Kein US-Staat, denn eine private Firma – John F. Kennedys Versuche

Juli 29, 2008

Die Geheimnisse der FED

Die US-Zentralbank im Zwielicht

21.09.2007

Entgegen dem allgemeinen Glauben ist die amerikanische »Notenbank« in Wahrheit ein

privates Bankenkartell, das umso mehr verdient, je höher die Zinsen sind. So nebenbei druckt

es billig Dollarnoten und verleiht sie teuer.

Von Wolfgang Freisleben

Immer wieder steht die »FED« international im Blickpunkt. Denn über die

»Leitzinsen« bewegt sie nach Belieben die Kurse an den Weltbörsen und den

Außenwert des US-Dollars. Doch kaum jemand weiß, was sich hinter dem

»Federal Reserve Board« (FED) tatsächlich verbirgt: nicht eine Notenbank im

herkömmlichen Sinn, sondern ein Gremium von zwölf regionalen Privatbanken,

die sich Federal-Reserve-Banken nennen dürfen. Ihnen wurden gemeinsam die

Aufgaben einer amerikanischen Notenbank übertragen. Die wichtigste dieses

exklusiven Zirkels von Privatbanken ist die Federal Reserve Bank of New York,

die den riesigen Finanzplatz New York kontrolliert.

Zentrum der USGeldmacht:

Hauptquartier des Federal Reserve Board in

Washington

Hamburger Bankier

Der Vorschlag für die Zentralbank stammte von dem deutschen Bankier Paul Warburg. Ursprünglich

Teilhaber des Bankhauses Warburg in Hamburg, heiratete Paul Warburg 1893 während eines

Aufenthalts in den USA die Tochter des Salomon Loeb vom New Yorker Bankhaus Kuhn, Loeb & Co.,

der ihn und seinen Bruder Felix 1902 als Partner in die Bank (1977 zu Lehman Brothers fusioniert)

holte.

Die Finanz- und Bankenkrise im Herbst 1907, die 243 Banken in den Abgrund riss und wenige Monate

zuvor unter Hinweis auf die Notwendigkeit einer Zentralbank wie zufällig von dem Bankier John

Pierpont Morgan angekündigt wurde, bereitet den Boden auf. Von der Kuhn-Loeb Bank großzügig mit

einem Jahressalär von 500.000 Dollar ausgestattet, war Paul Warburg nach der Bankenkrise sechs

Jahre damit beschäftigt, eine »Bankreform« zu propagieren und vorzubereiten, wobei er von Nelson

D. Aldrich unterstützt wurde, dem Schwiegervater des ersten amerikanischen Milliardenerben John D.

Rockefeller junior, bekannt als der Steigbügelhalter des Bankiers J. P. Morgan im Senat.

Verschwörung

In einem später als Verschwörung bezeichneten, von Senator Aldrich im November 1910

einberufenen geheimen Treffen auf dem Morgan-Besitz auf Jekyl-Island in Georgia texteten Warburg

und je zwei Bankiers von J. P. Morgan und der Rockefeller-Gruppe binnen einer Woche eine

Gesetzesvorlage, die der überaus eitle republikanische Senator unbedingt unter seinem Namen in

den Kongress einbringen wollte. Wegen seiner bekannten Verbindungen zum Finanz- und

Börsenzentrum in der New Yorker Wall Street scheiterte er aber, weil die Mehrheit der misstrauischen

Abgeordneten darin zu Recht einen Plan sah, einem kleinen Kreis von mächtigen und untereinander

verbundenen Bankiers eine dominierende Stellung und damit enorme Profitmöglichkeiten innerhalb

der amerikanischen Wirtschaft auf ewig zu sichern.

Natürlich ließen sich die Wall-Street-Haie nicht so schnell entmutigen und nützten die

Präsidentschaftswahlen 1912, um den demokratischen Kandidaten Woodrow Wilson mit üppigen

Geldspenden ins Präsidentenamt zu hieven. Nach außen hin gab er sich im Wahlkampf noch als

Gegner des »Wall Street Money Trusts« und versprach dem Volk ein Geldsystem, das frei von der

Herrschaft der internationalen Bankiers der Wall Street sein sollte. Doch die Schiffs, Warburgs, Kahns,

Rockefellers und Morgans hatten auf das richtige Pferd gesetzt. Unter dem verharmlosenden Titel

»Federal Reserve Act«, der angeblich den Wall-Street-Plan einer Zentralbank zunichte machte,

schleusten sie die geringfügig umformulierte Textierung von Jekyl-Island über Mittelsmänner der

demokratischen Fraktion mit Unterstützung von Präsident Wilson durch die Ausschüsse im Kongress

zur Abstimmung am 23. Dezember 1913, an dem bereits viele ahnungslose Abgeordnete ihren

Weihnachtsurlaub angetreten hatten und kaum jemand die Gesetzesvorlage zuvor auch tatsächlich

gelesen hatte. Die wenigen Abgeordneten, die das üble Spiel durchschauten, fanden zu wenig Gehör.

Der Konservative Henry Cabot Lodge sen. prophezeite vorher in weiser Voraussicht »eine gewaltige

Inflation der Zahlungsmittel« und dass »die Goldwährung in einer Flut von nicht einlösbarer

Papierwährung« ertrinken werde. Nach der Abstimmung sagte Charles A. Lindberg sen., der Vater

des berühmten Fliegers, vor dem Kongress: »Dieses Gesetz etabliert das gigantischste Kartell auf

Erden … dadurch wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert sein Dies ist die

verkleidete Aldrich-Gesetzesvorlage … Das neue Gesetz wird Inflation erzeugen, wann immer das

Kartell die Inflation wünscht.«

Jährlicher Milliardenprofit

Tatsächlich wurde das gesamte Zentralbankkonzept von jener Gruppe eingefädelt, die ihrer Macht

beraubt zu werden schien. Der Kernpunkt des Gesetzes waren staatliche Vollmachten, die den

privaten Gründungsbanken einen immerwährenden jährlichen Milliardenprofit sicherten und zugleich

dafür sorgten, dass sich keine amerikanische Regierung Sorgen um das Staatsdefizit machen muss,

solange die Herrn im Nadelstreif auf der Seite der Regierung stehen und jederzeit die Druckerpresse

in Gang setzen. Damit verwandeln sie zuvor praktisch wertloses Papier in Dollarnoten und leihen

diese gegen eigenmächtig festgesetzte Zinsen an die USA (sowie inzwischen auch weitere Staaten)

und andere Banken.

Auch vor der Einrichtung des Notenbanksystems hatten private Banken Geldscheine gedruckt. Nur

waren es z. B. 1880 noch 2.000 Banken – ab 1914 dagegen nur mehr ein Dutzend Privilegierter.

Als Präsident Abraham Lincoln zur Finanzierung des Bürgerkriegs 1861 Geld brauchte und ihm die

Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, ließ er eigene Dollarnoten drucken – den

»Greenback«. Diese verwegene Tat sollte er nicht lange überleben. 1865 wurde er von einem

Einzeltäter erschossen, der seinerseits auf der Flucht gleichfalls erschossen wurde (Anm. ca-antaris-news: wie bei John F. Kennedy). Sein Nachfolger Andrew Johnson stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein.

Kennedy-Mord

Der nächste Präsident, der das Geldmonopol wieder dem Staat unterordnen wollte, war John F.

Kennedy. Wenige Monate vor seiner Ermordung soll ihn laut Aussage einer Zeugin sein Vater Joseph

Kennedy im Oval Office des Weißen Hauses angeschrien haben: »Wenn du das tust, bringen sie dich

um!«

Doch der Präsident ließ sich von seinem Plan nicht abbringen. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die

»Executive Order Number 11110«, mit der er die frühere »Executive Order Number 10289« außer

Kraft setzte, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte und damit

das kleine Kartell der Privatbanken entmachtete. Als bereits rund vier Milliarden Dollar kleinerer Noten

unter der Bezeichnung »United States Notes« der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der

Staatsdruckerei größere Noten auf die Auslieferung warteten, wurde Kennedy am 22. November

1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits

gleichfalls erschossen wurde. Auch sein Nachfolger hieß (Lyndon B.) Johnson. Und auch dieser stellte

aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein. Die zwölf Federal-Reserve-Banken ließen

die Kennedy-Scheine aus dem Verkehr ziehen und gegen ihr eigenes Schuldgeld austauschen.

Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geldproduktion verdient das Bankenkartell des Federal-Reserve-

Systems Jahr für Jahr prächtig. Dabei muss unterschieden werden zwischen den Gründungsbanken

bzw. deren Nachfolgern und den einfachen Mitgliedsbanken, vergleichbar etwa mit mächtigen Stammund rechtlosen Vorzugsaktionären. Wenigstens die Federal Reserve Bank of New York hat vor einigen Jahren die Namen ihrer »einfachen« Mitgliedsbanken, die eine jährliche Verzinsung von sechs

Prozent auf ihre Einlagen erhalten, veröffentlicht. Doch die Höhe ihrer Anteile wurde weiterhin ebenso

geheim gehalten wie die Mitgliedsbanken der anfangs nur drei – heute elf – weiteren regionalen

Federal-Reserve-Banken.

Gründungsbanken

Licht in das Dunkel der tatsächlich mächtigen FED-Eigentümer bringt überraschenderweise die

Website der Anti Defamation League mit der Aufzählung der Gründungsbanken. Diese

Lobbyorganisation wurde – zufällig oder nicht – im selben Jahr 1913 gegründet, in dem das

Notenbankgesetz verabschiedet wurde. Ein Konnex ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen: Unter

den Gründern finden sich mit den Warburg-Banken aus Amsterdam und Hamburg, den beiden

Rothschild-Banken aus London und Berlin, Lazard Frères Bank (Paris), Israel Moses Seif Bank

(Italien) und den New Yorker Banken Lehmann Brothers, Kuhn-Loeb und Goldman-Sachs

mehrheitlich jüdische Banken, ergänzt durch die gleichfalls in New York ansässige Rockefeller-Bank

Chase National Bank.

Greenspan und Bernanke

Damit wird auch verständlich, warum viele der Präsidenten des Federal-Reserve-Systems so wie der

gegenwärtige Präsident Ben Bernanke sozusagen aus ein und demselben Kreis kamen – darunter seine Vorgänger Alan Greenspan (11.8.197-31.1.2006) und Paul A. Volcker (6.8.1979-11.8.1987) sowie eine ganze Reihe

weiterer Präsidenten.

Den ihm angebotenen ersten Vorsitz des Federal Reserve Board lehnte Paul Warburg als eben erst

(1910) eingebürgerter Deutscher ab. Er wurde jedoch Mitglied des Aufsichtsrates wie auch des

mächtigen Council on Foreign Relations, das bis heute als Brutstätte amerikanischer Spitzenpolitiker gilt.

Seine jahrelange Bemühung um die Gründung des amerikanischen Notenbanksystems brachte ihm

indes nicht nur Geld und Ehre in der Hochfinanz ein, sondern auch die schlimmste Erfahrung seines

Lebens. Er forderte 1928 vergebens eine Beschränkung des Geldumlaufs, um die an den Goldrausch

von einst erinnernde Spekulation an der Börse zu bremsen. Doch die wenigsten wollten auf ihn hören und nannten ihn die »Kassandra der Wall Street«.

Nach dem Börsenkrach im Oktober 1929 wurde er zur Zielscheibe von Leuten, die ihr Vermögen verloren hatten. Gerüchte, Broschüren und Artikel bezeichneten ihn, der versucht hatte, Finanzkatastrophen vorzubeugen, als den »unamerikanischen Urheber« der damaligen Börsenpanik.

Formulierungen wie »Paul Warburg gründete mit seiner Bande

das Federal-Reserve-System, um Amerikas Finanzen in jüdische Hand zu bringen und Amerika bis

zum Zusammenbruch auszusaugen« waren an der Tagesordnung und setzten sich in Legenden bis

lange nach dem Zweiten Weltkrieg fort. Verbittert starb er 1932.

Heute wird kolportiert, dass die Rockefeller-Bankengruppe gegenwärtig 22 % der Aktien der Federal

Reserve Bank of New York und 53 % der Anteile am gesamten Federal-Reserve-System hält. Die

Bank of Japan als größter Käufer von US-Staatsanleihen hält angeblich 8 %. Den rein amerikanischen

Banken insgesamt werden Anteile von 66 %, den alten Europäischen 26 % (darunter 10 %

Rothschild-Banken) zugeschrieben.

