von dem deutschen Bankier Paul Warburg. Ursprünglich

Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg, heiratete Paul Warburg 1893 während eines

Aufenthalts in den USA die Tochter des Salomon Loeb vom New Yorker Bankhaus Kuhn, Loeb & Co.,

der ihn und seinen Bruder Felix 1902 als Partner in die Bank (1977 zu Lehman Brothers fusioniert)

holte.

Die Finanz- und Bankenkrise im Herbst 1907, die 243 Banken in den Abgrund riss und wenige Monate

zuvor unter Hinweis auf die Notwendigkeit einer Zentralbank wie zufällig von dem Bankier John

Pierpont Morgan angekündigt wurde, bereitet den Boden auf. Von der Kuhn-Loeb Bank großzügig mit

einem Jahressalär von 500.000 Dollar ausgestattet, war Paul Warburg nach der Bankenkrise sechs

Jahre damit beschäftigt, eine »Bankreform« zu propagieren und vorzubereiten, wobei er von Nelson

D. Aldrich unterstützt wurde, dem Schwiegervater des ersten amerikanischen Milliardenerben John D.

Rockefeller junior, bekannt als der Steigbügelhalter des Bankiers J. P. Morgan im Senat.

Verschwörung

In einem später als Verschwörung bezeichneten, von Senator Aldrich im November 1910

einberufenen geheimen Treffen auf dem Morgan-Besitz auf Jekyl-Island in Georgia texteten Warburg

und je zwei Bankiers von J. P. Morgan und der Rockefeller-Gruppe binnen einer Woche eine

Gesetzesvorlage, die der überaus eitle republikanische Senator unbedingt unter seinem Namen in

den Kongress einbringen wollte. Wegen seiner bekannten Verbindungen zum Finanz- und

Börsenzentrum in der New Yorker Wall Street scheiterte er aber, weil die Mehrheit der misstrauischen

Abgeordneten darin zu Recht einen Plan sah, einem kleinen Kreis von mächtigen und untereinander

verbundenen Bankiers eine dominierende Stellung und damit enorme Profitmöglichkeiten innerhalb

der amerikanischen Wirtschaft auf ewig zu sichern.

Natürlich ließen sich die Wall-Street-Haie nicht so schnell entmutigen und nützten die

Präsidentschaftswahlen 1912, um den demokratischen Kandidaten Woodrow Wilson mit üppigen

Geldspenden ins Präsidentenamt zu hieven. Nach außen hin gab er sich im Wahlkampf noch als

Gegner des »Wall Street Money Trusts« und versprach dem Volk ein Geldsystem, das frei von der

Herrschaft der internationalen Bankiers der Wall Street sein sollte. Doch die Schiffs, Warburgs, Kahns,

Rockefellers und Morgans hatten auf das richtige Pferd gesetzt. Unter dem verharmlosenden Titel

»Federal Reserve Act«, der angeblich den Wall-Street-Plan einer Zentralbank zunichte machte,

schleusten sie die geringfügig umformulierte Textierung von Jekyl-Island über Mittelsmänner der

demokratischen Fraktion mit Unterstützung von Präsident Wilson durch die Ausschüsse im Kongress

zur Abstimmung am 23. Dezember 1913, an dem bereits viele ahnungslose Abgeordnete ihren

Weihnachtsurlaub angetreten hatten und kaum jemand die Gesetzesvorlage zuvor auch tatsächlich

gelesen hatte. Die wenigen Abgeordneten, die das üble Spiel durchschauten, fanden zu wenig Gehör.

Der Konservative Henry Cabot Lodge sen. prophezeite vorher in weiser Voraussicht »eine gewaltige

Inflation der Zahlungsmittel« und dass »die Goldwährung in einer Flut von nicht einlösbarer

Papierwährung« ertrinken werde. Nach der Abstimmung sagte Charles A. Lindberg sen., der Vater

des berühmten Fliegers, vor dem Kongress: »Dieses Gesetz etabliert das gigantischste Kartell auf

Erden … dadurch wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert sein Dies ist die

verkleidete Aldrich-Gesetzesvorlage … Das neue Gesetz wird Inflation erzeugen, wann immer das

Kartell die Inflation wünscht.«

Jährlicher Milliardenprofit

Tatsächlich wurde das gesamte Zentralbankkonzept von jener Gruppe eingefädelt, die ihrer Macht

beraubt zu werden schien. Der Kernpunkt des Gesetzes waren staatliche Vollmachten, die den

privaten Gründungsbanken einen immerwährenden jährlichen Milliardenprofit sicherten und zugleich

dafür sorgten, dass sich keine amerikanische Regierung Sorgen um das Staatsdefizit machen muss,

solange die Herrn im Nadelstreif auf der Seite der Regierung stehen und jederzeit die Druckerpresse

in Gang setzen. Damit verwandeln sie zuvor praktisch wertloses Papier in Dollarnoten und leihen

diese gegen eigenmächtig festgesetzte Zinsen an die USA (sowie inzwischen auch weitere Staaten)

und andere Banken.

Auch vor der Einrichtung des Notenbanksystems hatten private Banken Geldscheine gedruckt. Nur

waren es z. B. 1880 noch 2.000 Banken – ab 1914 dagegen nur mehr ein Dutzend Privilegierter.

Als Präsident Abraham Lincoln zur Finanzierung des Bürgerkriegs 1861 Geld brauchte und ihm die

Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, ließ er eigene Dollarnoten drucken – den

»Greenback«. Diese verwegene Tat sollte er nicht lange überleben. 1865 wurde er von einem

Einzeltäter erschossen, der seinerseits auf der Flucht gleichfalls erschossen wurde (Anm. ca-antaris-news: wie bei John F. Kennedy). Sein Nachfolger Andrew Johnson stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein.

Kennedy-Mord

Der nächste Präsident, der das Geldmonopol wieder dem Staat unterordnen wollte, war John F.

Kennedy. Wenige Monate vor seiner Ermordung soll ihn laut Aussage einer Zeugin sein Vater Joseph

Kennedy im Oval Office des Weißen Hauses angeschrien haben: »Wenn du das tust, bringen sie dich

um!«

Doch der Präsident ließ sich von seinem Plan nicht abbringen. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die

»Executive Order Number 11110«, mit der er die frühere »Executive Order Number 10289« außer

Kraft setzte, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte und damit

das kleine Kartell der Privatbanken entmachtete. Als bereits rund vier Milliarden Dollar kleinerer Noten

unter der Bezeichnung »United States Notes« der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der

Staatsdruckerei größere Noten auf die Auslieferung warteten, wurde Kennedy am 22. November

1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits

gleichfalls erschossen wurde. Auch sein Nachfolger hieß (Lyndon B.) Johnson. Und auch dieser stellte

aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein. Die zwölf Federal-Reserve-Banken ließen

die Kennedy-Scheine aus dem Verkehr ziehen und gegen ihr eigenes Schuldgeld austauschen.

Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geldproduktion verdient das Bankenkartell des Federal-Reserve-

Systems Jahr für Jahr prächtig. Dabei muss unterschieden werden zwischen den Gründungsbanken

bzw. deren Nachfolgern und den einfachen Mitgliedsbanken, vergleichbar etwa mit mächtigen Stammund rechtlosen Vorzugsaktionären. Wenigstens die Federal Reserve Bank of New York hat vor einigen Jahren die Namen ihrer »einfachen« Mitgliedsbanken, die eine jährliche Verzinsung von sechs

Prozent auf ihre Einlagen erhalten, veröffentlicht. Doch die Höhe ihrer Anteile wurde weiterhin ebenso

geheim gehalten wie die Mitgliedsbanken der anfangs nur drei – heute elf – weiteren regionalen

Federal-Reserve-Banken.

Gründungsbanken

Licht in das Dunkel der tatsächlich mächtigen FED-Eigentümer bringt überraschenderweise die

Website der Anti Defamation League mit der Aufzählung der Gründungsbanken. Diese

Lobbyorganisation wurde – zufällig oder nicht – im selben Jahr 1913 gegründet, in dem das

Notenbankgesetz verabschiedet wurde. Ein Konnex ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen: Unter

den Gründern finden sich mit den Warburg-Banken aus Amsterdam und Hamburg, den beiden

Rothschild-Banken aus London und Berlin, Lazard Frères Bank (Paris), Israel Moses Seif Bank

(Italien) und den New Yorker Banken Lehmann Brothers, Kuhn-Loeb und Goldman-Sachs

mehrheitlich jüdische Banken, ergänzt durch die gleichfalls in New York ansässige Rockefeller-Bank

Chase National Bank.

Greenspan und Bernanke

Damit wird auch verständlich, warum viele der Präsidenten des Federal-Reserve-Systems so wie der

gegenwärtige Präsident Ben Bernanke sozusagen aus ein und demselben Kreis kamen – darunter seine Vorgänger Alan Greenspan (11.8.197-31.1.2006) und Paul A. Volcker (6.8.1979-11.8.1987) sowie eine ganze Reihe

weiterer Präsidenten.

Den ihm angebotenen ersten Vorsitz des Federal Reserve Board lehnte Paul Warburg als eben erst

(1910) eingebürgerter Deutscher ab. Er wurde jedoch Mitglied des Aufsichtsrates wie auch des

mächtigen Council on Foreign Relations, das bis heute als Brutstätte amerikanischer Spitzenpolitiker gilt.

