Gekaufte Urteile, ZdF 13-11-3007

Juli 28, 2008

Einige deutsche Gerichte ließen sich kaufen – Sendung ZdF vom 13. Nov. 2007

Bericht aus www.zdf.de

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633_idDispatch:7155882,00.html

Gekaufte Urteile Geschäfte vor Gericht, ZdF-Bericht Steffen Judzikowski und Reinhard Laska (Hinweis: der Film steht im ZdF nicht mehr zur Verfügung)

Das ZdF (Sendung vom 13.11.2007):

„ . . . Seitdem Peter Hartz mit einer Bewährungsstrafe davon kam, wird die Kritik an Absprachen vor Gericht, den so genannten Deals, immer lauter. Das Bundesjustizministerium möchte solche Absprachen nun im Strafgesetzbuch verankern. . . . Immer mehr Prozesse enden mit einem Deal, einer Absprache zwischen Gericht, Staatsanwalt, dem Angeklagten und dessen Verteidiger. In der Regel wird eine mildere Strafe als Gegenleistung für ein Geständnis vereinbart. Dem Gericht erspart ein Deal ein zeitaufwändiges und arbeitsintensives Verfahren – Zeugen werden häufig nicht mehr gehört, Beweisanträge nicht gestellt. Der Angeklagte entgeht womöglich einer Gefängnisstrafe. . . .“

E n d e Zitat

Deals werden zugern zugunsten von Banken, Anlagebetrügern etc. gemacht. Im Fall PHÖNIX Kapitaldienst wurden an die 30.000 Anleger geprellt, Gesamtschaden Euro 0,8 Mrd. Die verantwortliche Geschäftsführerin war jedoch nach 18 Monaten wieder auf freiem Fuß.

Inzwischen dürften über 50% aller Strafverfahren mit einem abgesprochenen Ergebnis enden (so Prof. Schünemann, LMU München).

Es entsteht der Eindruck, dass politisch einflussreiche Angeklagte sich von Strafen freikaufen.

Dies jedoch widerspricht dem Gleichheitsgebot, das heisst dem Gebot der „Gleichmäßigkeit der Rechtsanwendung“. Finanziell schwache Bürger werden dabei völlig über den Tisch gezogen – das durch Gerichte sanktioniert.

BILD: Prozess einer Geschädigten gegen die HypoVereinsbank vor dem Landgericht München I, 2006

Gerichte tun das nicht freiwillig: sie sind durch Mittelknappheit dermaßen geschwächt, dass ihnen nichts anderes übrigen bleibt. Denn die Reichen leisten sich gewiefte Anwälte, welche die Prozesse verschleppen und sodurch sündteuer machen, Gerichtskapazitäten binden.

Aus dem ZdF-Artikel:

„ . . . Denn die Gerichte sind überlastet. Seit Jahren fordern Rechtsexperten, Personal und Ausstattung an den Gerichten aufzustocken – meist erfolglos. Auch Werner Richter, Vorsitzender Richter am Landgericht Münster, klagt über die enorme Arbeitsbelastung. Immer häufiger blieben Verfahren liegen, könnten wegen Personalmangels nicht geführt werden. . . .“

„ . . . Haben Sie sich nicht auch gewundert, dass die Herren Ackermann und

Hartz größere Summen bezahlten – und siehe da – plötzlich war

das Gerichtsverfahren zu Ende. „Verständigung“ nennt sich das

im Strafprozess und die meisten Wirtschafts-Strafverfahren

werden mittlerweile durch „Absprache“ beendet. Der Angeklagte

gesteht – ein wenig – und bekommt, wenn er geschickt gesteht,

nur eine Geld- und Bewährungsstrafe. Gerichte und

Staatsanwälte sind überlastet, die Beweisführung ist oft schwierig,

also macht man es sich leicht, dealt hinter den Kulissen. Das

spart Zeit und erspart unangenehme Öffentlichkeit. . . .“

Ende der Zitate

Aber es gibt noch einen ganz anderen Grund: Gerichte befinden sich in Abhängigkeit politischer und wirtschaftlicher Einflüsse.