E n d e


Einführung zum Bilderberger- bzw. Geheimregierungs-Film

Juli 29, 2008

unter
antaris.tv und fm-tv.net

richard kendel, Juli 2 0 0 8

Anmerkungen zu dem spontan, nämlich unter den Augen von Geheimmächten abgedrehten Videostreifen . . .

zum Videoclip „Bilderberger in Rottach-Egern, 7. Mai 2005

( 1 )

Geheime Mächte hatten sich am 7/Mai/2005 in Rottach-Egern am bayerischen Tegernsee versammelt, möglicherweise um der Welt neue Streiche zu spielen oder gar Gemeinheiten zu bieten, weitere Fesseln anzulegen.

Hochwahrscheinlich, dass auf dieser Konferenz u.a. die Ablösung des deutschen Bundeskanzler Schröder und die Inthronisierung Merkels als Kanzlerin beschlossen wurde, um einer Politik gegen die Irak- und Terrorismusinteressen der USA einen Stemmbolzen entgegen den Interessen der breiten Bevölkerung in Deutschland zu setzen.

Die Merkel hat denn auch in der Tat in einer großen Rede vor der Union am 16. Juni 2005 in Berlin die Abschaffung der Demokratie als möglich avisiert (dazu in einem eigenen Beitrag).

http://www.angela-merkel.de/ueberzeugungen/57_477.htm

Eine öffentlich gewordene Anzeige der RA-Kanzlei Koeppl aus München beim Bundesamt für Verfassungsschutz blieb wie erwartet ohne Stellungnahme. Eine Anzeige bei der Bundesanwaltschaft wurde wegen Aussichtslosigkeit eines solchen Antrages erst gar nicht eingereicht.

Man lese und staune – die Regierungen im Westen, wie wir sie offiziell also solche kennen, sind keine echten, lediglich Attrappen? Die Gemeinheiten, die sie sich für die Völker ausgedacht haben, lassen sich kaum überbieten?

Sind es solche, die uns mehr oder weniger alle betreffen:

·Entrechtung des Bürgers unter Vorwänden, die beispielsweise der Terrorismus liefert

·Entziehung des Volkseigentums unter Vorwand hoher Staatsverschuldung

·Tendenzen in Richtung Massenverarmung und schließlich

·Tendenzen in Richtung Zerstörung der Volksgesundheit

( 2 )

Dieses Bild ergibt sich nach jahrzehntelangen Untersuchungen inmitten genau dieser Kreise, in denen der Ermittler Dr. J.Bruno (Bob) Köppl (international – etwa in NEWSWEEK – unter Koeppl veröffentlicht) im Zeitraum 1974 bis 1981 wie danach recherchiert hatte.

Wer schon befand sich inmitten der Bilderberger- oder Illuminati- oder Weltregierer-Kreise und legte sich dann auch noch diesen quer? Wer denn schon hatte gewagt, darüber weltweit ab Mitte der 80er Jahre zu berichten bzw. über mutige Redakteure (es gab sie damals – 1980 – noch) berichten zu lassen?

Wer nun denn warnte – oder versuchte die Weltöffentlichkeit zu warnen vor diesem Banditentum, das heute für diese genannten Phänomene wie Massenarmut, Umweltzerstörung, Vergiftung der Atmosphäre weltweit hauptverantwortlich?

Wer denn warnte bereits ab Mitte der 80er Jahre direkt, denn über eigene Bücher vor diesen kriminellen Kreisen aus Washington und London?

Es gab damals kein Internet zum Abschreiben, keine Art von Copy and Paste-System. Damals waren diese Informationen faktisch top secret (solche der Insider) und jeder, der nur etwas in dieser Richtung hin veröffentlicht hatte, wurde in der Regel beseitigt oder kaltgestellt.

Man kann nur von dieser Geschichte berichtet, da man sie in- und auswendig kennt und für sie gerade steht:

J. B. Koeppl wurde nicht beseitigt (er warf sich durch seine Provokationen selbst aus den Kreisen der „Insider“ heraus), auch nicht sein mit ihm völlig gleichgesinnter gleichaltriger Bruder, beide geboren unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkrieges, nämlich September 1945. Beide die Söhne eines mutigen Richters, der schon Ende 1941 in der Stadt, in welcher drei Flüsse zusammenströmen,

den ersten und einzigen Widerstandskreis – sogenannt Hochstrassenkreis – zusammen mit dem späteren Oberbürgermeister, Dr. Stephan Billinger, gegründet,

der sich gegenüber seinem Vorgesetzten, einem Oberstaatsanwalt, geweigert hatte, während einer Sondersitzung des Blutgerichtshofes Roland Freisler in Prag die Anklage zu vertreten, der politisch Inhaftierte aus der Haft entließ, der sich an der Widerstandsbewegung FAB in Bayern beteiligte und deswegen in den letzten Kriegswochen zum Tode verurteilt wurde (ein Urteil, das nicht mehr vollstreckt wurde), der schon Anfang August 1945 wiederum als Richter amtierte, der 1964 selbst seinem Dienstherrn, der gesamten CSU-Spitze unter Franz-Josef Strauß, Widerstand bot und daselbst auch der mächtigsten Presse Niederbayerns.

All das nachzulesen hier in antaris.tv, in fm-tv.net und constantin-v-antaris.de (Rubrik Lebenslauf/Vita) wie auch unter ra-kanzlei-koeppl.de.

( 3 )

Dieser J.B. Koeppl wagte 1974 den ersten Sprung in die Politik ausgerechnet über das Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilian-Universität in München unter dem Politologieprofessor Dr. Heinz Laufer.

Er begann mit seiner Arbeit über Rüstungskorruptionen innerhalb einiger Natostaaten zu recherchieren. Dr. Manfred Wörner entwickelte sich zu seinem Ziehvater. Damals noch Mitglied des Dt. Bundestages und Wehrexperte der Union.

Wörner (der 1982 Bundesminister der Verteidigung im Kabinett Kohl wurde) entwickelte sich zu einer Art Superman innerhalb der Nato. Noch in der Funktion eines Natogeneralsekretärs unterstützte er diesen draufgängerischen Koeppl wie er nur durfte und konnte. Aber und auch Wörner dürfte diese und jene Tat mit seinem Leben bezahlt haben.

Viele, die Koeppl unterstützt hatten, wurden beseitigt oder zumindest beruflich benachteiligt. Nachdem Koeppl die kriminellen Machenschaften Mitte, Ende der 70er Jahre immer tiefgehender durchschaut hatte, eben auch weil er einige wichtige Verbindungen nach Washington besaß (sein damaliger Freund – im Beraterteam von US-Präsident Jimmi Carter), drängte es ihn nach Veröffentlichung. Und er fand damals in 1980 und 1981 eine wache Medienschaft vor. Koeppl provozierte auf Insiderkonferenzen diese Insiderclique und flog aus ihr heraus. Schlagartig war es für ihn dann auch mit den weltweiten Veröffentlichungen zu Ende.
Somit schrieb er Bücher, in denen er nicht nur vor dieser Gruppierung, sondern vor ihren Ergebnissen, nämlich vor gezielt gewollter Massenarmut, vor gewollter Vergiftung der Atmosphäre, vor einer Klimakatastrophe globalen Ausmaßes, vor globalen Seuchen warnte. Aber auch einen seinen Helfer, nämlich Dr. Alfred Herrhausen, den Chef der Deutschen Bank, räumte man daraufhin beiseite. Denn der wollte rechtsstaatliche soziale Interessen im Stile der Kennedys bedient sehen und unterstützte u.a. eine Politik der Fairness und Umweltverträglichkeit, zumindest begann er damit Mitte der 80er Jahre kurz vor seiner Ermordung.

Was man nicht alles an Leuten beseitigte, um dieses heutige Unrechtssystem entstehen zu lassen!

( 4 )

Während J.B. Koeppl (jbk) in den mehr als dreissig Jahren nicht nur seine steile Karriere aufgab, nicht nur sich von Millionenbestechungsgeldern wenig beeindrucken ließ, sondern auch den Verlust seiner gesamten Existenz riskierte, sind heutige Neulinge innerhalb dieser sonderbaren Aufklärungszeit meist nicht gewillt, bedingungslos zusammenzukommen und Autoritäten, vorangegangene Leistungen anzuerkennen.

Es hat eben auch noch ein anderes Problem mit den Deutschen. So also wachsen ihre zarten Widerstandsbewegungen weiter auf karstigem Boden. Während inzwischen in den USA (dem bisherig größten Land der Umweltverseucher) Leute wie Al Gore und Bill Clinton in Sachen Klimakatastrophe (Clintons Global Initiative) enorm aufdrehen können, weil sie von die dramatische Umweltlage erkennenden Milliardären Milliarden Dollars gespendet bekommen und die entsprechende Medienpräsenz erhielten, gelingt Deutschen im Vergleich dazu – trotz ihrer sehr viel früheren Einsätze – nahezu nichts.

Das liegt an der deutschen Mentalität, die ebenso unpatriotisch wie eigensüchtig ist und die eigenen, bewährten Deutschen grundsätzlich im schlechten Licht erscheinen lässt, ihnen Kompetenz streitig macht. Deutsche Medien zeigen denn in der Tat wenig Lust und wenig Patriotismus: selten gelingt es daher Deutschen, ins positive Rampenlicht zu geraten Das gelang dem Deutschen J.B. Koeppl lediglich 1980 / 1981 über drei Sendungen der ARD (Tagesthemen / Monitor / Report), über Großberichte in den Printmedien wie NEWSWEEK, DER SPIEGEL, FINANCIAL TIMES, SZ, DIE ZEIT, STERN und kurzzeitig 1997 über die TV-Sender VOX und ProSieben – also das eben auch nur kurzzeitig und damit ohne nachhaltige Wirkung.

( 5 )

Dass heute im Januar 2007 dieses Land schwer umweltgeschädigt, zunehmend verarmt ist, die reichen Schichten reicher und noch reicher werden, dieses Land überfremdet, seiner Eigentümer von kriminellen Kreisen beraubt wird, all das ist der Tatsache einer existierenden flächendeckenden Korruption im Land, ganz klar auch der Tatsache zu zuschreiben, dass den frühzeitig erfolgten Warnungen nicht genügend Gehör geschenkt worden war. Die völlige Öffnung der Weltmärkte (sogenannte Globalisierung) war niemals die Gefahr. Sondern zur Gefahr für die Deutschen wurden Technologieunterdrückungen, wurde der Ausverkauf an konstruktiver Intelligenz, somit der Verlust existentieller Wettbewerbsfähigkeit.

Dieser Staat wie andere Staaten in großer Gefahr. Ist es diese Menschheit insgesamt? Steht eine Katastrophe in globalen Ausmaßen bevor? Als die Koeppl hiervon in den 70er Jahren und zu Beginn der 80er Jahre schrieben, wurden sie als Spinner bezeichnet, die dem Gemeinwohl beschädigen würden.

Zwar hat es heute, wo alles so deutlich und klar ist, Widerstandsbewegungen, zwar hat beispielsweise die deutsche Beamtenschaft, die u.a. gem. §§ 52 ff BBG in Verbindung mit Art. 20 Absatz 4 GG Widerstand zu leisten hat. Jedoch es geschieht nichts – zu wenig jedenfalls im Verhältnis zum Ausmaß der Gefahren.

Das was John F. Kennedy in 1962 und 1963 von den US-Bürgern einforderte, das ist das Programm, das auch für dieses Land zu gelten hat.

Uneigennutz ist das Loswort. Uneigennutz, Aufopferungsbereitschaft bis zum eigentlichen Ziel, dem der entschiedenen Förderung und Rettung des Gemeinwesens, sprich Staat und Gesellschaft!

Die RA-Kanzlei Koeppl versucht in dieser allgemeinen Notlage Menschen in konkreter Gefahr zu helfen, Menschen beispielsweise, die von Banken übervorteilt wurden, Menschen, die in der Psychiatrie landeten oder Menschen, die von ihrer Umgebung allein gelassen und seitens Behörden drangsaliert wurden, werden.

( 6 )

Zu den Videos. . .
Hier in diesem Videoblock erhalten Sie laufend Informationen zu den Bemühungen der Ermittler während der zurückliegenden drei Jahrzehnte, auch in Sachen Verhinderung der Chemtrailaktionen (über diese J.B.Koeppl durch den US-Kongressabgeordneten Larry McDonald in Nürnberg 1982 informiert worden war,

dieser wenige Monate später in 1983 mitsamt seinen Delegierten bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, dazu auch unter http://www.constantin-v-antaris.de).

Hitler und sein abartiges System wäre zu stoppen gewesen, damit zu stoppen die verrückten Pläne eines Churchills, seiner Clique, auch die damals schon derjenigen Kreise, wie sie sich auch heute im Hintergrund zeigen.
Wer wie heute es geschieht regelrechte Chemiebomber (siehe dazu unter http://www.google.de) Dreck über die Erde abseiern lässt,

diesem Kreis ist auch ein anderes Menschheitsverbrechen der jüngsten Geschichte zu zutrauen.