Seine jahrelange Bemühung um die Gründung des amerikanischen Notenbanksystems brachte ihm

indes nicht nur Geld und Ehre in der Hochfinanz ein, sondern auch die schlimmste Erfahrung seines

Lebens. Er forderte 1928 vergebens eine Beschränkung des Geldumlaufs, um die an den Goldrausch

von einst erinnernde Spekulation an der Börse zu bremsen. Doch die wenigsten wollten auf ihn hören und nannten ihn die »Kassandra der Wall Street«.

Nach dem Börsenkrach im Oktober 1929 wurde er zur Zielscheibe von Leuten, die ihr Vermögen verloren hatten. Gerüchte, Broschüren und Artikel bezeichneten ihn, der versucht hatte, Finanzkatastrophen vorzubeugen, als den »unamerikanischen Urheber« der damaligen Börsenpanik.

Formulierungen wie »Paul Warburg gründete mit seiner Bande

das Federal-Reserve-System, um Amerikas Finanzen in jüdische Hand zu bringen und Amerika bis

zum Zusammenbruch auszusaugen« waren an der Tagesordnung und setzten sich in Legenden bis

lange nach dem Zweiten Weltkrieg fort. Verbittert starb er 1932.

Heute wird kolportiert, dass die Rockefeller-Bankengruppe gegenwärtig 22 % der Aktien der Federal

Reserve Bank of New York und 53 % der Anteile am gesamten Federal-Reserve-System hält. Die

Bank of Japan als größter Käufer von US-Staatsanleihen hält angeblich 8 %. Den rein amerikanischen

Banken insgesamt werden Anteile von 66 %, den alten Europäischen 26 % (darunter 10 %

Rothschild-Banken) zugeschrieben.

E n d e


Einführung zum Bilderberger- bzw. Geheimregierungs-Film

Juli 29, 2008

unter
antaris.tv und fm-tv.net

richard kendel, Juli 2 0 0 8

Anmerkungen zu dem spontan, nämlich unter den Augen von Geheimmächten abgedrehten Videostreifen . . .

zum Videoclip „Bilderberger in Rottach-Egern, 7. Mai 2005

( 1 )

Geheime Mächte hatten sich am 7/Mai/2005 in Rottach-Egern am bayerischen Tegernsee versammelt, möglicherweise um der Welt neue Streiche zu spielen oder gar Gemeinheiten zu bieten, weitere Fesseln anzulegen.

Hochwahrscheinlich, dass auf dieser Konferenz u.a. die Ablösung des deutschen Bundeskanzler Schröder und die Inthronisierung Merkels als Kanzlerin beschlossen wurde, um einer Politik gegen die Irak- und Terrorismusinteressen der USA einen Stemmbolzen entgegen den Interessen der breiten Bevölkerung in Deutschland zu setzen.

Die Merkel hat denn auch in der Tat in einer großen Rede vor der Union am 16. Juni 2005 in Berlin die Abschaffung der Demokratie als möglich avisiert (dazu in einem eigenen Beitrag).

http://www.angela-merkel.de/ueberzeugungen/57_477.htm

Eine öffentlich gewordene Anzeige der RA-Kanzlei Koeppl aus München beim Bundesamt für Verfassungsschutz blieb wie erwartet ohne Stellungnahme. Eine Anzeige bei der Bundesanwaltschaft wurde wegen Aussichtslosigkeit eines solchen Antrages erst gar nicht eingereicht.

Man lese und staune – die Regierungen im Westen, wie wir sie offiziell also solche kennen, sind keine echten, lediglich Attrappen? Die Gemeinheiten, die sie sich für die Völker ausgedacht haben, lassen sich kaum überbieten?

Sind es solche, die uns mehr oder weniger alle betreffen:

·Entrechtung des Bürgers unter Vorwänden, die beispielsweise der Terrorismus liefert

·Entziehung des Volkseigentums unter Vorwand hoher Staatsverschuldung

·Tendenzen in Richtung Massenverarmung und schließlich

·Tendenzen in Richtung Zerstörung der Volksgesundheit

( 2 )

Dieses Bild ergibt sich nach jahrzehntelangen Untersuchungen inmitten genau dieser Kreise, in denen der Ermittler Dr. J.Bruno (Bob) Köppl (international – etwa in NEWSWEEK – unter Koeppl veröffentlicht) im Zeitraum 1974 bis 1981 wie danach recherchiert hatte.

Wer schon befand sich inmitten der Bilderberger- oder Illuminati- oder Weltregierer-Kreise und legte sich dann auch noch diesen quer? Wer denn schon hatte gewagt, darüber weltweit ab Mitte der 80er Jahre zu berichten bzw. über mutige Redakteure (es gab sie damals – 1980 – noch) berichten zu lassen?

Wer nun denn warnte – oder versuchte die Weltöffentlichkeit zu warnen vor diesem Banditentum, das heute für diese genannten Phänomene wie Massenarmut, Umweltzerstörung, Vergiftung der Atmosphäre weltweit hauptverantwortlich?

Wer denn warnte bereits ab Mitte der 80er Jahre direkt, denn über eigene Bücher vor diesen kriminellen Kreisen aus Washington und London?

Es gab damals kein Internet zum Abschreiben, keine Art von Copy and Paste-System. Damals waren diese Informationen faktisch top secret (solche der Insider) und jeder, der nur etwas in dieser Richtung hin veröffentlicht hatte, wurde in der Regel beseitigt oder kaltgestellt.

Man kann nur von dieser Geschichte berichtet, da man sie in- und auswendig kennt und für sie gerade steht:

J. B. Koeppl wurde nicht beseitigt (er warf sich durch seine Provokationen selbst aus den Kreisen der „Insider“ heraus), auch nicht sein mit ihm völlig gleichgesinnter gleichaltriger Bruder, beide geboren unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkrieges, nämlich September 1945. Beide die Söhne eines mutigen Richters, der schon Ende 1941 in der Stadt, in welcher drei Flüsse zusammenströmen,

den ersten und einzigen Widerstandskreis – sogenannt Hochstrassenkreis – zusammen mit dem späteren Oberbürgermeister, Dr. Stephan Billinger, gegründet,

der sich gegenüber seinem Vorgesetzten, einem Oberstaatsanwalt, geweigert hatte, während einer Sondersitzung des Blutgerichtshofes Roland Freisler in Prag die Anklage zu vertreten, der politisch Inhaftierte aus der Haft entließ, der sich an der Widerstandsbewegung FAB in Bayern beteiligte und deswegen in den letzten Kriegswochen zum Tode verurteilt wurde (ein Urteil, das nicht mehr vollstreckt wurde), der schon Anfang August 1945 wiederum als Richter amtierte, der 1964 selbst seinem Dienstherrn, der gesamten CSU-Spitze unter Franz-Josef Strauß, Widerstand bot und daselbst auch der mächtigsten Presse Niederbayerns.

All das nachzulesen hier in antaris.tv, in fm-tv.net und constantin-v-antaris.de (Rubrik Lebenslauf/Vita) wie auch unter ra-kanzlei-koeppl.de.

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Dieser J.B. Koeppl wagte 1974 den ersten Sprung in die Politik ausgerechnet über das Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilian-Universität in München unter dem Politologieprofessor Dr. Heinz Laufer.

Er begann mit seiner Arbeit über Rüstungskorruptionen innerhalb einiger Natostaaten zu recherchieren. Dr. Manfred Wörner entwickelte sich zu seinem Ziehvater. Damals noch Mitglied des Dt. Bundestages und Wehrexperte der Union.

Wörner (der 1982 Bundesminister der Verteidigung im Kabinett Kohl wurde) entwickelte sich zu einer Art Superman innerhalb der Nato. Noch in der Funktion eines Natogeneralsekretärs unterstützte er diesen draufgängerischen Koeppl wie er nur durfte und konnte. Aber und auch Wörner dürfte diese und jene Tat mit seinem Leben bezahlt haben.

Viele, die Koeppl unterstützt hatten, wurden beseitigt oder zumindest beruflich benachteiligt. Nachdem Koeppl die kriminellen Machenschaften Mitte, Ende der 70er Jahre immer tiefgehender durchschaut hatte, eben auch weil er einige wichtige Verbindungen nach Washington besaß (sein damaliger Freund – im Beraterteam von US-Präsident Jimmi Carter), drängte es ihn nach Veröffentlichung. Und er fand damals in 1980 und 1981 eine wache Medienschaft vor. Koeppl provozierte auf Insiderkonferenzen diese Insiderclique und flog aus ihr heraus. Schlagartig war es für ihn dann auch mit den weltweiten Veröffentlichungen zu Ende.
Somit schrieb er Bücher, in denen er nicht nur vor dieser Gruppierung, sondern vor ihren Ergebnissen, nämlich vor gezielt gewollter Massenarmut, vor gewollter Vergiftung der Atmosphäre, vor einer Klimakatastrophe globalen Ausmaßes, vor globalen Seuchen warnte. Aber auch einen seinen Helfer, nämlich Dr. Alfred Herrhausen, den Chef der Deutschen Bank, räumte man daraufhin beiseite. Denn der wollte rechtsstaatliche soziale Interessen im Stile der Kennedys bedient sehen und unterstützte u.a. eine Politik der Fairness und Umweltverträglichkeit, zumindest begann er damit Mitte der 80er Jahre kurz vor seiner Ermordung.

Was man nicht alles an Leuten beseitigte, um dieses heutige Unrechtssystem entstehen zu lassen!