 

richard kendel, München

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ENTWURF zu einer STAATSKONZEPTION

Juli 28, 2008

*** OPERATION A N T A R I S ***

Informationen zur Gesellschaft/Politik
Erster Entwurf einer Staatskonzeption
(Wiederherstellung der grundgesetzlichen Lage in der BRD)

– Lassen wir uns auf die Werte des Grundgesetzes hin einigen –
Seine Werte sind (keine absolute, abschließende Darstellung!):

  1. Vorrang der Menschenwürde (ungeteiltes, unteilbares Recht aller Menschen – also auch von Asylsuchenden)
  2. Vorrang der Lebensrechte (ungeteiltes, unteilbares Recht aller Menschen) – Bewahrung der Schöpfung
  3. Weitgehende Unabhängigkeit des Schulsystems von staatlichen und industriellen Einflüssen (Anleitung zu grundgesetzlichem Verhalten vorrangig, das heißt Verhinderung der Heranbildung egoistischer Kräfte von jungen Jahren an!)
  4. Nachrang der Geld- und Eigentumsrechte
  5. Teilung der Gewalten im Staat zu seiner Kontrolle (vor allem Unabhängigkeit und Stärke der Justiz, des Rechtsschutzes) – wirksamste Waffe gegen Korruption im Staat und Haushaltsgelderverschwendung (echte Unabhängigkeit des Bundesrechnungshofes etc.). Parteien durchziehen nicht weiterhin sämtliche Bereiche des Staates (Justiz insbesondere) und der Gesellschaft (Wissenschaft, Medien, Kunst u.a.).
  6. Freiheit der Wissenschaft und Forschung, Entwicklung
  7. Maximale Aufklärung der Bevölkerung durch die Kontrollorgane und Medien. Hierzu vor allem nötig die Freiheit der Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Werte zu Zif. 1. und Zif. 2 – Verzicht der Medien auf Sendungen, die auf Asozialisierung der Bevölkerung abzielen und dergleichen. Die Parteien wirken an der Willensbildung des Volkes mit, keineswegs dominieren sie diese.
  8. Marktwirtschaftlich-soziales System, mit starken kartellrechtlichen Kontrollen etc.
  9. Sicherheit innere: im Rahmen der Werte zu 1. und zu 2, damit Ausschluß etwa von verdeckten Verstößen gegen die Menschlichkeit in Gewaltverhältnissen etc. .
  10. Sicherheit äußere: eingebunden in eine Politik der friedlichen Koexistenz zwischen den Völkern. Sie setzt Offenheit voraus, verbietet Kapitalausbeutung, Übervorteilungen, verdeckte Unterwanderung, Korruption und dergl. .


Wir können hier nicht alles auftischen, was in den Büchern und Manuskripten steht.

Die Gefahrenlage ergibt sich aus massiven Verstößen in nahezu allen Punkten des Zehnpunkteprogramms.

In der heutigen Lage, die so völlig verworren ist und scheinbar nur noch Gewaltmaßnahmen angeraten sein läßt (bis hin zur Auflösung der Grundrechte), muß besonnen reagiert werden. Der Terrorismus ist in seinen tiefen inneren Schichten zu erfassen. Er ist ein Symptom, eine Entwicklung, die durch die Zerstörung obiger Werte ermöglicht wurde.

Der Islam wirft den westlichen Staaten, den Industriestaaten Zerstörung der globalen Lebensgrundlagen zurecht vor.

Dadurch erfährt er seinen Impetus!

Wenn wir seine Aussagen nicht aufgreifen, sind wir nicht in der Lage, das Problem auch bei uns im Westen zu erfassen und entsprechend besonnen zu reagieren.