In zwei der Bücher Koeppls/Kendels steht (eines veröffentlicht 1986 unter ANTARIS, das andere veröffentlicht 1994 als >Das wichtigste Geheimnis der Menschheit? beim Ewert-Verlag, dass man die Erde vergiften wollen würde, um die Menschheit über Leiden und Abhängigkeiten, über Gefügigkeiten in den Griff zu bekommen. Das ist ein sadistisches Unterfangen.

Befinden wir uns allesamt auf dem besten Wege dort hin, dann nur wegen der Feigheit oder Unwissenheit von so vielen.

Um einen Beitrag gegen diese Unwissenheit sie zu leisten, sie mit zu beseitigen, werden diese Videos über Internet zur Verfügung gestellt.

Die offiziellen deutschen Medien schweigen sich hierzu aus. Das ist auch der Grund, warum dieses deutsche Volk als nicht abwehrbereit, als nicht abwehrfähig zu bezeichnen ist.

Soweit zum Vorspann und Erklärung zu den in mehreren Versionen vorhandenen sogenannten Bilderberger-Filmen und zu anderen in diesem Zusammenhang stehenden Videos.

 

Überblick:

AKTIONEN Koeppl und C.Antaris – Kendel
Zeitspanne 1941 bis 2006

1941 Gründung einer Widerstandsbewegung (sog. Hochstraßenkreis) durch den Vater Dr. Josef Köppl, Richter in Passau – die von ihm gegründete Gruppierung war eindeutig aus rechtsstaatlichen, christlichen Gründen gegen das damalige Unrechtssystem gerichtet

Anfang August 1945, der Richter bereits wenige Wochen nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Amt – eingesetzt durch die US-Kontrollregierung

1964, die sog. Kapfinger-Affaire, der Herausgeber der größten niederbayerischen Zeitung und engster Freund von Franz-Josef Strauß wie damit der CSU, Dr. Hans Kapfinger, versucht den Richter Dr. Josef Köppl zu diskreditieren, um das gegen sich laufende Strafverfahren zu Fall zu bringen. Es erfolgte dazu ein entsprechender Wink aus dem Bayerischen Justizministerium. Der Richter jedoch ließ sich von Seiten der Bayerischen Staatsregierung nicht unter Druck setzen und eröffnete das Strafverfahren gegen den niederbayerischen Medienmogul. Nach dieser Affaire wurde dieser Richter faktisch nicht mehr weiter befördert (sondern nur noch unverhinderbar ständiger Stellvertreter des Präsidenten des Landgerichts Passau).

1974, der zweite Sohn des Richters, J. Bruno Köppl (intern. Koeppl) nimmt Arbeiten zu Korruptionen bzw. Geldverschwendungen in Natostaaten an der Ludwig-Maximilians-Universität am Lehrstuhl des Geschwister-Scholl-Instituts in München auf. Dr. Manfred Wörner wird sein „Ziehvater“. Die Ergebnisse dieser Arbeiten lösen in 1980 die sog. MRCA-TORNADO-Affaire aus. Der SPD-Regierung unter Kanzler H. Schmidt werden Milliarden-Verschwendungen von Steuermitteln zu Gunsten von Rüstungskonzernen und der sie finanzierenden Banken vorgeworfen. J. Bruno Koeppl bekommt zu dieser Zeit eine nationale (ARD / DIE ZEIT / SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / FAZ DER SPIEGEL / STERN) sowie eine internationale Presse (NEWSWEEK / FINANCIAL TIMES usw.). Seine Arbeiten gelangen 1980 in den US-Senat wie in andere Nato-Parlamente zur Diskussion, u.a. im Dt. Bundestag über den Abgeordneten Jürgen W. Möllemann, im US-Senat über sen Senator John Glenn.
Koeppl (jbk) warnte u.a. vor der Verschleuderung von Milliarden-Steuergeldern mit der weiteren und späteren Folge des Zusammenbruches der Finanzen ganzer Staaten und schließlich der Folge der Verarmung großer Bevölkerungsteile.

Köppl provozierte u.a. damit die Insider, dass er auf ihre Pläne aufmerksam machte.

Sein Arbeitgeber – das Rüstungskontrollunternehmen Industrie-Anlagen-Betriebsgesellschaft (IABG) in München Ottobrunn – kündigte dem Rüstungskritiker im Herbst 1980 nach dessen Auftritt in der ARD-Sendung „REPORT“ fristlos das Arbeitsverhältnis. Mutige Richter des Landesarbeitsgerichts in München stellten sich gegen die Rüstungslobby und hoben die Kündigung ein Jahr später, 1981, auf.

Seit 1980, damit seit über 25 Jahren bestehende Observierungen, Existenzbehinderungen gegen die Ermittler in über zehntausend Fällen

Von Beginn der ersten großen Veröffentlichungen an (Februar 1980) wird der Ermittler wie sein Bruder engstens beschattet und existenzbedroht. Man stellt den beiden regelrechte Fallen, möglicherweise versuchte man sie wegzuräumen. Das gelang offensichtlich bis dato nicht. Etwa um ihre Existenz nachhaltig zu bedrohen, hatte man diesen Rebellen mittels Andrehung sogenannter Schrottimmobilien im Juli 1999 den Garaus zu machen versucht. In der Tat geht die Schrottimmobilien finanzierende HypoVereinsbank AG mit Sitz in München mittels Zwangsvollstreckung gegen die Darlehensnehmerin und Ehefrau des zweiten Ermittlers massiv vor (dazu ein eigener Bericht). Das mit einer Zwangsvollstreckungsabwehrklage der Ehefrau beschäftigte Landgericht München I (29. Kammer) stellt sich bislang unter Mißachtung die Bank schwer belastender Dokumente und unter Mißachtung aktueller höchstrichterlicher Rechtsprechung (hier gemeint der BGH) auf die Seite dieses Finanzinstituts.

1997 bis 2000, Errichtung einer Filmproduktion neben dem Verlegen von Büchern. Mit nahezu einer Million DM wurde die CONSTANTIN-ANTARIS-Filmproduktion gegen den Widerstand der Korruptionscliquen aufzubauen versucht. Was alles in dieser Zeit vorgefallen war, füllt den Stoff für drei Kinofilme. U.a. wurde in sämtlichen Studios die Stromspannung diffizil in Bruchteilen von Sekunden massiv verändert, so die empfindlichen Macintosh-Filmschnittrechner nicht laufen konnten, wurde observiert, wurde eingebrochen, wurde intrigiert, auf dass Geschäftskontakte verloren gingen, störte man massivst die Kommunikationsleitungen, wurde durch Constantin Antaris, sprich J. Hermann Koeppl, im Mai 1999 das US/GB-Abhörsystem ECHELON in Bad-Aibling abgedreht. Monate später begann die HypoVereinsbank sämtliche Kredite aufzukündigen. Vier Wochen danach jedoch finanzierte sie eine Schrottimmobilienfalle, die als solche für die Koeppls nicht erkennbar, in einem Volumen, welches das Fünffache der kurz zuvor gekündigten Kreditvolumina ausmachte. Die Koeppls gingen davon aus, dass die beiden Immobilien bei diesen strengen Kreditmaßstäben ihren Wert besitzen mussten. Hatte die Bank tatsächlich andere Interessen verfolgt? Diente sie Korruptionscliquen, in dem sie über den Finanzierungsvermittler E. eine derartige Immobilienfalle aufbaute (dazu in einem eigenen Beitrag)?

Seit 2001, mittels Tausende von Forenbeiträge, E-mails etc. versuchten die Insiderkreise über gezielt angesetzte Schreiber im Internet die beiden Koeppls in der Öffentlichkeit in ein katastrophal schlechtes Licht zu stellen. So wurde beispielsweise gesagt und geschrieben, dass es eine TORNADO-Affaire niemals gegeben, dass dieser J.B.Koeppl (Köppl) niemals in Verbindung zu Manfred Wörner gestanden habe, dass Köppl wie sein Bruder regelrechte Hochstapler seien. Trotz über dreitausend solcher und anderer ehrenrühriger Erklärungen in Foren von Focus, Stern (Online) schritt die Münchner Staatsanwaltschaft zu keiner Zeit dagegen ein.

Auch weil sich FOCUS selbst an diesen ehrenrührigen strafbaren Handlungen beteiligt hatte, ist zu vermuten, dass hier eine Großkorruption zu Werke ging.

Zur Erinnerung: FOCUS wurde u.a. in 2002 / 2003 wegen Unterstützung der Bush-Regierung und ihres Irakkrieges bekannt. Heute will Focus hiervon nichts wissen.

Der Zusammenhang im konkreten Fall ist möglicherweise der: sämtliche US-Regierungen wie die hinter ihr sich verbergenden Korruptionskreise stehen im Verdacht, die BRD großflächig abzulauschen, Kräfte wie die Koeppls über Dienste wie den CIA und NSA zu jagen und lahm legen zu wollen. Der unmittelbare Auslöser dürfte der Kampf der beiden Koeppl gegen eine NATO-weit agierende Korruption sein: im Jahr 1999 (Mai) hatte ein Team ihrer CA-Film das US/GB-Echelonsystem in Bad Aibling abgedreht, danach es zur Beschlagnahmung des Filmmaterials gekommen war (siehe dazu bereits oben). Allerdings auch zu den Kreditkündigungen seitens der HypoVereinsbank in München.

Seit 2005, Oktober, vollstreckt diese Bank in das Vermögen der Ehefrau des einen Ermittlers. Etwa um ihn wie seinen Bruder zu treffen? Gegen alle damit verknüpften Folgen kämpfen die Koeppls nun dagegen an. Während das Land weiter verkommt, sind die, die es zusammen mit Medien- und Politik- und Justiz- wie Wirtschaftsvertretern vor großem Schaden bewahren wollten, durch diese Bank schwer beeinträchtigt. Dieser Sachverhalt sollte später noch eine große Rolle spielen . . .

Vorläufiges Ende einer langen Geschichte . . . . sie wird in einem Dokumentarfilm eingebaut . . . .

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Öffentlicher Aufruf!

Juli 29, 2008

Geschätzte Leserinnen und Leser!

Da sich die Unterzeichner nach ihren millionenschweren Einsätzen für das Land

(im Zeitraum von 30 Jahren wurden an die drei bis vier Mill. DM für diese Aufgabe eingesetzt)

nicht mehr finanziell in der Lage sind, dem Land weiter zu dienen . . .

sie wegen diesen politischen Arbeiten

(Ermittlungen und Aufdeckungen milliardenschwerer Korruptionen, sprich Plünderungen öffentlicher und privater Gelder während der zurückliegenden dreissig Jahre)

Schutz durch Kräfte, die dem Land verpflichtet und bereit sind,

dringend benötigen,

da das Land in großer Gefahr, es ausverkauft wird,

die Warner trotz ihren frühzeitigen Warnungen in den dreissig Jahren (nicht erst jetzt und damit zu spät)

durch diese Korruptionscliquen und ihre Trittbrettfahrer

wirtschaftlich existentiell bedroht werden,

geben sie dieses weitere Flugblatt – oder wie man den öffentlichen Aufruf sonst nennen will – heraus.

Sie werden u.a. durch ZV-Maßnahmen gegen sich sowie durch gerichtliche Verfahren, die ihnen aufgezwungen werden, bedroht.

Bild: RB J.H.Koeppl i. Verfahren vor d. LG München I

gegen die HypoVereinsbank

Die Bedrohungen erfolgen insbesondere seitens einer Münchner Großbank H. sowie seitens eines ehemaligen, inzwischen rachsüchtigen und die Notlage ausnützenden Mitarbeiters sowie durch dessen rücksichtslosen Anwalt.

Hier zu den Problemgebieten, die durch die bankendevote Rechtsprechungspraxis des 11. Senats im BGH entstanden sind und einen konkreten Fall mit dieser Großbank betreffen, welche die derzeitige Aussichtslosigkeit eines Prozessgewinns (Zwangsvollstreckungsabwehrklage) deutlich machen:

1. Die Banken erhielten gemäß jüngerer Entscheidungen des 11. Senats des BGH unter seinem bankenfreundlichen Vorsitzenden Dr. Nobbe grundsätzlich die Rechtsposition eingeräumt, sich nach für sie lukrativer Finanzierung weit überteuerter Immobilien (das haben sie in hunderttausenden Fällen getan) dummdreist – oder soll man besser sagen zynisch – aus der Verantwortung zu ziehen. Der BGH lässt sie grundsätzlich (mit einigen Ausnahmen) erst dann in die Pflicht (zb. Aufklärungspflichten) nehmen und haften, sofern die sittenwidrige (wucherische) Überhöhung des Immobiliendarlehens bzw. Immobilienkaufpreises (nahezu das Doppelte des wahren Verkehrs- oder Marktwertes) nachgewiesen ist. Andere Entscheidungen des BGH setzen gar voraus, dass die Bank von der Sittenwidrigkeit Kenntnis besaß. Ansonsten wird bei Vorliegen von Sittenwidrigkeit die Verwerflichkeit der Gesinnung unterstellt.