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Während J.B. Koeppl (jbk) in den mehr als dreissig Jahren nicht nur seine steile Karriere aufgab, nicht nur sich von Millionenbestechungsgeldern wenig beeindrucken ließ, sondern auch den Verlust seiner gesamten Existenz riskierte, sind heutige Neulinge innerhalb dieser sonderbaren Aufklärungszeit meist nicht gewillt, bedingungslos zusammenzukommen und Autoritäten, vorangegangene Leistungen anzuerkennen.

Es hat eben auch noch ein anderes Problem mit den Deutschen. So also wachsen ihre zarten Widerstandsbewegungen weiter auf karstigem Boden. Während inzwischen in den USA (dem bisherig größten Land der Umweltverseucher) Leute wie Al Gore und Bill Clinton in Sachen Klimakatastrophe (Clintons Global Initiative) enorm aufdrehen können, weil sie von die dramatische Umweltlage erkennenden Milliardären Milliarden Dollars gespendet bekommen und die entsprechende Medienpräsenz erhielten, gelingt Deutschen im Vergleich dazu – trotz ihrer sehr viel früheren Einsätze – nahezu nichts.

Das liegt an der deutschen Mentalität, die ebenso unpatriotisch wie eigensüchtig ist und die eigenen, bewährten Deutschen grundsätzlich im schlechten Licht erscheinen lässt, ihnen Kompetenz streitig macht. Deutsche Medien zeigen denn in der Tat wenig Lust und wenig Patriotismus: selten gelingt es daher Deutschen, ins positive Rampenlicht zu geraten Das gelang dem Deutschen J.B. Koeppl lediglich 1980 / 1981 über drei Sendungen der ARD (Tagesthemen / Monitor / Report), über Großberichte in den Printmedien wie NEWSWEEK, DER SPIEGEL, FINANCIAL TIMES, SZ, DIE ZEIT, STERN und kurzzeitig 1997 über die TV-Sender VOX und ProSieben – also das eben auch nur kurzzeitig und damit ohne nachhaltige Wirkung.

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Dass heute im Januar 2007 dieses Land schwer umweltgeschädigt, zunehmend verarmt ist, die reichen Schichten reicher und noch reicher werden, dieses Land überfremdet, seiner Eigentümer von kriminellen Kreisen beraubt wird, all das ist der Tatsache einer existierenden flächendeckenden Korruption im Land, ganz klar auch der Tatsache zu zuschreiben, dass den frühzeitig erfolgten Warnungen nicht genügend Gehör geschenkt worden war. Die völlige Öffnung der Weltmärkte (sogenannte Globalisierung) war niemals die Gefahr. Sondern zur Gefahr für die Deutschen wurden Technologieunterdrückungen, wurde der Ausverkauf an konstruktiver Intelligenz, somit der Verlust existentieller Wettbewerbsfähigkeit.

Dieser Staat wie andere Staaten in großer Gefahr. Ist es diese Menschheit insgesamt? Steht eine Katastrophe in globalen Ausmaßen bevor? Als die Koeppl hiervon in den 70er Jahren und zu Beginn der 80er Jahre schrieben, wurden sie als Spinner bezeichnet, die dem Gemeinwohl beschädigen würden.

Zwar hat es heute, wo alles so deutlich und klar ist, Widerstandsbewegungen, zwar hat beispielsweise die deutsche Beamtenschaft, die u.a. gem. §§ 52 ff BBG in Verbindung mit Art. 20 Absatz 4 GG Widerstand zu leisten hat. Jedoch es geschieht nichts – zu wenig jedenfalls im Verhältnis zum Ausmaß der Gefahren.

Das was John F. Kennedy in 1962 und 1963 von den US-Bürgern einforderte, das ist das Programm, das auch für dieses Land zu gelten hat.

Uneigennutz ist das Loswort. Uneigennutz, Aufopferungsbereitschaft bis zum eigentlichen Ziel, dem der entschiedenen Förderung und Rettung des Gemeinwesens, sprich Staat und Gesellschaft!

Die RA-Kanzlei Koeppl versucht in dieser allgemeinen Notlage Menschen in konkreter Gefahr zu helfen, Menschen beispielsweise, die von Banken übervorteilt wurden, Menschen, die in der Psychiatrie landeten oder Menschen, die von ihrer Umgebung allein gelassen und seitens Behörden drangsaliert wurden, werden.

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Zu den Videos. . .
Hier in diesem Videoblock erhalten Sie laufend Informationen zu den Bemühungen der Ermittler während der zurückliegenden drei Jahrzehnte, auch in Sachen Verhinderung der Chemtrailaktionen (über diese J.B.Koeppl durch den US-Kongressabgeordneten Larry McDonald in Nürnberg 1982 informiert worden war,

dieser wenige Monate später in 1983 mitsamt seinen Delegierten bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, dazu auch unter http://www.constantin-v-antaris.de).

Hitler und sein abartiges System wäre zu stoppen gewesen, damit zu stoppen die verrückten Pläne eines Churchills, seiner Clique, auch die damals schon derjenigen Kreise, wie sie sich auch heute im Hintergrund zeigen.
Wer wie heute es geschieht regelrechte Chemiebomber (siehe dazu unter http://www.google.de) Dreck über die Erde abseiern lässt,

diesem Kreis ist auch ein anderes Menschheitsverbrechen der jüngsten Geschichte zu zutrauen.

In zwei der Bücher Koeppls/Kendels steht (eines veröffentlicht 1986 unter ANTARIS, das andere veröffentlicht 1994 als >Das wichtigste Geheimnis der Menschheit? beim Ewert-Verlag, dass man die Erde vergiften wollen würde, um die Menschheit über Leiden und Abhängigkeiten, über Gefügigkeiten in den Griff zu bekommen. Das ist ein sadistisches Unterfangen.

Befinden wir uns allesamt auf dem besten Wege dort hin, dann nur wegen der Feigheit oder Unwissenheit von so vielen.

Um einen Beitrag gegen diese Unwissenheit sie zu leisten, sie mit zu beseitigen, werden diese Videos über Internet zur Verfügung gestellt.

Die offiziellen deutschen Medien schweigen sich hierzu aus. Das ist auch der Grund, warum dieses deutsche Volk als nicht abwehrbereit, als nicht abwehrfähig zu bezeichnen ist.

Soweit zum Vorspann und Erklärung zu den in mehreren Versionen vorhandenen sogenannten Bilderberger-Filmen und zu anderen in diesem Zusammenhang stehenden Videos.

 

Überblick:

AKTIONEN Koeppl und C.Antaris – Kendel
Zeitspanne 1941 bis 2006

1941 Gründung einer Widerstandsbewegung (sog. Hochstraßenkreis) durch den Vater Dr. Josef Köppl, Richter in Passau – die von ihm gegründete Gruppierung war eindeutig aus rechtsstaatlichen, christlichen Gründen gegen das damalige Unrechtssystem gerichtet

Anfang August 1945, der Richter bereits wenige Wochen nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Amt – eingesetzt durch die US-Kontrollregierung

1964, die sog. Kapfinger-Affaire, der Herausgeber der größten niederbayerischen Zeitung und engster Freund von Franz-Josef Strauß wie damit der CSU, Dr. Hans Kapfinger, versucht den Richter Dr. Josef Köppl zu diskreditieren, um das gegen sich laufende Strafverfahren zu Fall zu bringen. Es erfolgte dazu ein entsprechender Wink aus dem Bayerischen Justizministerium. Der Richter jedoch ließ sich von Seiten der Bayerischen Staatsregierung nicht unter Druck setzen und eröffnete das Strafverfahren gegen den niederbayerischen Medienmogul. Nach dieser Affaire wurde dieser Richter faktisch nicht mehr weiter befördert (sondern nur noch unverhinderbar ständiger Stellvertreter des Präsidenten des Landgerichts Passau).

1974, der zweite Sohn des Richters, J. Bruno Köppl (intern. Koeppl) nimmt Arbeiten zu Korruptionen bzw. Geldverschwendungen in Natostaaten an der Ludwig-Maximilians-Universität am Lehrstuhl des Geschwister-Scholl-Instituts in München auf. Dr. Manfred Wörner wird sein „Ziehvater“. Die Ergebnisse dieser Arbeiten lösen in 1980 die sog. MRCA-TORNADO-Affaire aus. Der SPD-Regierung unter Kanzler H. Schmidt werden Milliarden-Verschwendungen von Steuermitteln zu Gunsten von Rüstungskonzernen und der sie finanzierenden Banken vorgeworfen. J. Bruno Koeppl bekommt zu dieser Zeit eine nationale (ARD / DIE ZEIT / SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / FAZ DER SPIEGEL / STERN) sowie eine internationale Presse (NEWSWEEK / FINANCIAL TIMES usw.). Seine Arbeiten gelangen 1980 in den US-Senat wie in andere Nato-Parlamente zur Diskussion, u.a. im Dt. Bundestag über den Abgeordneten Jürgen W. Möllemann, im US-Senat über sen Senator John Glenn.
Koeppl (jbk) warnte u.a. vor der Verschleuderung von Milliarden-Steuergeldern mit der weiteren und späteren Folge des Zusammenbruches der Finanzen ganzer Staaten und schließlich der Folge der Verarmung großer Bevölkerungsteile.

Köppl provozierte u.a. damit die Insider, dass er auf ihre Pläne aufmerksam machte.

Sein Arbeitgeber – das Rüstungskontrollunternehmen Industrie-Anlagen-Betriebsgesellschaft (IABG) in München Ottobrunn – kündigte dem Rüstungskritiker im Herbst 1980 nach dessen Auftritt in der ARD-Sendung „REPORT“ fristlos das Arbeitsverhältnis. Mutige Richter des Landesarbeitsgerichts in München stellten sich gegen die Rüstungslobby und hoben die Kündigung ein Jahr später, 1981, auf.