Anderen Marktteilnehmern wird dieses „Recht“ von Seiten des Gesetzgebers wie der Rechtsprechung n i c h t eingeräumt. Dort herrschen noch einigermaßen korrekte Anbieterpflichten und Verbraucherschutzrechte. Der EuGH hat nun mit seinem Urteil im Oktober 2005 diese Rechte wieder gestärkt und dem BGH (11. Senat) einen Rüffel erteilt.

Innerhalb des BGH (zum 2. und 3. Senat) gibt es allerdings Meinungsunterschiede zum Vorgehen des 11. Senats.

2. Im konkreten Fall wurde gegen diese Münchner Großbank seitens einer von ihr geschädigten Person eine Abwehrklage gegen die Vollstreckung aus zwei Grundschulden beim Landgericht München I (29. Kammer) erhoben.

Es wird darin seitens der von der Bank Geschädigten – die Ehefrau des Korruptionsermittlers J. Hermann Koeppl – behauptet, dass es 1999 ein Kaufpreissplitting gegeben hatte: der eine Teil der Käufer zahlte für die gleiche Wohnung bei gleicher Ausstattung im gleichen Zeitraum DM 100.000 bis 120.000, der andere DM 170.000 bis über 184.000.- . Die Klägerin und Geschädigte bezahlte den Höchstpreis, nämlich DM 184.500.

Es wurde nun durch sie im Prozess vorgetragen, dass bei einer Überhöhung um 84%, welche gutachterlich festzustellen ist, Sittenwidrigkeit vorläge. Denn auch der Preis von DM 100.000.- sei bereits zu hoch angesetzt gewesen. Das Objekt – eine ETW mit ca. 50 qm aus dem Jahre 1956 – sei bestenfalls – da die Wohnanlage wie die Wohnung unsaniert – DM 70.000 wert gewesen.

2. Die Klägerin und Bankkundin bzw. Geschädigte hatte mit einem Finanzierungsvermittler E., der unrichtige Angaben zum Objektwert von Anbeginn der Gespräche machte, um die Geschädigte zum Kaufabschluß zu verlocken, zu tun. Er brachte die beiden Darlehensverträge – es handelte sich um den Kauf von zwei Wohnungen – zur Unterschriftsreife.

Mit der Bank H. bestand keinerlei direkter Kontakt, lediglich kurz vor Unterzeichnung der beiden Darlehens- und Sicherungsverträge ein brieflicher. Die Selbstauskunftsdaten etc. stellte dieser Finanzierungsvermittler E. her. Er schob die die beiden Finanzierungsverträge und den notariellen Vertrag vorbereitenden Urkunden etc. hin und her und gab sie der Bank H.. Er trat faktisch als ihr Erfüllungsgehilfe in Erscheinung. Sie duldete dessen Auftreten.

Die Bank H. beteiligte sich selbst in Form einer zweiseitigen Wirtschaftlichkeits- u. Liquiditätsrechnung an den Fehlangaben des Finanzierungsvermittlers E. wie auch denen des Objektverkäufers K.. Alles geschah per Fax, per Post und per Telefon. Es gab keinen persönlichen Kontakt vor und bei Darlehensunterzeichnung mit der Bankfiliale. Die Gegenzeichnung der Darlehensangebote durch die Klägerin erfolgte durch die Bank zwei Tage vor dem Kaufvertrag der beiden Immobilien.

Am gleichen Tag der Verbriefung, einige Stunden vor dem Notartermin, wurden im Rahmen einer Objektbesichtigung vor Ort (Nähe Hanau, Großraum Frankfurt) Gespräche mit der Verkäuferseite K. und dem Finanzierungs- und Objektvermittler E. geführt. Diese Gespräche wurden genehmigt auf Videoband aufgezeichnet, da K. wie E. argumentiert hatten, dass die die beiden Wohnungen bewohnenden Mieter keine Besichtigung zuließen. Aus der genehmigten Videoaufzeichnung geht hervor, dass die Klägerin wie ihr Ehemann bei diesem Gespräch ganz klar über den Wert der Anlage und über ihren Sanierungsbedarf hinwegtäuscht wurden.

Zweck des gesamten Prozedere war aber nicht der Immobilienerwerb und seine Finanzierung, sondern der Gewinn einer Liquidität. Denn die Klägerin befand sich durch vorangegangene Kreditkündigungen seitens dieser gleichen Bank H. im Sommer 1999 in finanzieller Not. Diese Bank H. hatte sechs Wochen vor dem Kauf der beiden teuren Immobilien bei Hanau DM 74.000.- fällig gestellt gehabt. Während die Bankzentrale in München die Kredite kündigte, räumte die Filiale dieser gleichen Bank in Stuttgart und Esslingen ein Kreditvolumen von über dem Fünfachen dessen (DM 370.000) ein. Der Kreditvermittler argumentierte, dass sich die beiden Objekte selber – unabhängig von der Bonität der Darlehensnehmerin – finanzieren und tragen würden.

Diesem Argument wurde seitens der Darlehensnehmerin nichts entgegegen gesetzt. Es war schlüssig.

Dass das die eigentliche Fallenstellung war, war zu diesem Zeitpunkt nicht zu erkennen, zudem es auch keine Kaufpreissammlung der Stadt, in welchem die beiden Immobilien liegen, gab.

Der Finanzierungsvermittler lockte zusammen mit der Verkäuferseite mit dem Angebot, dass wir mit dem Erwerb der Immobilien eine Auszahlung einer Instandhaltungsrücklage, sprich Liquidität (in Höhe DM 44.000) zur Überbrückung momentaner Liquiditätsschwierigkeiten verknüpft sei. Die Immobilien selbst seien höchst werthaltig, die Großbank in München – eine sehr renommierte – würde sie finanzieren und auch so eingewertet haben, so die Angaben des Finanzierungsvermittlers E. .

Diese Großbank war auch die Hausbank der Familie des Ehemanns der Klägerin seit über 75 Jahren gewesen.

Man lockte damit beide in eine noch weitaus größere Notlage hinein. Vermittler E. wie Verkäufer K. zeigten sich zuvor einfühlsam und angetan von den Filmarbeiten, in denen der Ehemann der Klägerin 1999 steckte. Beide machten mehrmals klar, dass sie diese Arbeiten auf diese Weise unterstützen würden.

3. Nun argumentiert der BGH, dass auch dann, sofern der Vermittler diese Dienste erfüllte, er als Erfüllungsgehilfe tätig wurde, die Bank ihn als solchen gewähren ließ, der Bank dessen Fehlverhalten nicht zu zurechnen sei, wenn der Vermittler keinerlei Fehlangaben zu den Darlehenskonditionen selbst gemacht hat.

Dieses widerspricht jedoch dem Grundgedanken des Verbraucherrechts und dem Zweck und Inhalt des § 278 BGB.

Auch hier erlaubt sich der BGH (11. Senat) eine Sonderbehandlung der Bankenseite.

Der 11. Senat stellt sich damit gegen Fundamente des Grundgesetzes, des Rechtssystems. Diese liegen u.a. im Art. 14 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 bis 3 GG. Die Sozialverpflichtung des Kapitals (Eigentums), das heisst auch der Interessen der Banken etc., wird durch diese Banken- und Rechtsprechungs-Praxis unterlaufen.

Der BGH folgt mit seinen Entscheidungen einer informellen Vorgabe der Bundesregierung. Diese Regierung befindet sich tatsächlich in schwerer Interessenkollision. Denn der deutsche Staat ist Banken, sprich Gläubigern, wegen exorbitant hoher Verschuldung verpflichtet.

4. Die Bank hatte ein Darlehensvertragsformular zur Unterzeichnung vorlegen lassen, in welchem völlig auf die Beleihungsobjekte – wie im notariellen Kaufvertrag benannt – abgestellt wurde. Es wurden daher n i c h t Erwerbsnebenkosten wie Damnum, Provisionen (Maklergebühr), Grunderwerbsteuer, Notarkosten usw. mitfinanziert, sondern die reinen Grundstücks- und Gebäudekosten.

In ihrer Freizeichnungsklausel im Darlehensvertrag legt die Bank H. nur für diesen Fall der Mitfinanzierung der Erwerbsnebenkosten (wie hier im konkreten Fall nicht gegeben) fest, dass dann von der Finanzierungshöhe n i c h t auf den wahren Wert der Immobilie geschlossen werden dürfe.

Auf dieses Lockmittel war die Klägerin und ihr Ehemann mit hereingefallen. Sie schlossen daraus, dass in diesem Falle per Umkehrschluss sehr wohl vom Finanzierungsvolumen auf den Wert der Immobilie geschlossen werden dürfe und könne.

5. So konnte die Bank – bei dieser Glaubhaftmachung des Wertes der Immobilie – der Geschädigten eine Unterwerfungserklärung abringen, mit welcher sie nun Vollstreckungshandlungen in das Gesamtvermögen (damit auch persönliche Vermögen) der Geschädigten vornimmt.

Im nachhinein zeigt sich u.a. diese Freizeichnungsklausel im Gesamtkontext – das ist der Verdacht – als raffinierte Tarnung: sofern die Bank in Absichten unzulässiger Selbstbereicherung und Zerstörung diese Falle ausnützen sollte, dann erledigt sie damit das Geschäft derer, die zu den Großkorruptionscliquen gehören, welchen die beiden Koeppl im Zuge ihrer Arbeiten innerhalb der zurückliegenden dreissig Jahre kräftig auf die Zehen gestiegen waren.

Ein Tatzusammenhang ist zumindest deshalb nicht auszuschließen, weil die Kreditkündigungen im Juni 1999 erfolgten, nachdem in der Filmproduktion des Ehemanns der Klägerin im März bis Mai 1999 u.a. Interviews zum Thema Korruption mit Politikern in Bonn und München avisiert worden waren, und am 13. Mai 1999 die Abhörstation Echelon der Amerikaner und Briten in Bad Aibling per Kamera unter die Lupe genommen, anschließend das Drehmaterial auf Betreiben der US-MP seitens der Polizei vor Ort beschlagnahmt wurde.

6. Diese Strategie von Banken und Staat trifft eine Menge Bürger in Deutschland im Kern ihrer Existenz. Sie wirkt großflächig einkommensentziehend.

Sie könnte eine der Strategien sein, um dieses Volk zu knebeln und zu entmachten. Man muss diese Strategien in Verbindung mit der Vernichtung von Volkseigentum (sprich Staateigentum) durch Verkäufe von Staatseigentum an in- und ausländische Spekulanten sehen.

Kommunen trennen sich von hunderttausenden Sozialwohnungen (sie wollen sich insgesamt von zwei bis drei Millionen Sozialwohnungen lösen, derart pleite sind sie bereits), sie „befreien“ sich von kommunalen Einrichtungen hier und dort, was unzulässig und letztlich der Weg in die Staatsauflösung bedeutet. Bund und Länder wie Kommunen trennen sich von Gebäuden, von Kunstschätzen, selbst von hoheitlichen Aufgaben.

Selbst Haftanstalten (JVA`s) gehen Schritt für Schritt in ausländische oder andere private Hände über (JVA Hünfeld, Hessen), die Bundesdruckerei halten britische Hände in Besitz und Eigentum, das gesamte BAB-Raststättennetz innerhalb der BRD wurde ebenfalls britischen Investoren übereignet, die Bundesautobahnen sollen ebenfalls verkauft werden, nur um die durch marode Staatsfinanzen herbeigeführte Lage, welche wiederum das Werk von Korruptionen ist, zu übertünchen.

Denn es ist klar, dass diese Strohfeuereffekte nicht nur den Deutschen ihr Land rauben, sondern auch keinerlei Lösung der Finanzprobleme darstellen.

Ein Firmeninhaber, der seine Firmensubstanz veräussert, um schuldenfrei zu werden, der hört auf, Unternehmer zu sein. So ergeht es diesem Staat, der längst keiner mehr ist, da er sich in Händen seiner Gläubiger – meistens sind es Banken aus dem In- und Ausland – befindet.