Seit 1980, damit seit über 25 Jahren bestehende Observierungen, Existenzbehinderungen gegen die Ermittler in über zehntausend Fällen

Von Beginn der ersten großen Veröffentlichungen an (Februar 1980) wird der Ermittler wie sein Bruder engstens beschattet und existenzbedroht. Man stellt den beiden regelrechte Fallen, möglicherweise versuchte man sie wegzuräumen. Das gelang offensichtlich bis dato nicht. Etwa um ihre Existenz nachhaltig zu bedrohen, hatte man diesen Rebellen mittels Andrehung sogenannter Schrottimmobilien im Juli 1999 den Garaus zu machen versucht. In der Tat geht die Schrottimmobilien finanzierende HypoVereinsbank AG mit Sitz in München mittels Zwangsvollstreckung gegen die Darlehensnehmerin und Ehefrau des zweiten Ermittlers massiv vor (dazu ein eigener Bericht). Das mit einer Zwangsvollstreckungsabwehrklage der Ehefrau beschäftigte Landgericht München I (29. Kammer) stellt sich bislang unter Mißachtung die Bank schwer belastender Dokumente und unter Mißachtung aktueller höchstrichterlicher Rechtsprechung (hier gemeint der BGH) auf die Seite dieses Finanzinstituts.

1997 bis 2000, Errichtung einer Filmproduktion neben dem Verlegen von Büchern. Mit nahezu einer Million DM wurde die CONSTANTIN-ANTARIS-Filmproduktion gegen den Widerstand der Korruptionscliquen aufzubauen versucht. Was alles in dieser Zeit vorgefallen war, füllt den Stoff für drei Kinofilme. U.a. wurde in sämtlichen Studios die Stromspannung diffizil in Bruchteilen von Sekunden massiv verändert, so die empfindlichen Macintosh-Filmschnittrechner nicht laufen konnten, wurde observiert, wurde eingebrochen, wurde intrigiert, auf dass Geschäftskontakte verloren gingen, störte man massivst die Kommunikationsleitungen, wurde durch Constantin Antaris, sprich J. Hermann Koeppl, im Mai 1999 das US/GB-Abhörsystem ECHELON in Bad-Aibling abgedreht. Monate später begann die HypoVereinsbank sämtliche Kredite aufzukündigen. Vier Wochen danach jedoch finanzierte sie eine Schrottimmobilienfalle, die als solche für die Koeppls nicht erkennbar, in einem Volumen, welches das Fünffache der kurz zuvor gekündigten Kreditvolumina ausmachte. Die Koeppls gingen davon aus, dass die beiden Immobilien bei diesen strengen Kreditmaßstäben ihren Wert besitzen mussten. Hatte die Bank tatsächlich andere Interessen verfolgt? Diente sie Korruptionscliquen, in dem sie über den Finanzierungsvermittler E. eine derartige Immobilienfalle aufbaute (dazu in einem eigenen Beitrag)?

Seit 2001, mittels Tausende von Forenbeiträge, E-mails etc. versuchten die Insiderkreise über gezielt angesetzte Schreiber im Internet die beiden Koeppls in der Öffentlichkeit in ein katastrophal schlechtes Licht zu stellen. So wurde beispielsweise gesagt und geschrieben, dass es eine TORNADO-Affaire niemals gegeben, dass dieser J.B.Koeppl (Köppl) niemals in Verbindung zu Manfred Wörner gestanden habe, dass Köppl wie sein Bruder regelrechte Hochstapler seien. Trotz über dreitausend solcher und anderer ehrenrühriger Erklärungen in Foren von Focus, Stern (Online) schritt die Münchner Staatsanwaltschaft zu keiner Zeit dagegen ein.

Auch weil sich FOCUS selbst an diesen ehrenrührigen strafbaren Handlungen beteiligt hatte, ist zu vermuten, dass hier eine Großkorruption zu Werke ging.

Zur Erinnerung: FOCUS wurde u.a. in 2002 / 2003 wegen Unterstützung der Bush-Regierung und ihres Irakkrieges bekannt. Heute will Focus hiervon nichts wissen.

Der Zusammenhang im konkreten Fall ist möglicherweise der: sämtliche US-Regierungen wie die hinter ihr sich verbergenden Korruptionskreise stehen im Verdacht, die BRD großflächig abzulauschen, Kräfte wie die Koeppls über Dienste wie den CIA und NSA zu jagen und lahm legen zu wollen. Der unmittelbare Auslöser dürfte der Kampf der beiden Koeppl gegen eine NATO-weit agierende Korruption sein: im Jahr 1999 (Mai) hatte ein Team ihrer CA-Film das US/GB-Echelonsystem in Bad Aibling abgedreht, danach es zur Beschlagnahmung des Filmmaterials gekommen war (siehe dazu bereits oben). Allerdings auch zu den Kreditkündigungen seitens der HypoVereinsbank in München.

Seit 2005, Oktober, vollstreckt diese Bank in das Vermögen der Ehefrau des einen Ermittlers. Etwa um ihn wie seinen Bruder zu treffen? Gegen alle damit verknüpften Folgen kämpfen die Koeppls nun dagegen an. Während das Land weiter verkommt, sind die, die es zusammen mit Medien- und Politik- und Justiz- wie Wirtschaftsvertretern vor großem Schaden bewahren wollten, durch diese Bank schwer beeinträchtigt. Dieser Sachverhalt sollte später noch eine große Rolle spielen . . .

Vorläufiges Ende einer langen Geschichte . . . . sie wird in einem Dokumentarfilm eingebaut . . . .

zur Eröffnungsseite


Öffentlicher Aufruf!

Juli 29, 2008

Geschätzte Leserinnen und Leser!

Da sich die Unterzeichner nach ihren millionenschweren Einsätzen für das Land

(im Zeitraum von 30 Jahren wurden an die drei bis vier Mill. DM für diese Aufgabe eingesetzt)

nicht mehr finanziell in der Lage sind, dem Land weiter zu dienen . . .

sie wegen diesen politischen Arbeiten

(Ermittlungen und Aufdeckungen milliardenschwerer Korruptionen, sprich Plünderungen öffentlicher und privater Gelder während der zurückliegenden dreissig Jahre)

Schutz durch Kräfte, die dem Land verpflichtet und bereit sind,

dringend benötigen,

da das Land in großer Gefahr, es ausverkauft wird,

die Warner trotz ihren frühzeitigen Warnungen in den dreissig Jahren (nicht erst jetzt und damit zu spät)

durch diese Korruptionscliquen und ihre Trittbrettfahrer

wirtschaftlich existentiell bedroht werden,

geben sie dieses weitere Flugblatt – oder wie man den öffentlichen Aufruf sonst nennen will – heraus.

Sie werden u.a. durch ZV-Maßnahmen gegen sich sowie durch gerichtliche Verfahren, die ihnen aufgezwungen werden, bedroht.

Bild: RB J.H.Koeppl i. Verfahren vor d. LG München I

gegen die HypoVereinsbank

Die Bedrohungen erfolgen insbesondere seitens einer Münchner Großbank H. sowie seitens eines ehemaligen, inzwischen rachsüchtigen und die Notlage ausnützenden Mitarbeiters sowie durch dessen rücksichtslosen Anwalt.

Hier zu den Problemgebieten, die durch die bankendevote Rechtsprechungspraxis des 11. Senats im BGH entstanden sind und einen konkreten Fall mit dieser Großbank betreffen, welche die derzeitige Aussichtslosigkeit eines Prozessgewinns (Zwangsvollstreckungsabwehrklage) deutlich machen:

1. Die Banken erhielten gemäß jüngerer Entscheidungen des 11. Senats des BGH unter seinem bankenfreundlichen Vorsitzenden Dr. Nobbe grundsätzlich die Rechtsposition eingeräumt, sich nach für sie lukrativer Finanzierung weit überteuerter Immobilien (das haben sie in hunderttausenden Fällen getan) dummdreist – oder soll man besser sagen zynisch – aus der Verantwortung zu ziehen. Der BGH lässt sie grundsätzlich (mit einigen Ausnahmen) erst dann in die Pflicht (zb. Aufklärungspflichten) nehmen und haften, sofern die sittenwidrige (wucherische) Überhöhung des Immobiliendarlehens bzw. Immobilienkaufpreises (nahezu das Doppelte des wahren Verkehrs- oder Marktwertes) nachgewiesen ist. Andere Entscheidungen des BGH setzen gar voraus, dass die Bank von der Sittenwidrigkeit Kenntnis besaß. Ansonsten wird bei Vorliegen von Sittenwidrigkeit die Verwerflichkeit der Gesinnung unterstellt.

Anderen Marktteilnehmern wird dieses „Recht“ von Seiten des Gesetzgebers wie der Rechtsprechung n i c h t eingeräumt. Dort herrschen noch einigermaßen korrekte Anbieterpflichten und Verbraucherschutzrechte. Der EuGH hat nun mit seinem Urteil im Oktober 2005 diese Rechte wieder gestärkt und dem BGH (11. Senat) einen Rüffel erteilt.

Innerhalb des BGH (zum 2. und 3. Senat) gibt es allerdings Meinungsunterschiede zum Vorgehen des 11. Senats.

2. Im konkreten Fall wurde gegen diese Münchner Großbank seitens einer von ihr geschädigten Person eine Abwehrklage gegen die Vollstreckung aus zwei Grundschulden beim Landgericht München I (29. Kammer) erhoben.

Es wird darin seitens der von der Bank Geschädigten – die Ehefrau des Korruptionsermittlers J. Hermann Koeppl – behauptet, dass es 1999 ein Kaufpreissplitting gegeben hatte: der eine Teil der Käufer zahlte für die gleiche Wohnung bei gleicher Ausstattung im gleichen Zeitraum DM 100.000 bis 120.000, der andere DM 170.000 bis über 184.000.- . Die Klägerin und Geschädigte bezahlte den Höchstpreis, nämlich DM 184.500.

Es wurde nun durch sie im Prozess vorgetragen, dass bei einer Überhöhung um 84%, welche gutachterlich festzustellen ist, Sittenwidrigkeit vorläge. Denn auch der Preis von DM 100.000.- sei bereits zu hoch angesetzt gewesen. Das Objekt – eine ETW mit ca. 50 qm aus dem Jahre 1956 – sei bestenfalls – da die Wohnanlage wie die Wohnung unsaniert – DM 70.000 wert gewesen.

2. Die Klägerin und Bankkundin bzw. Geschädigte hatte mit einem Finanzierungsvermittler E., der unrichtige Angaben zum Objektwert von Anbeginn der Gespräche machte, um die Geschädigte zum Kaufabschluß zu verlocken, zu tun. Er brachte die beiden Darlehensverträge – es handelte sich um den Kauf von zwei Wohnungen – zur Unterschriftsreife.

Mit der Bank H. bestand keinerlei direkter Kontakt, lediglich kurz vor Unterzeichnung der beiden Darlehens- und Sicherungsverträge ein brieflicher. Die Selbstauskunftsdaten etc. stellte dieser Finanzierungsvermittler E. her. Er schob die die beiden Finanzierungsverträge und den notariellen Vertrag vorbereitenden Urkunden etc. hin und her und gab sie der Bank H.. Er trat faktisch als ihr Erfüllungsgehilfe in Erscheinung. Sie duldete dessen Auftreten.

Die Bank H. beteiligte sich selbst in Form einer zweiseitigen Wirtschaftlichkeits- u. Liquiditätsrechnung an den Fehlangaben des Finanzierungsvermittlers E. wie auch denen des Objektverkäufers K.. Alles geschah per Fax, per Post und per Telefon. Es gab keinen persönlichen Kontakt vor und bei Darlehensunterzeichnung mit der Bankfiliale. Die Gegenzeichnung der Darlehensangebote durch die Klägerin erfolgte durch die Bank zwei Tage vor dem Kaufvertrag der beiden Immobilien.

Am gleichen Tag der Verbriefung, einige Stunden vor dem Notartermin, wurden im Rahmen einer Objektbesichtigung vor Ort (Nähe Hanau, Großraum Frankfurt) Gespräche mit der Verkäuferseite K. und dem Finanzierungs- und Objektvermittler E. geführt. Diese Gespräche wurden genehmigt auf Videoband aufgezeichnet, da K. wie E. argumentiert hatten, dass die die beiden Wohnungen bewohnenden Mieter keine Besichtigung zuließen. Aus der genehmigten Videoaufzeichnung geht hervor, dass die Klägerin wie ihr Ehemann bei diesem Gespräch ganz klar über den Wert der Anlage und über ihren Sanierungsbedarf hinwegtäuscht wurden.

Zweck des gesamten Prozedere war aber nicht der Immobilienerwerb und seine Finanzierung, sondern der Gewinn einer Liquidität. Denn die Klägerin befand sich durch vorangegangene Kreditkündigungen seitens dieser gleichen Bank H. im Sommer 1999 in finanzieller Not. Diese Bank H. hatte sechs Wochen vor dem Kauf der beiden teuren Immobilien bei Hanau DM 74.000.- fällig gestellt gehabt. Während die Bankzentrale in München die Kredite kündigte, räumte die Filiale dieser gleichen Bank in Stuttgart und Esslingen ein Kreditvolumen von über dem Fünfachen dessen (DM 370.000) ein. Der Kreditvermittler argumentierte, dass sich die beiden Objekte selber – unabhängig von der Bonität der Darlehensnehmerin – finanzieren und tragen würden.

Diesem Argument wurde seitens der Darlehensnehmerin nichts entgegegen gesetzt. Es war schlüssig.

Dass das die eigentliche Fallenstellung war, war zu diesem Zeitpunkt nicht zu erkennen, zudem es auch keine Kaufpreissammlung der Stadt, in welchem die beiden Immobilien liegen, gab.

Der Finanzierungsvermittler lockte zusammen mit der Verkäuferseite mit dem Angebot, dass wir mit dem Erwerb der Immobilien eine Auszahlung einer Instandhaltungsrücklage, sprich Liquidität (in Höhe DM 44.000) zur Überbrückung momentaner Liquiditätsschwierigkeiten verknüpft sei. Die Immobilien selbst seien höchst werthaltig, die Großbank in München – eine sehr renommierte – würde sie finanzieren und auch so eingewertet haben, so die Angaben des Finanzierungsvermittlers E. .

Diese Großbank war auch die Hausbank der Familie des Ehemanns der Klägerin seit über 75 Jahren gewesen.

Man lockte damit beide in eine noch weitaus größere Notlage hinein. Vermittler E. wie Verkäufer K. zeigten sich zuvor einfühlsam und angetan von den Filmarbeiten, in denen der Ehemann der Klägerin 1999 steckte. Beide machten mehrmals klar, dass sie diese Arbeiten auf diese Weise unterstützen würden.

3. Nun argumentiert der BGH, dass auch dann, sofern der Vermittler diese Dienste erfüllte, er als Erfüllungsgehilfe tätig wurde, die Bank ihn als solchen gewähren ließ, der Bank dessen Fehlverhalten nicht zu zurechnen sei, wenn der Vermittler keinerlei Fehlangaben zu den Darlehenskonditionen selbst gemacht hat.

Dieses widerspricht jedoch dem Grundgedanken des Verbraucherrechts und dem Zweck und Inhalt des § 278 BGB.

Auch hier erlaubt sich der BGH (11. Senat) eine Sonderbehandlung der Bankenseite.

Der 11. Senat stellt sich damit gegen Fundamente des Grundgesetzes, des Rechtssystems. Diese liegen u.a. im Art. 14 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 bis 3 GG. Die Sozialverpflichtung des Kapitals (Eigentums), das heisst auch der Interessen der Banken etc., wird durch diese Banken- und Rechtsprechungs-Praxis unterlaufen.

Der BGH folgt mit seinen Entscheidungen einer informellen Vorgabe der Bundesregierung. Diese Regierung befindet sich tatsächlich in schwerer Interessenkollision. Denn der deutsche Staat ist Banken, sprich Gläubigern, wegen exorbitant hoher Verschuldung verpflichtet.

4. Die Bank hatte ein Darlehensvertragsformular zur Unterzeichnung vorlegen lassen, in welchem völlig auf die Beleihungsobjekte – wie im notariellen Kaufvertrag benannt – abgestellt wurde. Es wurden daher n i c h t Erwerbsnebenkosten wie Damnum, Provisionen (Maklergebühr), Grunderwerbsteuer, Notarkosten usw. mitfinanziert, sondern die reinen Grundstücks- und Gebäudekosten.

In ihrer Freizeichnungsklausel im Darlehensvertrag legt die Bank H. nur für diesen Fall der Mitfinanzierung der Erwerbsnebenkosten (wie hier im konkreten Fall nicht gegeben) fest, dass dann von der Finanzierungshöhe n i c h t auf den wahren Wert der Immobilie geschlossen werden dürfe.

Auf dieses Lockmittel war die Klägerin und ihr Ehemann mit hereingefallen. Sie schlossen daraus, dass in diesem Falle per Umkehrschluss sehr wohl vom Finanzierungsvolumen auf den Wert der Immobilie geschlossen werden dürfe und könne.

5. So konnte die Bank – bei dieser Glaubhaftmachung des Wertes der Immobilie – der Geschädigten eine Unterwerfungserklärung abringen, mit welcher sie nun Vollstreckungshandlungen in das Gesamtvermögen (damit auch persönliche Vermögen) der Geschädigten vornimmt.

Im nachhinein zeigt sich u.a. diese Freizeichnungsklausel im Gesamtkontext – das ist der Verdacht – als raffinierte Tarnung: sofern die Bank in Absichten unzulässiger Selbstbereicherung und Zerstörung diese Falle ausnützen sollte, dann erledigt sie damit das Geschäft derer, die zu den Großkorruptionscliquen gehören, welchen die beiden Koeppl im Zuge ihrer Arbeiten innerhalb der zurückliegenden dreissig Jahre kräftig auf die Zehen gestiegen waren.

Ein Tatzusammenhang ist zumindest deshalb nicht auszuschließen, weil die Kreditkündigungen im Juni 1999 erfolgten, nachdem in der Filmproduktion des Ehemanns der Klägerin im März bis Mai 1999 u.a. Interviews zum Thema Korruption mit Politikern in Bonn und München avisiert worden waren, und am 13. Mai 1999 die Abhörstation Echelon der Amerikaner und Briten in Bad Aibling per Kamera unter die Lupe genommen, anschließend das Drehmaterial auf Betreiben der US-MP seitens der Polizei vor Ort beschlagnahmt wurde.

6. Diese Strategie von Banken und Staat trifft eine Menge Bürger in Deutschland im Kern ihrer Existenz. Sie wirkt großflächig einkommensentziehend.