Dieser Staat wird seit Jahrzehnten ausgeraubt, wie die Koeppls seit dreissig Jahren ermitteln und in 1980 / 1981 über Großmedien großflächig veröffentlichen ließen.

Die, die das das Land und die Menschen vor den Folgen milliardenschwerer Korruptionen zu Lasten der Staatsfinanzen warnten, werden einer Existenzvernichtungsstrategie seitens dieser Großbank H. und nun auch anderer Kreise, die sich trittbrettfahrerartig anhängen, unterworfen und müssen betteln gehen. Denn die meisten Gerichte schützen sie nicht – wie sich dieses derzeit darstellt.

Lieber Leserinnen und Leser, schreiben und schreien Sie das – schon auch aus Ihrem Interesse – hinaus und lesen Sie in den Nachrichtenthemen unter den Domainadressen

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richard c. kendel, constantin antaris, Dr. J.B.Koeppl, Robert Kendel, 8 1 5 4 5 München

ca-antaris-news 29-7-2008


Auszug aus einem Drehbuchentwurf zum Filmstoff „ANTARIS“

Juli 28, 2008

Vers. 27. M a i  2001

„ANTARIS“

Auszüge aus Entwurf
zum
Film-Drehbuch

© 2001 Constantin Antaris, Munich

Schriftzug

„ANTARIS“

– AUF DEM WEG IN EINE ANDERE WELT –

Nach dem gleichnamigen Roman von Robert Kendel

Voice over
Zwei kleine Jungen, die an einem romantischen Platz in einer Kleinstadt aufwachsen, später einer globalen Politmafia in Washington D.C. zum Opfer fallen werden. Der eine folgt dem gemeinsamen Traum konsequent und bis zuletzt. Der andere erkennt ihn in seiner Bedeutung sehr sehr spät, zu spät wieder.

Es ist die Geschichte, die nun hier zu erzählen ist …..

Textband

Die Kraft menschlicher Gedanken!
Vielleicht ebensowenig zu begreifen
wie die Welt der Sterne, führt sie in
tiefe Träume, überwindet fernste Grenzen
und verändert – ja sie steuert sogar Energien
und öffnet am Ende geheimnisvolle Tore,
Tore in eine neue, in eine andere Welt.
Und deshalb könnte folgende Geschichte,
die auf der Erde spielt und diese Welt
in ihren merkwürdigen Fundamenten zeigt,
auch irgendwie wahr geworden sein.

( V O R B L E N D E )

EINE GANZE STADT, EIN GANZES LAND IM ELEND.
AM ENDE EINES UNGEWÖHNLICHEN LEBENS ZWEIER MÄNNER ….

TAG – AUSSEN, SONNTAG, 28. November, kurz vor der Jahrtausendwende
SPÄT-NACHMITTAG, 4.15 p.m.

ORT: Washington D.C. , Lincoln Memorial
unweit des „White House“ des US-Präsidenten

FARBEN: hart
TEMPERATUR: eisig-kalt

TON: Geräusche einer Großstadt …..
Dumpfe, depressive Töne – vermischt mit hoffnungsvollen Klängen – kündigen die Dramaturgie des nun folgenden Geschehens an

Szene 1/ 1

Schwenk über Washington – Regierungsviertel

Ein Redner spricht (noch nicht sichtbar)
von weit her
“ …… Ihr Bürger dieser Stadt und dieses Landes! Laßt uns heute mit offenerem Herzen fragen: Warum waren wir nicht mit größerer Entschlossenheit, nicht mit mehr Mut bereit, wenigstens für die, die nach uns kommen, den rettenden Weg aus all dem Elend zu erkunden?

Halbnah
Eine Gruppe Verarmter

Musik, dumpfe Töne ausklingend …..

Der Redner spricht weiter (immer noch nicht sichtbar)
Die helle Stimme des Redners dringt, von Lautsprechern mit Hunderttausenden

von Watt verstärkt, schneidend und hallend über den Mall
hinweg in den abendlichen Himmel hinaus..

„Warum fragten wir uns nicht danach, was uns seit Jahrtausenden so erfolgreich daran hindert, zu mehr Menschlichkeit, Frohsinn zu gelangen? Warum, Ihr Menschen dieses Landes, warum blieb uns der wahre Fortschritt auf der Erde so verwehrt, wo doch der Weg dorthin im Grunde für jedermann nicht schwer zu finden ist?“

Kamera schwenkt vom Redner über diese vielen hunderttausend Menschen über dem Mall vor dem Lincoln Memorial hinweg, zeigt sie überwiegend ärmlich gekleidet.

WEIT :
Schwenk auf die Säulen / Stufen des Lincoln Memorial, diese grell beleuchtet.
Kurzer Schwenk zum Rednerpult.

Textband läuft ab, während der Redner spricht

Produktion:
CONSTANTIN v. ANTARIS FILM
…………………………………….
…………………………….
……………………..

Drehbuch:
CONSTANTIN ANTARIS

Musik: Die Dramaturgie anheizend
Szene 1/ 2

NAH ZUM REDNER :
Schwenk auf diesen jugendlich wirkenden Mann (Alter 39 Jahre) von mittlerer und eher schmächtiger Statur. Ebenmäßig sein Gesicht. Dieses im schroffen Gegensatz zu seiner ärmlichen Kleidung.
Der Mann ist gekleidet so schlecht wie die vielen da unten vor den Stufen. Seine Augen jedoch sind auffallend schön (sie sind etwas distanziert auf die vielen hunderttausend Menschen unten auf dem riesigen Mall gerichtet).
Der Redner in gleissendes Flutlicht getaucht.
Hinter sich die riesige, imposante Statue „Abraham Lincoln“ und die monumentalen Säulen der Gedenkhalle.

HALBNAH: Der Redner umringt von einer Vielzahl unbekannter Personen, unter ihnen ein Rudel von Presse- und Kameraleuten , , , ,

TOTALE:
KAMERA IN DIE ZUSCHAUERMENGE
Hunderttausende blicken großteils gebannt, teilweise auch spöttisch, skeptisch hinauf zu den Stufen, Richtung Rednerpult

NAH:
Einzelne Gesichter in der Menge, erwartungsvoll bis spöttisch

TON: Stimme des Redners nun noch furchtloser, heftiger, eindringlicher, alles auf eine Karte setzend.
Seine Worte hallen noch anklagender über den riesigen Platz hinweg

„Hätten wir uns nicht danach fragen müssen, was so viele, gerade dieses Landes, in die Abgründe ihres Ichs, in Neid und Hass, in die dunklen Tiefen von Geld- und Machtgier trieb,
den Geschäftsmann um die Ecke in demütigende Wuchereien,
Eltern in maßlose, materielle Wünsche, Schulden,
Lehrer gegen das Glück und Wohl der Kinder,
den Arzt zum Handeln gegen sein Gewissen,
den Farmer, den Konzernchef, den Minister bis hin zu Vergiftung unsrer Länder und ….. die Großen, die Mächtigen, die kaum sichtbaren Herrscher der Erde in die schlimmsten Formen von Bestechung, Folter und Vernichtung?“
Während der Redner fortfährt:
NAH:
Schwenk hin zu Gesichtern von einzelnen: Skepsis und Spott sind aus ihrem Gesicht gewichen.
Durch seine furchtlose Art zu sprechen zieht der Redner mehr und mehr Menschen vor den Stufen des Lincoln Memorials in seinen Bann.
Erste Reaktionen der Zustimmung – erboste Rufe

HALBNAH:
Schwenk zu ein paar jungen Menschen neben dem Rednerpult (höchste Spannung in den Gesichtern) NAH: Schwenk zu einer Frau von auffallender Schönheit. Sie in eine dunkle Decke eingehüllt. Ihr dunkles, geschmeidig-volles Haar fällt lang und weich auf den Stoff

ZOOM – Halbnah:
Schwenk zurück auf den Redner, wechselnd von der linke Seite zur rechten Seite des Redners wechselnd

Redner:

„Nein! Danach fragten wir uns nicht! Nie erkundigten wir uns danach, warum so viele Menschen Lust an der Zerstörung fanden und den Weg zu einer fortschrittlicheren, heitereren und schöneren Welt blockierten!“

Schwenk zu einem unbekannten großen, elegant gekleideten Mann.
Dieser vor die Stufen des Memorials tretend…..

Auf dem Mall herrscht jetzt plötzlich Stille. Dann die schneidende Stimme wieder:

„Nein, so wenig war und sind uns diese Fragen wichtig, wie den vielen Menschen in den Jahrhunderten, Jahrtausenden zuvor!

Und deshalb, wohl deshalb nur mußten wir in unserer Geschichte, mußten Milliarden von Menschen bis zu dieser Stunde, werden wir und …… werden auch unsere Kinder, die Generationen danach für unsere Nachlässigkeit, für fehlenden Mut und Einsatz einen hohen Preis bezahlen!“

Der Redner sprach langsam und eindringlich. Die Menge hört ihm Minute um Minute ergriffener zu.

Doch plötzlich peitschen von irgendwoher Schüsse über den Mall hinweg.

HALBNAH / NAH:
Der Redner hoch oben auf den Stufen des Lincoln Memorial stürzt, von Kugeln getroffen, neben dem Rednerpult auf die Treppen

Für einen kurzen Augenblick herrscht fassungslose Stille.
Doch dann fallen erneut Schüsse.

Wilde Musik
Wilde Musik: Vor allem Ramauk der Bassgeigen, Pauken ….

Halbnah:
Kamera: schnelle Bilder zwischen dem am Boden liegenden
Redner und dem Publikum.

ZOOM HALBNAH / NAH:
Der Unbekannte stürmt kurz entschlossen die Treppen hinauf, flüstert dem Verwundeten hastig, verstört, aber eindringlich – für die Umstehenden kaum verstehbar – irgendwelche Worte zu, sinkt gleichfalls, von mehreren Kugeln getroffen, zu Boden, fällt mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den blutenden Körper des Redners.

NAH / WEIT
Die zwei Männer kämpfen mit dem Tod.
In der Menge bricht Entsetzen und Panik aus …..
Gekreische von vielen tausend Menschen – Musik …….
Plötzliche Stille …..

– Ende Vorblende –

AUSSEN

TAG: Kurz vor Mittag, Uhrzeit 11.45, Sonntag
ZEIT: 32 Jahre zuvor, Juli, sieben Jahre nach einem verheerenden Krieg

ORT: Kleinstadt in Deutschland
gesamt

TEMPERATUR: prallend heiss – Mittagssonne

Romantische Musik
aus einer heileren Zeit ….. mit Orgel (in Anlehnung an den soeben gezeigten Tod!)

Totale
Über die Ortspitze hinweg von oben her hinab auf den Residenz-Platz mit dem barocken Springbrunnen . . .
Residenzplatz

TEXTBAND oder Voice over
Mehr als zwanzig Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges, irgendwo in Deutschland, abseits des großen politischen Geschehens.

Die sanfte Musik tritt hinter dem Geräusch
spielender Kinder zurück
O – Ton
Taubenflattern / Kinderlachen …..
Kein Auto-, kein Marktlärm
übertönt das helle, hallende Geschrei der Kinder

Platz menschenleer –
Schwenk vorbei an streunenden Hunden, an gurrenden und flatternden Tauben. Hinauf zu ihren Nistplätzen im schönsten Stuck und Nischen des Barock-Gotik-Doms.

Zoom:
Zwei sich jagende, völlig verschwitzte siebenjährige Jungen, mit langen, strähnig-dunklen Haaren.
Sie jagen einander um einen monumentalen, barocken Brunnen herum, haben bloß kurze Hosen an.

Sie fangen einander und klettern immer wieder den Brunnenrand hoch, um sich gegenseitig mit Wasser aus dem Brunnen zu bespritzen.

Niemand beobachtet die beiden.

ENDE DES AUSSCHNITTES AUS DEM DREHBUCH
ZU DEM FILMSTOFF *A N T A R I S*

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HINTERGRÜNDE der derzeitigen Verarmungstendenzen – der US-Publizist Michael C. Ruppert zu J.B.Koeppl, München

Juli 28, 2008

Sowie
die Hintergründe des derzeitigen GLOBALISERUNGS– und

INTERNATIONALEN TERROR-SPEKTAKELS

unter US-Präsident George W. Bush:

31. Okt. 2001
aktualisiert 1.1.2005

DR RER POL J B KOEPPL, NATO-Experte
http://www.antaris.com
http://www.constantin-v-antaris.de
http://www.best-government.de

Von dem Verfasser bisher veröffentlichte Bücher:
„NATO RÜSTUNGSMANAGEMENT und Verteidigungsfähigkeit der NATO-Staaten“
„DAS WICHTIGSTE GEHEIMNIS DER MENSCHHEIT“
„ANTARIS – der Traum von einer anderen Welt“:

LIEBE FREUNDE:
Hinter der weltweiten Verarmung von immer mehr Bürgern (wobei der EURO
einen ganz gezielten Einfluss dahingehend auszuüben hat),
hinter dem IRAK- und dem baldigen IRAN-Konflikt und anderen Einmärschen
der USA unter George W. Bush bzw. hinter der Globalisierung, der
sogenannten >One World-Policy<, auch den Lauschangriffen, smart cards,
Strichcodes, biometrischem Pass, dem Fingerprint und dem DNA-Tests

stecken ausgeklügelte Strategien der Geheimkreise mit einer
einzigartigen Zielrichtung, den GLÄSERNEN BÜRGER WELTWEIT mit aller
Brutalität und Gerissenheit in den nächsten 10 Jahren zu schaffen. Wir
warnen davor schon seit 1980!

Die 1. Hinweise:
Die Attacken auf das WORLD TRADE CENTER und das PENTAGON am 11.9.01, den
Terrorangriff auf das Paradise-Hotel in Mombassa, Kenia am 28.11.02, den
Anschlag am 11.3. in Madrid, die Konflikte in Bosnien, Kosovo usw. hat
man nur deshalb inszeniert, um die Kontrolle der Bürger weltweit immer
mehr durchsetzen zu können. Denken Sie heute auch an den High-Tech-Pass,
der jetzt von der EU bald ausgehändigt wird und der den Fingerprint und
viele wichtige Daten über seinen Besitzer beinhaltet. In Afghanistan
werden derzeit ganze Armeen deshalb ausgebildet, um eines Tages nicht
nur gegen die Terroristen, sondern auch gegen die Bürger weltweit
vorgehen werden.

Denn die Demokratien sind bis heute Tarnkappen
bzw. Scheindemokratien zur Vorbereitung der
WELTDIKATUR u.a. über Kriege wie den IRAK-Krieg.
Und der nächste Krieg steht schon bevor bzw. der Krieg gegen weitere
Länder im Nahen Osten und auch in Asien.

Zur Beweisführung

ein Artikel des sehr mutigen US-Publizisten,

Michael C. Ruppert,

einer der vielen Artikel aus seiner Website http://www.copvcia.com, der kurz
nach dem 11/9/2001 in gewissen Kreisen um die Welt ging und u.a. den
amerikanischen Kongress – dies sicher nicht im Sinne des US-Präsidenten
George W. Bush – wachrufte.

Inzwischen eilt dieser Brief, der auf einem Interview mit Dr. rer pol.
J. B. Koeppl basiert, in manche Parlamente (so Rußland, England), auch
in die Regierungsorganisationen und Nicht-Regierungsorganisationen u.
löst hoffentlich bald mit vielen anderen Aktivitäten und Bewegungen eine
gehobene Bewegung hin zu wirklich fundamentalen Lösungen und zu der
positiven Welt aus …

„Der geplante Vier-Jahres-Krieg“
Mike C. Ruppert, USA – CA, November 2001.

Es gibt Beweise, dass – was gerade jetzt die Welt derzeit miterlebt –
über den Kampf gegen den internationalen Terrorismus ein kalt
berechnender Kriegsplan verfolgt wird. Und es gibt Beweise, daß die
Attacke auf das WTC nur einer der vielen Auslöser war, um eine
endgültige Eroberung der Welt in Bewegung zu setzen … die
Weltereignisse nach den Attacken vom 11. 9.2001 wurden also nicht nur
von gewissen, geheimen Kreisen vorhergesagt, sie wurden auch von ihnen
systematisch geplant, sozusagen wie in einem perfekten Orchesterstück
zusammengesetzt …

Der Kampf gegen den internationalen Terrorismus ist nämlich nach den
Worten eines der mächtigsten Männer der Welt erst der Anfang eines sog.
letzten Konfliktes, bevor die totale Weltvorherrschaft von den
Vereinigten Staaten aus zur Auflösung der nationalen Regierungen führt.

Die Konstellation – das meint immerhin das Ratsmitglied für
ausländische Beziehungen (CFR) und der frühere, nationale
Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski
– soll letztlich zur Auflösung der Nationalstaaten führen.

Und diese
soll dann in eine NEUE WELTORDNUNG, in die >New World Order< (siehe den
US-One-Dollarschein) einmünden.

Als Mittel zur Einschüchterung der Bevölkerungsschichten bietet Zbig
Brzezinski eine Welt im reinen Chaos an.

Genau diese Position wird nun von dem internationalen Politikexperten
Dr. J. B. Koeppl Ph.D. vertreten, schrieb Mike C.Ruppert:

„J. B. Koeppl war u. a. Berater des früheren NATO-Generalsekretärs Dr.
Manfred Wörner. Am 6. November 2001 sagte er zu M. C. Ruppert in einem
Interview, daß „die Interessen hinter der Bush-Administration, diese
hinter der Geheimorganisation, dem CFR, diese hinter der von Brzezinski
selbst im Auftrag von David Rockefeller gegründeten Trilateralen
Kommission und diese hinter der sog. Bilderberger-Group (alles
Geheimorganisationen) einzig alleine darauf abzielen, die Weltdiktatur
innerhalb der nächsten vier Jahre, also bis 2005 zu erzielen.

J. B. Koeppl´s Worte lauten:

„Die Insider kämpfen heute nicht gegen die
Terroristen. Sie kämpfen gegen die Staatsbürger, und das auf der gesamten Welt“.

In einer andauernden Serie von Artikeln stellte M. C. Ruppert selber
fest, daß die US-Regierung eine gewisse Vorkenntnis von den
WTC-Angriffen zumindest hatte u. diese Angriffe nicht verhindern wollte
– da die US-Regierung die öffentliche Zustimmung zu einem Krieg sichern
mußte, der nun seit dem 11/9 voll im Gange ist. Es ist ein Krieg, wie
ihn Vizepräsident Cheney klar genug beschrieb, „und der niemals in
unserem Leben enden wird“. Cheney meinte, daß dieser Krieg nicht enden
wird, bevor nicht alle bewaffneten Kräfte auf der ganzen Welt, die sich
über ihre politischen, ökonomischen und militärischen Fähigkeiten einer
Weltdiktatur widersetzen könnten, gänzlich zerstört sind.

Dann in dem Artikel von Mike C. Ruppert geht es weiter:

„Im Rahmen der Forschungen auf dem NATO-Rüstungssektor reiste Dr. J. B.
Koeppl ab 1979 mehr als nur einmal nach Washington D.C., und von dort
direkt ins Weiße Haus, von wo er aus dann über das US-Magazin Newsweek
publizierte. J. B. Koeppl stieß im Weißen Haus auf den berühmten
Sicherheitsberater Präsident Jimmy Carter`s, Zbig Brzezinski,
gleichermaßen auch noch dem Chef seines damaligen Freundes Steve
Larrabee (CFR). Weitere Washington-Kontakte umfaßten neben diesem
Kontakt auch den Kontakt zu John J. McCloy II, dem Sohn von J.F.
Kennedy-Berater John McCloy u. Kriegsminister unter President Roosevelt.
J. B. Koeppl traf 1982 in Berlin auch noch den international bekannten
Wirtschaftswissenschaftler Milton Friedman und hohe Beamte der
US-Regierung in den sogenannten „Vorhöfen„ der Geheimkonferenzen. J. B.
Koeppl ist die erste Person, die ich interviewt habe, so Mike Ruppert,
die nun zu einer direkten Darstellung der Geheimkonferenzen– bzw.
Bilderberger -Sub-Tagungen, so der Mont Pelerin bereit war. J. B. Koeppl
war natürlich zu diesen Tagungen eingeladen – bevor er sich gegen diese
geheimen Kreise öffentlich aussprach – und nachdem er bereits 1980
feststellte, daß Zbig Brzezinski wesentlichster Teil einer Gruppe ist
u. war, die eine Weltdiktatur plane.

J. B. Koeppl nun dazu im Interview, so Ruppert:
“Schon seit 1983/4 verweise ich – ohne jeden Erfolg – auf die geplante
Übernahme der Macht durch eine geheime Weltregierung in Gesprächen mit
sehr vielen Bürgern. Ich verweise auf einen offensichtlichen Plan, der
u.a. beinhaltet, sämtliche Demokratien der Welt ganz langsam u.a. durch
schwere Krisen und Skandale zu vernichten. Ich weise ebenso darauf hin,
daß die meisten Politiker gar nicht gemäß ihres Eides zugunsten ihrer
Völker und auch nicht gemäß ihres Charakters, sondern ausschließlich
aufgrund ihrer Loyalität gegenüber gewissen Machtkreisen ihre Kraft
erhalten. Die Demokratien, die wir heute haben, sind ausschließlich
Pseudo-Demokratien.

Ruppert:
J. B. Koeppl fiel bei diesen Machtkreisen rasch in Ungnade . Er
erinnerte sich zB aber auch an den US-Kongreßabgeordneten Larry
McDonald, der Vorsitzender des US-Repräsentantenhauses war, und den er
1982 in Nürnberg traf. McDonald, der an einer US-Präsidentschaft
arbeitete, war ein schwerwiegender Kritiker dieser Macht-Eliten – bevor
er bei einem myseriösen Flugzeugabsturz starb. McDonald saß nämlich 1982
mit einer Reihe Gleichgesinnter in einem koreanischen Jumbo der sog.
„Korean Airflight 007“, der von den Sowjets auf seinem Flug von
Anchorage (Alaska) nach Südkorea angeblich irrtümlich abgeschossen
wurde. J. B. Koeppl weiß ganz genau, daß der Absturz nur ein Attentat
auf ihn und seine politischen Freunde war.
J. B. Koeppl wörtlich:
“Die Insider sind eine hochkriminelle, sehr machtvolle Gesellschaft. Es
war zB nach meiner ungeschminkten Kritik nicht mehr möglich, in den
angesehenen, großen Medien der Welt zu veröffentlichen. Alleine daran
sieht man nun ihre grandiose Macht. Meine politische Karriere endete
abrupt – was ein klarer Beweis für die Machenschaften hinter dem Rücken
von Milliarden war und ist….
… Wir in der westlichen Welt sind bis heute einzig alleine nur dazu
ausgebildet, gute Verbraucher zu sein, um – abgelenkt vom Wesentlichen –
auf relativ unwichtige Attribute wie Geld, Autos, Schönheit zu achten.
Wir Bürger sind nicht dazu trainiert worden, den Charakter in den
politischen Führungskräften zu erkennen und zu suchen. … J. B. Koeppl,
der bereits 1980 diverse Doktorthesen über das NATO-Management verfaßte,
verfaßte ab 1982 neben dem Roman „Antaris“ das Buch mit dem Titel: „Das
wichtigste Geheimnis der Menschheit“.

Copyright 2001.
All Rights reserved, Michael C. Ruppert und From The Wilderness
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Armut in der reichsten Großstadt Deutschlands (in München Stadt) – mit den reichsten Gemeinden Deutschlands an seinem Südrand (Grünwald, Pullach, Starnberg):

Folgen der Korruption . . .

Nur die Korruption konnte ein ehemals reiches Land in den Abgrund reissen. Die Korruption zerstörte die Wirtschaftskraft (überließ sie ausländischen Geldgebern und anderen Spekulanten) – sie unterband beispielsweise wichtigste Technologien und blockierte beste Kräfte: die Unfähigen gelangten in Spitzenstellungen . . . . Deutschland verlor an Innovationskraft ohne Ende . . .

Es sitzen zu viele Saboteure auf den Posten . . .

Süddeutsche Zeitung Online vom 13.3.2006
13.03.2006 18:08 Uhr
Armutszeugnis
Mieten und Arbeitsmarkt setzen Jugend und Alten zu

Der Sozialforscher Rolf Romaus konstatiert München für „ein nie da gewesenes Niveau“ der Armut.
Von Sven Loerzer

Er ist der Vater der Münchner Armutsberichte: Seit 20 Jahren untersucht der Sozialforscher Rolf Romaus die Lebens- und Einkommensverhältnisse in München. Doch Grund zur Freude bietet ihm das persönliche Jubiläum nicht – . . . . „Es ist deprimierend.“ Für 2004 konstatiert Romaus „ein nie da gewesenes Niveau“ der Armut.

13,1 Prozent der Münchner Bevölkerung sind arm, 177711 Personen – mehr als doppelt so viele wie 1986 und um rund 21000 Personen mehr als 2002. . . . . . Als arm gilt, wer für seinen Lebensunterhalt weniger als die Hälfte des nationalen Pro-Kopf-Einkommens zu Verfügung hat: Das sind 465 Euro pro Monat für Menschen, die in Mehrpersonenhaushalten leben, und 776 Euro für Alleinstehende.