Sie könnte eine der Strategien sein, um dieses Volk zu knebeln und zu entmachten. Man muss diese Strategien in Verbindung mit der Vernichtung von Volkseigentum (sprich Staateigentum) durch Verkäufe von Staatseigentum an in- und ausländische Spekulanten sehen.

Kommunen trennen sich von hunderttausenden Sozialwohnungen (sie wollen sich insgesamt von zwei bis drei Millionen Sozialwohnungen lösen, derart pleite sind sie bereits), sie „befreien“ sich von kommunalen Einrichtungen hier und dort, was unzulässig und letztlich der Weg in die Staatsauflösung bedeutet. Bund und Länder wie Kommunen trennen sich von Gebäuden, von Kunstschätzen, selbst von hoheitlichen Aufgaben.

Selbst Haftanstalten (JVA`s) gehen Schritt für Schritt in ausländische oder andere private Hände über (JVA Hünfeld, Hessen), die Bundesdruckerei halten britische Hände in Besitz und Eigentum, das gesamte BAB-Raststättennetz innerhalb der BRD wurde ebenfalls britischen Investoren übereignet, die Bundesautobahnen sollen ebenfalls verkauft werden, nur um die durch marode Staatsfinanzen herbeigeführte Lage, welche wiederum das Werk von Korruptionen ist, zu übertünchen.

Denn es ist klar, dass diese Strohfeuereffekte nicht nur den Deutschen ihr Land rauben, sondern auch keinerlei Lösung der Finanzprobleme darstellen.

Ein Firmeninhaber, der seine Firmensubstanz veräussert, um schuldenfrei zu werden, der hört auf, Unternehmer zu sein. So ergeht es diesem Staat, der längst keiner mehr ist, da er sich in Händen seiner Gläubiger – meistens sind es Banken aus dem In- und Ausland – befindet.

Dieser Staat wird seit Jahrzehnten ausgeraubt, wie die Koeppls seit dreissig Jahren ermitteln und in 1980 / 1981 über Großmedien großflächig veröffentlichen ließen.

Die, die das das Land und die Menschen vor den Folgen milliardenschwerer Korruptionen zu Lasten der Staatsfinanzen warnten, werden einer Existenzvernichtungsstrategie seitens dieser Großbank H. und nun auch anderer Kreise, die sich trittbrettfahrerartig anhängen, unterworfen und müssen betteln gehen. Denn die meisten Gerichte schützen sie nicht – wie sich dieses derzeit darstellt.

Lieber Leserinnen und Leser, schreiben und schreien Sie das – schon auch aus Ihrem Interesse – hinaus und lesen Sie in den Nachrichtenthemen unter den Domainadressen

www.antaris.tv

www.fm-tv.net

www.constantin-v-antaris.de

http://www.antaris.com

http://www.ra-kanzlei-koeppl.de

richard c. kendel, constantin antaris, Dr. J.B.Koeppl, Robert Kendel, 8 1 5 4 5 München

ca-antaris-news 29-7-2008


Auszug aus einem Drehbuchentwurf zum Filmstoff „ANTARIS“

Juli 28, 2008

Vers. 27. M a i  2001

„ANTARIS“

Auszüge aus Entwurf
zum
Film-Drehbuch

© 2001 Constantin Antaris, Munich

Schriftzug

„ANTARIS“

– AUF DEM WEG IN EINE ANDERE WELT –

Nach dem gleichnamigen Roman von Robert Kendel

Voice over
Zwei kleine Jungen, die an einem romantischen Platz in einer Kleinstadt aufwachsen, später einer globalen Politmafia in Washington D.C. zum Opfer fallen werden. Der eine folgt dem gemeinsamen Traum konsequent und bis zuletzt. Der andere erkennt ihn in seiner Bedeutung sehr sehr spät, zu spät wieder.

Es ist die Geschichte, die nun hier zu erzählen ist …..

Textband

Die Kraft menschlicher Gedanken!
Vielleicht ebensowenig zu begreifen
wie die Welt der Sterne, führt sie in
tiefe Träume, überwindet fernste Grenzen
und verändert – ja sie steuert sogar Energien
und öffnet am Ende geheimnisvolle Tore,
Tore in eine neue, in eine andere Welt.
Und deshalb könnte folgende Geschichte,
die auf der Erde spielt und diese Welt
in ihren merkwürdigen Fundamenten zeigt,
auch irgendwie wahr geworden sein.

( V O R B L E N D E )

EINE GANZE STADT, EIN GANZES LAND IM ELEND.
AM ENDE EINES UNGEWÖHNLICHEN LEBENS ZWEIER MÄNNER ….

TAG – AUSSEN, SONNTAG, 28. November, kurz vor der Jahrtausendwende
SPÄT-NACHMITTAG, 4.15 p.m.

ORT: Washington D.C. , Lincoln Memorial
unweit des „White House“ des US-Präsidenten

FARBEN: hart
TEMPERATUR: eisig-kalt

TON: Geräusche einer Großstadt …..
Dumpfe, depressive Töne – vermischt mit hoffnungsvollen Klängen – kündigen die Dramaturgie des nun folgenden Geschehens an

Szene 1/ 1

Schwenk über Washington – Regierungsviertel

Ein Redner spricht (noch nicht sichtbar)
von weit her
“ …… Ihr Bürger dieser Stadt und dieses Landes! Laßt uns heute mit offenerem Herzen fragen: Warum waren wir nicht mit größerer Entschlossenheit, nicht mit mehr Mut bereit, wenigstens für die, die nach uns kommen, den rettenden Weg aus all dem Elend zu erkunden?

Halbnah
Eine Gruppe Verarmter

Musik, dumpfe Töne ausklingend …..

Der Redner spricht weiter (immer noch nicht sichtbar)
Die helle Stimme des Redners dringt, von Lautsprechern mit Hunderttausenden

von Watt verstärkt, schneidend und hallend über den Mall
hinweg in den abendlichen Himmel hinaus..

„Warum fragten wir uns nicht danach, was uns seit Jahrtausenden so erfolgreich daran hindert, zu mehr Menschlichkeit, Frohsinn zu gelangen? Warum, Ihr Menschen dieses Landes, warum blieb uns der wahre Fortschritt auf der Erde so verwehrt, wo doch der Weg dorthin im Grunde für jedermann nicht schwer zu finden ist?“

Kamera schwenkt vom Redner über diese vielen hunderttausend Menschen über dem Mall vor dem Lincoln Memorial hinweg, zeigt sie überwiegend ärmlich gekleidet.

WEIT :
Schwenk auf die Säulen / Stufen des Lincoln Memorial, diese grell beleuchtet.
Kurzer Schwenk zum Rednerpult.

Textband läuft ab, während der Redner spricht

Produktion:
CONSTANTIN v. ANTARIS FILM
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Drehbuch:
CONSTANTIN ANTARIS

Musik: Die Dramaturgie anheizend
Szene 1/ 2

NAH ZUM REDNER :
Schwenk auf diesen jugendlich wirkenden Mann (Alter 39 Jahre) von mittlerer und eher schmächtiger Statur. Ebenmäßig sein Gesicht. Dieses im schroffen Gegensatz zu seiner ärmlichen Kleidung.
Der Mann ist gekleidet so schlecht wie die vielen da unten vor den Stufen. Seine Augen jedoch sind auffallend schön (sie sind etwas distanziert auf die vielen hunderttausend Menschen unten auf dem riesigen Mall gerichtet).
Der Redner in gleissendes Flutlicht getaucht.
Hinter sich die riesige, imposante Statue „Abraham Lincoln“ und die monumentalen Säulen der Gedenkhalle.

HALBNAH: Der Redner umringt von einer Vielzahl unbekannter Personen, unter ihnen ein Rudel von Presse- und Kameraleuten , , , ,

TOTALE:
KAMERA IN DIE ZUSCHAUERMENGE
Hunderttausende blicken großteils gebannt, teilweise auch spöttisch, skeptisch hinauf zu den Stufen, Richtung Rednerpult

NAH:
Einzelne Gesichter in der Menge, erwartungsvoll bis spöttisch

TON: Stimme des Redners nun noch furchtloser, heftiger, eindringlicher, alles auf eine Karte setzend.
Seine Worte hallen noch anklagender über den riesigen Platz hinweg

„Hätten wir uns nicht danach fragen müssen, was so viele, gerade dieses Landes, in die Abgründe ihres Ichs, in Neid und Hass, in die dunklen Tiefen von Geld- und Machtgier trieb,
den Geschäftsmann um die Ecke in demütigende Wuchereien,
Eltern in maßlose, materielle Wünsche, Schulden,
Lehrer gegen das Glück und Wohl der Kinder,
den Arzt zum Handeln gegen sein Gewissen,
den Farmer, den Konzernchef, den Minister bis hin zu Vergiftung unsrer Länder und ….. die Großen, die Mächtigen, die kaum sichtbaren Herrscher der Erde in die schlimmsten Formen von Bestechung, Folter und Vernichtung?“
Während der Redner fortfährt:
NAH:
Schwenk hin zu Gesichtern von einzelnen: Skepsis und Spott sind aus ihrem Gesicht gewichen.
Durch seine furchtlose Art zu sprechen zieht der Redner mehr und mehr Menschen vor den Stufen des Lincoln Memorials in seinen Bann.
Erste Reaktionen der Zustimmung – erboste Rufe

HALBNAH:
Schwenk zu ein paar jungen Menschen neben dem Rednerpult (höchste Spannung in den Gesichtern) NAH: Schwenk zu einer Frau von auffallender Schönheit. Sie in eine dunkle Decke eingehüllt. Ihr dunkles, geschmeidig-volles Haar fällt lang und weich auf den Stoff

ZOOM – Halbnah:
Schwenk zurück auf den Redner, wechselnd von der linke Seite zur rechten Seite des Redners wechselnd

Redner:

„Nein! Danach fragten wir uns nicht! Nie erkundigten wir uns danach, warum so viele Menschen Lust an der Zerstörung fanden und den Weg zu einer fortschrittlicheren, heitereren und schöneren Welt blockierten!“

Schwenk zu einem unbekannten großen, elegant gekleideten Mann.
Dieser vor die Stufen des Memorials tretend…..