. . . . . Sozialhilfebeziehern mit 31 Prozent mehr als doppelt so viel aus. Die „extreme wirtschaftliche Benachteiligung von Kindern“ freilich ist kein Münchner Phänomen, sondern bundesweit zu beobachten – ein „Armutszeugnis“ für die Gesellschaft, wie Romaus betont.

. . . . .

Die Altersarmut wird sich in den nächsten Jahren „deutlich verschärfen“, befürchtet Romaus, „durch die Nullrunden bei der Rente“. Besonders betroffen von der Altersarmut sind Migranten: Unter den nicht-deutschen Senioren ist der Anteil der Grundsicherungsbezieher sieben Mal höher als bei deutschen Senioren.

Hauptursache für die Armut bleibt neben Arbeitslosigkeit die hohe Mietbelastung. . . . . .
Datum: 13.03.2006 19.14 Uhr

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Gekaufte Urteile, ZdF 13-11-3007

Juli 28, 2008

Einige deutsche Gerichte ließen sich kaufen – Sendung ZdF vom 13. Nov. 2007

Bericht aus www.zdf.de

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633_idDispatch:7155882,00.html

Gekaufte Urteile Geschäfte vor Gericht, ZdF-Bericht Steffen Judzikowski und Reinhard Laska (Hinweis: der Film steht im ZdF nicht mehr zur Verfügung)

Das ZdF (Sendung vom 13.11.2007):

„ . . . Seitdem Peter Hartz mit einer Bewährungsstrafe davon kam, wird die Kritik an Absprachen vor Gericht, den so genannten Deals, immer lauter. Das Bundesjustizministerium möchte solche Absprachen nun im Strafgesetzbuch verankern. . . . Immer mehr Prozesse enden mit einem Deal, einer Absprache zwischen Gericht, Staatsanwalt, dem Angeklagten und dessen Verteidiger. In der Regel wird eine mildere Strafe als Gegenleistung für ein Geständnis vereinbart. Dem Gericht erspart ein Deal ein zeitaufwändiges und arbeitsintensives Verfahren – Zeugen werden häufig nicht mehr gehört, Beweisanträge nicht gestellt. Der Angeklagte entgeht womöglich einer Gefängnisstrafe. . . .“

E n d e Zitat

Deals werden zugern zugunsten von Banken, Anlagebetrügern etc. gemacht. Im Fall PHÖNIX Kapitaldienst wurden an die 30.000 Anleger geprellt, Gesamtschaden Euro 0,8 Mrd. Die verantwortliche Geschäftsführerin war jedoch nach 18 Monaten wieder auf freiem Fuß.

Inzwischen dürften über 50% aller Strafverfahren mit einem abgesprochenen Ergebnis enden (so Prof. Schünemann, LMU München).

Es entsteht der Eindruck, dass politisch einflussreiche Angeklagte sich von Strafen freikaufen.

Dies jedoch widerspricht dem Gleichheitsgebot, das heisst dem Gebot der „Gleichmäßigkeit der Rechtsanwendung“. Finanziell schwache Bürger werden dabei völlig über den Tisch gezogen – das durch Gerichte sanktioniert.

BILD: Prozess einer Geschädigten gegen die HypoVereinsbank vor dem Landgericht München I, 2006

Gerichte tun das nicht freiwillig: sie sind durch Mittelknappheit dermaßen geschwächt, dass ihnen nichts anderes übrigen bleibt. Denn die Reichen leisten sich gewiefte Anwälte, welche die Prozesse verschleppen und sodurch sündteuer machen, Gerichtskapazitäten binden.

Aus dem ZdF-Artikel:

„ . . . Denn die Gerichte sind überlastet. Seit Jahren fordern Rechtsexperten, Personal und Ausstattung an den Gerichten aufzustocken – meist erfolglos. Auch Werner Richter, Vorsitzender Richter am Landgericht Münster, klagt über die enorme Arbeitsbelastung. Immer häufiger blieben Verfahren liegen, könnten wegen Personalmangels nicht geführt werden. . . .“

„ . . . Haben Sie sich nicht auch gewundert, dass die Herren Ackermann und

Hartz größere Summen bezahlten – und siehe da – plötzlich war

das Gerichtsverfahren zu Ende. „Verständigung“ nennt sich das

im Strafprozess und die meisten Wirtschafts-Strafverfahren

werden mittlerweile durch „Absprache“ beendet. Der Angeklagte

gesteht – ein wenig – und bekommt, wenn er geschickt gesteht,

nur eine Geld- und Bewährungsstrafe. Gerichte und

Staatsanwälte sind überlastet, die Beweisführung ist oft schwierig,

also macht man es sich leicht, dealt hinter den Kulissen. Das

spart Zeit und erspart unangenehme Öffentlichkeit. . . .“

Ende der Zitate

Aber es gibt noch einen ganz anderen Grund: Gerichte befinden sich in Abhängigkeit politischer und wirtschaftlicher Einflüsse.

 

richard kendel, München


ENTWURF zu einer STAATSKONZEPTION

Juli 28, 2008

*** OPERATION A N T A R I S ***

Informationen zur Gesellschaft/Politik
Erster Entwurf einer Staatskonzeption
(Wiederherstellung der grundgesetzlichen Lage in der BRD)

– Lassen wir uns auf die Werte des Grundgesetzes hin einigen –
Seine Werte sind (keine absolute, abschließende Darstellung!):

  1. Vorrang der Menschenwürde (ungeteiltes, unteilbares Recht aller Menschen – also auch von Asylsuchenden)
  2. Vorrang der Lebensrechte (ungeteiltes, unteilbares Recht aller Menschen) – Bewahrung der Schöpfung
  3. Weitgehende Unabhängigkeit des Schulsystems von staatlichen und industriellen Einflüssen (Anleitung zu grundgesetzlichem Verhalten vorrangig, das heißt Verhinderung der Heranbildung egoistischer Kräfte von jungen Jahren an!)
  4. Nachrang der Geld- und Eigentumsrechte
  5. Teilung der Gewalten im Staat zu seiner Kontrolle (vor allem Unabhängigkeit und Stärke der Justiz, des Rechtsschutzes) – wirksamste Waffe gegen Korruption im Staat und Haushaltsgelderverschwendung (echte Unabhängigkeit des Bundesrechnungshofes etc.). Parteien durchziehen nicht weiterhin sämtliche Bereiche des Staates (Justiz insbesondere) und der Gesellschaft (Wissenschaft, Medien, Kunst u.a.).
  6. Freiheit der Wissenschaft und Forschung, Entwicklung
  7. Maximale Aufklärung der Bevölkerung durch die Kontrollorgane und Medien. Hierzu vor allem nötig die Freiheit der Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Werte zu Zif. 1. und Zif. 2 – Verzicht der Medien auf Sendungen, die auf Asozialisierung der Bevölkerung abzielen und dergleichen. Die Parteien wirken an der Willensbildung des Volkes mit, keineswegs dominieren sie diese.
  8. Marktwirtschaftlich-soziales System, mit starken kartellrechtlichen Kontrollen etc.
  9. Sicherheit innere: im Rahmen der Werte zu 1. und zu 2, damit Ausschluß etwa von verdeckten Verstößen gegen die Menschlichkeit in Gewaltverhältnissen etc. .
  10. Sicherheit äußere: eingebunden in eine Politik der friedlichen Koexistenz zwischen den Völkern. Sie setzt Offenheit voraus, verbietet Kapitalausbeutung, Übervorteilungen, verdeckte Unterwanderung, Korruption und dergl. .


Wir können hier nicht alles auftischen, was in den Büchern und Manuskripten steht.

Die Gefahrenlage ergibt sich aus massiven Verstößen in nahezu allen Punkten des Zehnpunkteprogramms.

In der heutigen Lage, die so völlig verworren ist und scheinbar nur noch Gewaltmaßnahmen angeraten sein läßt (bis hin zur Auflösung der Grundrechte), muß besonnen reagiert werden. Der Terrorismus ist in seinen tiefen inneren Schichten zu erfassen. Er ist ein Symptom, eine Entwicklung, die durch die Zerstörung obiger Werte ermöglicht wurde.

Der Islam wirft den westlichen Staaten, den Industriestaaten Zerstörung der globalen Lebensgrundlagen zurecht vor.

Dadurch erfährt er seinen Impetus!

Wenn wir seine Aussagen nicht aufgreifen, sind wir nicht in der Lage, das Problem auch bei uns im Westen zu erfassen und entsprechend besonnen zu reagieren.


Unterlaufen wurde das Grundgesetz seitens der Bundesregierungen in wesentlichen Punkten. Einige davon seien hier herausgegriffen:

(A) Staatsfinanzen

Das GG sagt in

Artikel 109
[Haushaltswirtschaft in Bund und Ländern]
(2) Bund und Länder haben bei ihrer Haushaltswirtschaft den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Rechnung zu tragen.
(4) Zur Abwehr einer Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts können durch Bundesgesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, Vorschriften über
1. Höchstbeträge, Bedingungen und Zeitfolge der Aufnahme von Krediten durch Gebietskörperschaften und Zweckverbände und …. (Ende des Gesetzes-Auszuges)

Es steht im

Artikel 115
[Kreditaufnahme, Grenzen]
(1) Die Aufnahme von Krediten sowie die Übernahme von Bürgschaften, Garantien oder sonstigen Gewährleistungen, die zu Ausgaben in künftigen Rechnungsjahren führen können, bedürfen einer der Höhe nach bestimmten oder bestimmbaren Ermächtigung durch Bundesgesetz. Die Einnahmen aus Krediten dürfen die Summe der im Haushaltsplan veranschlagten Ausgaben für Investitionen nicht überschreiten; Ausnahmen sind nur zulässig zur Abwehr einer Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts. Das Nähere wird durch Bundesgesetz geregelt. (Ende des Gesetzes-Auszuges)

Bedingt durch enorm angestiegene Aufgaben des Staates in den zurückliegenden Jahrzehnten, bedingt auch durch enorme Steuergelderverschwendungen, teils auch durch Korruption bzw. Veruntreuungen (siehe u.a. die Vielzahl von Presseartikeln hierzu wie unter http://www.constantin-v-antaris.de) wuchs das Gesamtstaatsdefizit (Bund-Länder-Kommunen) auf etwa über vier Billionen DM an.
Die Zahlen wurden in der Zeit der Regierung Kohl und Waigel nach unten gedrückt, teilweise ermöglicht durch massive Versilberung des Bundesvermögens, durch Einsparungen in Haushaltspositionen (etwa Äussere Sicherheit „Bundeswehr“ – Verkehr „Bundesbahn“ – Kommunikation „Telekom“ – Post etc.).

Der Bund, aber auch die Länder lösten sich von beträchtlichen Aufgabenbereichen.
Die BRD mußte schließlich das Staatsziel „Senkung der Netto-Neuverschuldung“ innerhalb der Vorgaben der EU zur Einführung des EURO erreichen.

Gleichwohl gelang es ihr nicht, die in Art. 115 GG festgelegten Grenzen (s.o.) einzuhalten.

Wegen der hohen Staatsverschuldung liegt hier ein absolut klarer Verstoß gegen das Gebot des GG in Art. 115 vor.

Dieser Verstoß hat zahlreichste Konsequenzen für die innere wie äußere Sicherheit, für die Sozialaufgaben des Staates wie für seine wirtschaftliche Lenkungsfunktion, nicht zuletzt als Öffentlichrechtlicher Auftraggeber!
Der Staat wurde überdies von in- und ausländischem Kapital erpressbar.


(B) Unterwanderung, Auflösung der Grundrechte

Das GG basiert auf einem eindeutig hierarchischen Prinzip. Die Rechte und Verpflichtungen, die elementarer Art sind, sind auch vorrrangig und voran gestellt.

Es geht aus den vorangestellten Artikeln

Artikel 1

[Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

und

Artikel 2

[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

u.a. eindeutig hervor, daß Geldinteressen, industrielle Interessen etc. diesen nachzuordnen sind.

Das Gegenteil jedoch ist jedoch in vielen Entscheidungsprozessen von Staat und Wirtschaft eingetreten. Der Gesetzgeber beschloß Gesetze, die gegen diese Prinzipiensetzung verstoßen.

Nicht ohne dem wurde aus der BRD ein Industriestaat. Der Begriff „Industriestaat“ beinhaltet zwangsläufig die überwiegende Vorrangstellung von Wirtschaftsinteressen gegenüber elementaren Belangen des Umweltschutzes etwa.

In

Artikel 14

[Eigentum; Erbrecht; Enteignung]
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

und

Artikel 20a

[Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen]
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

heißt es eindeutigst, daß das Eigentum, also auch das Privatkapital verpflichtet. Es hat dem Wohle der Allgemeinheit zu dienen! Es heißt insbesondere, daß der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen vorrangig ist.

Aber wenn dieses grundgesetzliche Gebot eingehalten worden wäre, gäbe es keine Umweltzerstörungen dieses Ausmaßes mit Schäden in kaum noch bezifferbarer Höhen.

Anstatt die Industrie zur Entwicklung von umweltgemäßen Produkten (Ersatz oder drastische Verbesserung insbesondere von Otto- und Dieselmotoren) zu veranlassen, massive steuerliche Anreize hierzu zu schaffen, durch unabhängige wissenschaftliche Institutionen dafür zu sorgen, daß ein Gegengewicht zu den einseitigen Industrieinteressen (Dominanz der Gewinnmaximierung) entsteht, hat der Staat schon durch seine Hochverschuldung sich der Lenkungsmittel in diesem Elementarbereich beraubt.

Durch die faktische Vorrangigstellung von Wirtschaftsinteressen wurde großteils auch der Rechtsschutz des einzelnen Bürger vor Gericht in punkto Gesundheitsschutz unterlaufen. Wissenschaftlichen Gutachter, zu häufig abhängig von der Industrie, steuern den Ausgang von Prozessen. Auch sind viele nachgeordnete Gesetze keineswegs auf die grundgesetzlichen Verpflichtungen (Gesundheitsschutz- Lebensschutz) ausgerichtet.

Das Paradoxon hieraus:
Es ist zwar der Schutz durch Körperverletzungstatbestände, Tötungsdelikte gewährleistet. Aber der Schutz vor Beeinträchtigung durch übliche Emissionen aus dem Straßenverkehr und dergleichen ist nicht gegeben. Daß sie die Gesundheit auf Dauer und nachhaltig schädigen, ist hinlänglich bekannt, hat aber im Gesetzessystem keinen Einzug gefunden. Demnach dürfen Motoren eingesetzt bleiben, gibt es kein einklagbares Recht!

Weil die Untergesetze (sog. allgemeine Gesetze) dem Grundgesetz in diesem Punkte kaum folgten, ist der Rechtsschutz nicht gewährleistet, liegt damit auch ein Verstoß gegen Art. 3 vor.

Artikel 3

[Gleichheit vor dem Gesetz; ……… ]
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Denn vor Gericht haben in diesem Punkte Wirtschaftsinteressen in der Regel Vorrang. Der Bürger ist benachteiligt, Manager von Industriebetrieben, ihre Gewinninteressen sind bevorteilt. Mit umweltzerstörerischen Produkten läßt sich offenbar weitaus mehr Geld verdienen als mit umweltbezogenen Produkten!

Damit liegt indirekt im Umkehrschluß auch ein Verstoß gegen den

Artikel 19

[Einschränkung von Grundrechten; Wesensgehalts-, Rechtswegegarantie]
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, ………….
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen.

vor.

Denn Grundrechte ( das Recht auf natürliche Lebensgrundlagen) werden durch Nichtverabschiedung entsprechender nachrangiger Gesetze in der Praxis dann nicht geschützt bzw. unterlaufen.

Dann kann aber auch durch Nichterlass von Verwaltungsakten (kein Einschreiten gegen monopolartige Strukturen oder gar Kartelle in der Industrie, die quasi den technologischen Fortschritt und Stand diktieren) das Recht auf Schutz der allgemeinen Lebensgrundlagen wie der Gesundheit unterminiert werden.



(C) Verstöße gegen den Gewaltenteilungsgrundsatz (insbesondere keine wirkliche Unabhängigkeit der Judikative)

In den Artikeln

Artikel 97
[Richterliche Unabhängigkeit]
(1) Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen.

Artikel 94
[Zusammensetzung und Verfahren des Bundesverfassungsgerichts]
(1) Das Bundesverfassungsgericht besteht aus Bundesrichtern und anderen Mitgliedern. Die Mitglieder des Bundesverfassungsgerichtes werden je zur Hälfte vom Bundestage und vom Bundesrate gewählt. Sie dürfen weder dem Bundestage, dem Bundesrate, der Bundesregierung noch entsprechenden Organen eines Landes angehören.

heißt es deutlichst, daß die Richter (Bundesverfassungsrichter bis hinunter zu den Amtsrichtern) unabhängig und allein nur dem Gesetz unterworfen sein dürfen.

Damit ist ausgeschlossen, daß sie Weisungen der Exekutive (etwa Justizministerium) oder des Gesetzgebers entgegen zu nehmen haben!
In der Praxis allerdings ist ihre Unabhängigkeit durch die Wahl- und Beförderungspraxis gefährdet.
Es hat sich eingebürgert, daß Bundesrichterstellen durch diese Wahlpraxis (Wahl durch Mitglieder des Bundestags – Bundesrats, ein Richterwahlgremium jeweils) faktisch von Parteispitzen bestimmt werden, oftmals gar Personen aus der Legislative oder Exekutive in diese Ämter gelangen, dabei die Gefahr besteht, daß Parteiinteressen nun auch in den Gerichten verfolgt werden.

Daß Parteien häufig Industrieinteressen vertreten, auch wenn sie dem Bürger vor Wahlen erzählen, sie würden für das Wohl ihrer Mitglieder und Wähler da sein, dürfte landläufig bekannt sein!

Die Dominanz der großen Parteien als Teil des Verstoßes gegen das Gewaltenteilungsgebot:

Im

Artikel 21
[Parteien]
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. …….. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

steht also, daß sie bei der politischen Willensbildung lediglich mitwirken, daß sie also beispielsweise keine alles durchdringende Stellung im Staat und Gesellschaft einnehmen dürfen.

Tatsächlich jedoch dirigieren sie faktisch die Justiz, große Teile der Exekutive, der Medien, der Wissenschaft und Kultur, Kunst, ja auch durch Aufsichtsratsposten in der Wirtschaft auch Teile von ihr.
Ein massiver Verstoß gegen die verfassungsmäßige Grundordnung, insbesondere gegen den inneren und äußeren Gewaltenteilungsgrundsatz (erweiterter Gewaltenteilungsbegriff), ein Verstoß gegen Artikel 20 GG.

Artikel 20
[Staatsstrukturprinzipien; ………. ]
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Zur Aufklärung des Volkes, zu seiner Willensbildung haben die Exekutive, natürlich der Gesetzgeber wie die Parteien und die Medien, die Wissenschaft und andere Gruppierungen der Gesellschaft (Gewerkschaften, Kirchenverbände, Berufsgruppen u.a.) beizutragen.
Tatsächlich jedoch haben auch in diesem Punkte die Parteien, gemeint vor allem die großen Parteien, die Herrschaft an sich gerissen.
Journalisten sind abhängig von diesen ihren Informationen. Damit indirekt erpressbar.
Heute hat sich die Mode eingeschlichen, Journalisten, die nicht willig sind, nicht mehr im ausreichenden Maße mit Informationen zu bedienen.

Rückendeckung bietet die Bevölkerung durch ihr mangelndes Engagement kaum. Journalisten, die herausgeschmissen wurden, vermögen sich Spezialinformationen nur noch über Tricks zu beschaffen.

Damit ist indirekt das Recht auf

Artikel 5
[Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft]
(1) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.

unterlaufen.

Das Auswahlverfahren in den Parteien bzgl. zur Bestimmung der Kandidaten für die Volksvertretung erfolgt zudem keineswegs demokratischen Regeln, wie vom GG verlangt!

Die dem Volk vorgesetzten Kandidaten sind Kandidaten eines Mauschelsystems. Da nützen dann die Volkswahlen relativ wenig. Das Volk kann nur zwischen Kandidaten entscheiden, die keineswegs aus ihm heraus sich aufstellen ließen. Es bekommt aus einem Filterungsprozess hervorgegangene Kandidaten vorgesetzt.

In

Artikel 38
[Wahlrechtsgrundsätze; Rechtsstellung der Abgeordneten]
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

steht, daß Volksvertreter frei sein müssen, allein den Interessen des Volkes und ihrem so geprägten Gewissen unterworfen.
Davon kann jedoch in einem rigoros ausgeübten Fraktionszwang kaum noch gesprochen werden. Kandidaten, die sich den internen Parteicliquen widersetzen, werden ausgebremst, bekommen keine Einflussmöglichkeiten mehr.



(D) Nun wieder zu den Individualrechten, den vorrangig gestellten Grundrechten.

Es geht hier abschließend um das Recht auf menschenwürdige Behandlung, also auf das Recht der Würde, auf das Recht der freien Entfaltung seiner Persönlichkeit wie der körperlichen Unversehrtheit, das Recht zur freien Meinungsäußerung, das Recht auf Wahrung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses, der Unverletzlichkeit der Wohnung.

Artikel 1
[Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

und

Artikel 2
[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 5
[Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft]
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten ……….. .
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

Artikel 10
[Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis]
(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.
(2) Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmen, daß sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird und daß an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.

Artikel 13
[Unverletzlichkeit der Wohnung]
(1) Die Wohnung ist unverletzlich.
(2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden.
(3) Begründen bestimmte Tatsachen den Verdacht, daß jemand eine durch Gesetz einzeln bestimmte besonders schwere Straftat begangen hat, so dürfen zur Verfolgung der Tat auf Grund richterlicher Anordnung technische Mittel zur akustischen Überwachung von Wohnungen, in denen der Beschuldigte sich vermutlich aufhält, eingesetzt werden, wenn die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise unverhältnismäßig erschwert oder aussichtslos wäre. Die Maßnahme ist zu befristen. Die Anordnung erfolgt durch einen mit drei Richtern besetzten Spruchkörper. Bei Gefahr in Verzuge kann sie auch durch einen einzelnen Richter getroffen werden.
(4) Zur Abwehr dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit, insbesondere einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr, dürfen technische Mittel zur Überwachung von Wohnungen nur auf Grund richterlicher Anordnung eingesetzt werden. Bei Gefahr im Verzuge kann die Maßnahme auch durch eine andere gesetzlich bestimmte Stelle angeordnet werden; eine richterliche Entscheidung ist unverzüglich nachzuholen.
(5) Sind technische Mittel ausschließlich zum Schutze der bei einem Einsatz in Wohnungen tätigen Personen vorgesehen, kann die Maßnahme durch eine gesetzlich bestimmte Stelle angeordnet werden. Eine anderweitige Verwertung der hierbei erlangten Erkenntnisse ist nur zum Zwecke der Strafverfolgung oder der Gefahrenabwehr und nur zulässig, wenn zuvor die Rechtmäßigkeit der Maßnahme richterlich festgestellt ist; bei Gefahr im Verzuge ist die richterliche Entscheidung unverzüglich nachzuholen.
(7) Eingriffe und Beschränkungen dürfen im übrigen nur zur Abwehr einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr für einzelne Personen, auf Grund eines Gesetzes auch zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere zur Behebung der Raumnot, zur Bekämpfung von Seuchengefahr oder zum Schutze gefährdeter Jugendlicher vorgenommen werden.

In all diese Rechte wurde zum Teil schon durch nachrangige Gesetze, die noch unter Kohl verabschiedet, massivst eingegriffen (siehe wiederholte Kommentare des Ex-Verfassungsrichters Dr. B.Hirsch und anderer).

Der jüngste Gesetzesentwurf Schilys hebelt jedoch diese Rechte faktisch in ganzer Front aus und macht den Bürger zu einem Spielball politischer Willkür!

Das sind absolute Verstöße gegen diese elementaren Rechte wie natürlich gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel, der sich systemimmanent aus dem Sinn und Zweck wie Aufbau des Grundgesetzes ergibt. Dieser Gesetzesentwurf verstößt damit auch ganz eindeutig gegen Art. 19 Abs. 1 und 2 sowie gegen Art. 20 Abs. 1 und 2 wie 3.

Artikel 19
[Einschränkung von Grundrechten; Wesensgehalts-, Rechtswegegarantie]
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

(E) Es ist damit das Recht zum Widerstand gemäß Art. 20 Abs. 4 gegeben.

Artikel 20
[Staatsstrukturprinzipien; Widerstandsrecht]
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Das hier ist also nur ein Grobgedanke einer sehr gründlich auszuführenden Stellungnahme zu vorliegenden Verstößen gegen den Sinn und Zweck, teilweise auch Wortlaut des Grundgesetzes.
Diese Stellungnahme müßte von einem Verfassungsrechtler geprüft werden. Sie dient hier im Forum nur zu einer Anfangs-Diskussion.

*C.A.*