Auf dem Mall herrscht jetzt plötzlich Stille. Dann die schneidende Stimme wieder:

„Nein, so wenig war und sind uns diese Fragen wichtig, wie den vielen Menschen in den Jahrhunderten, Jahrtausenden zuvor!

Und deshalb, wohl deshalb nur mußten wir in unserer Geschichte, mußten Milliarden von Menschen bis zu dieser Stunde, werden wir und …… werden auch unsere Kinder, die Generationen danach für unsere Nachlässigkeit, für fehlenden Mut und Einsatz einen hohen Preis bezahlen!“

Der Redner sprach langsam und eindringlich. Die Menge hört ihm Minute um Minute ergriffener zu.

Doch plötzlich peitschen von irgendwoher Schüsse über den Mall hinweg.

HALBNAH / NAH:
Der Redner hoch oben auf den Stufen des Lincoln Memorial stürzt, von Kugeln getroffen, neben dem Rednerpult auf die Treppen

Für einen kurzen Augenblick herrscht fassungslose Stille.
Doch dann fallen erneut Schüsse.

Wilde Musik
Wilde Musik: Vor allem Ramauk der Bassgeigen, Pauken ….

Halbnah:
Kamera: schnelle Bilder zwischen dem am Boden liegenden
Redner und dem Publikum.

ZOOM HALBNAH / NAH:
Der Unbekannte stürmt kurz entschlossen die Treppen hinauf, flüstert dem Verwundeten hastig, verstört, aber eindringlich – für die Umstehenden kaum verstehbar – irgendwelche Worte zu, sinkt gleichfalls, von mehreren Kugeln getroffen, zu Boden, fällt mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den blutenden Körper des Redners.

NAH / WEIT
Die zwei Männer kämpfen mit dem Tod.
In der Menge bricht Entsetzen und Panik aus …..
Gekreische von vielen tausend Menschen – Musik …….
Plötzliche Stille …..

– Ende Vorblende –

AUSSEN

TAG: Kurz vor Mittag, Uhrzeit 11.45, Sonntag
ZEIT: 32 Jahre zuvor, Juli, sieben Jahre nach einem verheerenden Krieg

ORT: Kleinstadt in Deutschland
gesamt

TEMPERATUR: prallend heiss – Mittagssonne

Romantische Musik
aus einer heileren Zeit ….. mit Orgel (in Anlehnung an den soeben gezeigten Tod!)

Totale
Über die Ortspitze hinweg von oben her hinab auf den Residenz-Platz mit dem barocken Springbrunnen . . .
Residenzplatz

TEXTBAND oder Voice over
Mehr als zwanzig Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges, irgendwo in Deutschland, abseits des großen politischen Geschehens.

Die sanfte Musik tritt hinter dem Geräusch
spielender Kinder zurück
O – Ton
Taubenflattern / Kinderlachen …..
Kein Auto-, kein Marktlärm
übertönt das helle, hallende Geschrei der Kinder

Platz menschenleer –
Schwenk vorbei an streunenden Hunden, an gurrenden und flatternden Tauben. Hinauf zu ihren Nistplätzen im schönsten Stuck und Nischen des Barock-Gotik-Doms.

Zoom:
Zwei sich jagende, völlig verschwitzte siebenjährige Jungen, mit langen, strähnig-dunklen Haaren.
Sie jagen einander um einen monumentalen, barocken Brunnen herum, haben bloß kurze Hosen an.

Sie fangen einander und klettern immer wieder den Brunnenrand hoch, um sich gegenseitig mit Wasser aus dem Brunnen zu bespritzen.

Niemand beobachtet die beiden.

ENDE DES AUSSCHNITTES AUS DEM DREHBUCH
ZU DEM FILMSTOFF *A N T A R I S*

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HINTERGRÜNDE der derzeitigen Verarmungstendenzen – der US-Publizist Michael C. Ruppert zu J.B.Koeppl, München

Juli 28, 2008

Sowie
die Hintergründe des derzeitigen GLOBALISERUNGS– und

INTERNATIONALEN TERROR-SPEKTAKELS

unter US-Präsident George W. Bush:

31. Okt. 2001
aktualisiert 1.1.2005

DR RER POL J B KOEPPL, NATO-Experte
http://www.antaris.com
http://www.constantin-v-antaris.de
http://www.best-government.de

Von dem Verfasser bisher veröffentlichte Bücher:
„NATO RÜSTUNGSMANAGEMENT und Verteidigungsfähigkeit der NATO-Staaten“
„DAS WICHTIGSTE GEHEIMNIS DER MENSCHHEIT“
„ANTARIS – der Traum von einer anderen Welt“:

LIEBE FREUNDE:
Hinter der weltweiten Verarmung von immer mehr Bürgern (wobei der EURO
einen ganz gezielten Einfluss dahingehend auszuüben hat),
hinter dem IRAK- und dem baldigen IRAN-Konflikt und anderen Einmärschen
der USA unter George W. Bush bzw. hinter der Globalisierung, der
sogenannten >One World-Policy<, auch den Lauschangriffen, smart cards,
Strichcodes, biometrischem Pass, dem Fingerprint und dem DNA-Tests

stecken ausgeklügelte Strategien der Geheimkreise mit einer
einzigartigen Zielrichtung, den GLÄSERNEN BÜRGER WELTWEIT mit aller
Brutalität und Gerissenheit in den nächsten 10 Jahren zu schaffen. Wir
warnen davor schon seit 1980!

Die 1. Hinweise:
Die Attacken auf das WORLD TRADE CENTER und das PENTAGON am 11.9.01, den
Terrorangriff auf das Paradise-Hotel in Mombassa, Kenia am 28.11.02, den
Anschlag am 11.3. in Madrid, die Konflikte in Bosnien, Kosovo usw. hat
man nur deshalb inszeniert, um die Kontrolle der Bürger weltweit immer
mehr durchsetzen zu können. Denken Sie heute auch an den High-Tech-Pass,
der jetzt von der EU bald ausgehändigt wird und der den Fingerprint und
viele wichtige Daten über seinen Besitzer beinhaltet. In Afghanistan
werden derzeit ganze Armeen deshalb ausgebildet, um eines Tages nicht
nur gegen die Terroristen, sondern auch gegen die Bürger weltweit
vorgehen werden.

Denn die Demokratien sind bis heute Tarnkappen
bzw. Scheindemokratien zur Vorbereitung der
WELTDIKATUR u.a. über Kriege wie den IRAK-Krieg.
Und der nächste Krieg steht schon bevor bzw. der Krieg gegen weitere
Länder im Nahen Osten und auch in Asien.

Zur Beweisführung

ein Artikel des sehr mutigen US-Publizisten,

Michael C. Ruppert,

einer der vielen Artikel aus seiner Website http://www.copvcia.com, der kurz
nach dem 11/9/2001 in gewissen Kreisen um die Welt ging und u.a. den
amerikanischen Kongress – dies sicher nicht im Sinne des US-Präsidenten
George W. Bush – wachrufte.

Inzwischen eilt dieser Brief, der auf einem Interview mit Dr. rer pol.
J. B. Koeppl basiert, in manche Parlamente (so Rußland, England), auch
in die Regierungsorganisationen und Nicht-Regierungsorganisationen u.
löst hoffentlich bald mit vielen anderen Aktivitäten und Bewegungen eine
gehobene Bewegung hin zu wirklich fundamentalen Lösungen und zu der
positiven Welt aus …

„Der geplante Vier-Jahres-Krieg“
Mike C. Ruppert, USA – CA, November 2001.

Es gibt Beweise, dass – was gerade jetzt die Welt derzeit miterlebt –
über den Kampf gegen den internationalen Terrorismus ein kalt
berechnender Kriegsplan verfolgt wird. Und es gibt Beweise, daß die
Attacke auf das WTC nur einer der vielen Auslöser war, um eine
endgültige Eroberung der Welt in Bewegung zu setzen … die
Weltereignisse nach den Attacken vom 11. 9.2001 wurden also nicht nur
von gewissen, geheimen Kreisen vorhergesagt, sie wurden auch von ihnen
systematisch geplant, sozusagen wie in einem perfekten Orchesterstück
zusammengesetzt …

Der Kampf gegen den internationalen Terrorismus ist nämlich nach den
Worten eines der mächtigsten Männer der Welt erst der Anfang eines sog.
letzten Konfliktes, bevor die totale Weltvorherrschaft von den
Vereinigten Staaten aus zur Auflösung der nationalen Regierungen führt.

Die Konstellation – das meint immerhin das Ratsmitglied für
ausländische Beziehungen (CFR) und der frühere, nationale
Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski
– soll letztlich zur Auflösung der Nationalstaaten führen.

Und diese
soll dann in eine NEUE WELTORDNUNG, in die >New World Order< (siehe den
US-One-Dollarschein) einmünden.

Als Mittel zur Einschüchterung der Bevölkerungsschichten bietet Zbig
Brzezinski eine Welt im reinen Chaos an.

Genau diese Position wird nun von dem internationalen Politikexperten
Dr. J. B. Koeppl Ph.D. vertreten, schrieb Mike C.Ruppert:

„J. B. Koeppl war u. a. Berater des früheren NATO-Generalsekretärs Dr.
Manfred Wörner. Am 6. November 2001 sagte er zu M. C. Ruppert in einem
Interview, daß „die Interessen hinter der Bush-Administration, diese
hinter der Geheimorganisation, dem CFR, diese hinter der von Brzezinski
selbst im Auftrag von David Rockefeller gegründeten Trilateralen
Kommission und diese hinter der sog. Bilderberger-Group (alles
Geheimorganisationen) einzig alleine darauf abzielen, die Weltdiktatur
innerhalb der nächsten vier Jahre, also bis 2005 zu erzielen.

J. B. Koeppl´s Worte lauten:

„Die Insider kämpfen heute nicht gegen die
Terroristen. Sie kämpfen gegen die Staatsbürger, und das auf der gesamten Welt“.

In einer andauernden Serie von Artikeln stellte M. C. Ruppert selber
fest, daß die US-Regierung eine gewisse Vorkenntnis von den
WTC-Angriffen zumindest hatte u. diese Angriffe nicht verhindern wollte
– da die US-Regierung die öffentliche Zustimmung zu einem Krieg sichern
mußte, der nun seit dem 11/9 voll im Gange ist. Es ist ein Krieg, wie
ihn Vizepräsident Cheney klar genug beschrieb, „und der niemals in
unserem Leben enden wird“. Cheney meinte, daß dieser Krieg nicht enden
wird, bevor nicht alle bewaffneten Kräfte auf der ganzen Welt, die sich
über ihre politischen, ökonomischen und militärischen Fähigkeiten einer
Weltdiktatur widersetzen könnten, gänzlich zerstört sind.

Dann in dem Artikel von Mike C. Ruppert geht es weiter:

„Im Rahmen der Forschungen auf dem NATO-Rüstungssektor reiste Dr. J. B.
Koeppl ab 1979 mehr als nur einmal nach Washington D.C., und von dort
direkt ins Weiße Haus, von wo er aus dann über das US-Magazin Newsweek
publizierte. J. B. Koeppl stieß im Weißen Haus auf den berühmten
Sicherheitsberater Präsident Jimmy Carter`s, Zbig Brzezinski,
gleichermaßen auch noch dem Chef seines damaligen Freundes Steve
Larrabee (CFR). Weitere Washington-Kontakte umfaßten neben diesem
Kontakt auch den Kontakt zu John J. McCloy II, dem Sohn von J.F.
Kennedy-Berater John McCloy u. Kriegsminister unter President Roosevelt.
J. B. Koeppl traf 1982 in Berlin auch noch den international bekannten
Wirtschaftswissenschaftler Milton Friedman und hohe Beamte der
US-Regierung in den sogenannten „Vorhöfen„ der Geheimkonferenzen. J. B.
Koeppl ist die erste Person, die ich interviewt habe, so Mike Ruppert,
die nun zu einer direkten Darstellung der Geheimkonferenzen– bzw.
Bilderberger -Sub-Tagungen, so der Mont Pelerin bereit war. J. B. Koeppl
war natürlich zu diesen Tagungen eingeladen – bevor er sich gegen diese
geheimen Kreise öffentlich aussprach – und nachdem er bereits 1980
feststellte, daß Zbig Brzezinski wesentlichster Teil einer Gruppe ist
u. war, die eine Weltdiktatur plane.

J. B. Koeppl nun dazu im Interview, so Ruppert:
“Schon seit 1983/4 verweise ich – ohne jeden Erfolg – auf die geplante
Übernahme der Macht durch eine geheime Weltregierung in Gesprächen mit
sehr vielen Bürgern. Ich verweise auf einen offensichtlichen Plan, der
u.a. beinhaltet, sämtliche Demokratien der Welt ganz langsam u.a. durch
schwere Krisen und Skandale zu vernichten. Ich weise ebenso darauf hin,
daß die meisten Politiker gar nicht gemäß ihres Eides zugunsten ihrer
Völker und auch nicht gemäß ihres Charakters, sondern ausschließlich
aufgrund ihrer Loyalität gegenüber gewissen Machtkreisen ihre Kraft
erhalten. Die Demokratien, die wir heute haben, sind ausschließlich
Pseudo-Demokratien.

Ruppert:
J. B. Koeppl fiel bei diesen Machtkreisen rasch in Ungnade . Er
erinnerte sich zB aber auch an den US-Kongreßabgeordneten Larry
McDonald, der Vorsitzender des US-Repräsentantenhauses war, und den er
1982 in Nürnberg traf. McDonald, der an einer US-Präsidentschaft
arbeitete, war ein schwerwiegender Kritiker dieser Macht-Eliten – bevor
er bei einem myseriösen Flugzeugabsturz starb. McDonald saß nämlich 1982
mit einer Reihe Gleichgesinnter in einem koreanischen Jumbo der sog.
„Korean Airflight 007“, der von den Sowjets auf seinem Flug von
Anchorage (Alaska) nach Südkorea angeblich irrtümlich abgeschossen
wurde. J. B. Koeppl weiß ganz genau, daß der Absturz nur ein Attentat
auf ihn und seine politischen Freunde war.
J. B. Koeppl wörtlich:
“Die Insider sind eine hochkriminelle, sehr machtvolle Gesellschaft. Es
war zB nach meiner ungeschminkten Kritik nicht mehr möglich, in den
angesehenen, großen Medien der Welt zu veröffentlichen. Alleine daran
sieht man nun ihre grandiose Macht. Meine politische Karriere endete
abrupt – was ein klarer Beweis für die Machenschaften hinter dem Rücken
von Milliarden war und ist….
… Wir in der westlichen Welt sind bis heute einzig alleine nur dazu
ausgebildet, gute Verbraucher zu sein, um – abgelenkt vom Wesentlichen –
auf relativ unwichtige Attribute wie Geld, Autos, Schönheit zu achten.
Wir Bürger sind nicht dazu trainiert worden, den Charakter in den
politischen Führungskräften zu erkennen und zu suchen. … J. B. Koeppl,
der bereits 1980 diverse Doktorthesen über das NATO-Management verfaßte,
verfaßte ab 1982 neben dem Roman „Antaris“ das Buch mit dem Titel: „Das
wichtigste Geheimnis der Menschheit“.

Copyright 2001.
All Rights reserved, Michael C. Ruppert und From The Wilderness
Publications, http://www.copvcia.com. Das URL: http : //
globalresearch.ca/articles/RUP111B . html

Armut in der reichsten Großstadt Deutschlands (in München Stadt) – mit den reichsten Gemeinden Deutschlands an seinem Südrand (Grünwald, Pullach, Starnberg):

Folgen der Korruption . . .

Nur die Korruption konnte ein ehemals reiches Land in den Abgrund reissen. Die Korruption zerstörte die Wirtschaftskraft (überließ sie ausländischen Geldgebern und anderen Spekulanten) – sie unterband beispielsweise wichtigste Technologien und blockierte beste Kräfte: die Unfähigen gelangten in Spitzenstellungen . . . . Deutschland verlor an Innovationskraft ohne Ende . . .

Es sitzen zu viele Saboteure auf den Posten . . .

Süddeutsche Zeitung Online vom 13.3.2006
13.03.2006 18:08 Uhr
Armutszeugnis
Mieten und Arbeitsmarkt setzen Jugend und Alten zu

Der Sozialforscher Rolf Romaus konstatiert München für „ein nie da gewesenes Niveau“ der Armut.
Von Sven Loerzer

Er ist der Vater der Münchner Armutsberichte: Seit 20 Jahren untersucht der Sozialforscher Rolf Romaus die Lebens- und Einkommensverhältnisse in München. Doch Grund zur Freude bietet ihm das persönliche Jubiläum nicht – . . . . „Es ist deprimierend.“ Für 2004 konstatiert Romaus „ein nie da gewesenes Niveau“ der Armut.

13,1 Prozent der Münchner Bevölkerung sind arm, 177711 Personen – mehr als doppelt so viele wie 1986 und um rund 21000 Personen mehr als 2002. . . . . . Als arm gilt, wer für seinen Lebensunterhalt weniger als die Hälfte des nationalen Pro-Kopf-Einkommens zu Verfügung hat: Das sind 465 Euro pro Monat für Menschen, die in Mehrpersonenhaushalten leben, und 776 Euro für Alleinstehende.

. . . . . Sozialhilfebeziehern mit 31 Prozent mehr als doppelt so viel aus. Die „extreme wirtschaftliche Benachteiligung von Kindern“ freilich ist kein Münchner Phänomen, sondern bundesweit zu beobachten – ein „Armutszeugnis“ für die Gesellschaft, wie Romaus betont.

. . . . .

Die Altersarmut wird sich in den nächsten Jahren „deutlich verschärfen“, befürchtet Romaus, „durch die Nullrunden bei der Rente“. Besonders betroffen von der Altersarmut sind Migranten: Unter den nicht-deutschen Senioren ist der Anteil der Grundsicherungsbezieher sieben Mal höher als bei deutschen Senioren.

Hauptursache für die Armut bleibt neben Arbeitslosigkeit die hohe Mietbelastung. . . . . .
Datum: 13.03.2006 19.14 Uhr

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