Unterlaufen wurde das Grundgesetz seitens der Bundesregierungen in wesentlichen Punkten. Einige davon seien hier herausgegriffen:

(A) Staatsfinanzen

Das GG sagt in

Artikel 109
[Haushaltswirtschaft in Bund und Ländern]
(2) Bund und Länder haben bei ihrer Haushaltswirtschaft den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Rechnung zu tragen.
(4) Zur Abwehr einer Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts können durch Bundesgesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, Vorschriften über
1. Höchstbeträge, Bedingungen und Zeitfolge der Aufnahme von Krediten durch Gebietskörperschaften und Zweckverbände und …. (Ende des Gesetzes-Auszuges)

Es steht im

Artikel 115
[Kreditaufnahme, Grenzen]
(1) Die Aufnahme von Krediten sowie die Übernahme von Bürgschaften, Garantien oder sonstigen Gewährleistungen, die zu Ausgaben in künftigen Rechnungsjahren führen können, bedürfen einer der Höhe nach bestimmten oder bestimmbaren Ermächtigung durch Bundesgesetz. Die Einnahmen aus Krediten dürfen die Summe der im Haushaltsplan veranschlagten Ausgaben für Investitionen nicht überschreiten; Ausnahmen sind nur zulässig zur Abwehr einer Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts. Das Nähere wird durch Bundesgesetz geregelt. (Ende des Gesetzes-Auszuges)

Bedingt durch enorm angestiegene Aufgaben des Staates in den zurückliegenden Jahrzehnten, bedingt auch durch enorme Steuergelderverschwendungen, teils auch durch Korruption bzw. Veruntreuungen (siehe u.a. die Vielzahl von Presseartikeln hierzu wie unter http://www.constantin-v-antaris.de) wuchs das Gesamtstaatsdefizit (Bund-Länder-Kommunen) auf etwa über vier Billionen DM an.
Die Zahlen wurden in der Zeit der Regierung Kohl und Waigel nach unten gedrückt, teilweise ermöglicht durch massive Versilberung des Bundesvermögens, durch Einsparungen in Haushaltspositionen (etwa Äussere Sicherheit „Bundeswehr“ – Verkehr „Bundesbahn“ – Kommunikation „Telekom“ – Post etc.).

Der Bund, aber auch die Länder lösten sich von beträchtlichen Aufgabenbereichen.
Die BRD mußte schließlich das Staatsziel „Senkung der Netto-Neuverschuldung“ innerhalb der Vorgaben der EU zur Einführung des EURO erreichen.

Gleichwohl gelang es ihr nicht, die in Art. 115 GG festgelegten Grenzen (s.o.) einzuhalten.

Wegen der hohen Staatsverschuldung liegt hier ein absolut klarer Verstoß gegen das Gebot des GG in Art. 115 vor.

Dieser Verstoß hat zahlreichste Konsequenzen für die innere wie äußere Sicherheit, für die Sozialaufgaben des Staates wie für seine wirtschaftliche Lenkungsfunktion, nicht zuletzt als Öffentlichrechtlicher Auftraggeber!
Der Staat wurde überdies von in- und ausländischem Kapital erpressbar.


(B) Unterwanderung, Auflösung der Grundrechte

Das GG basiert auf einem eindeutig hierarchischen Prinzip. Die Rechte und Verpflichtungen, die elementarer Art sind, sind auch vorrrangig und voran gestellt.

Es geht aus den vorangestellten Artikeln

Artikel 1

[Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

und

Artikel 2

[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

u.a. eindeutig hervor, daß Geldinteressen, industrielle Interessen etc. diesen nachzuordnen sind.

Das Gegenteil jedoch ist jedoch in vielen Entscheidungsprozessen von Staat und Wirtschaft eingetreten. Der Gesetzgeber beschloß Gesetze, die gegen diese Prinzipiensetzung verstoßen.

Nicht ohne dem wurde aus der BRD ein Industriestaat. Der Begriff „Industriestaat“ beinhaltet zwangsläufig die überwiegende Vorrangstellung von Wirtschaftsinteressen gegenüber elementaren Belangen des Umweltschutzes etwa.

In

Artikel 14

[Eigentum; Erbrecht; Enteignung]
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

und

Artikel 20a

[Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen]
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

heißt es eindeutigst, daß das Eigentum, also auch das Privatkapital verpflichtet. Es hat dem Wohle der Allgemeinheit zu dienen! Es heißt insbesondere, daß der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen vorrangig ist.

Aber wenn dieses grundgesetzliche Gebot eingehalten worden wäre, gäbe es keine Umweltzerstörungen dieses Ausmaßes mit Schäden in kaum noch bezifferbarer Höhen.

Anstatt die Industrie zur Entwicklung von umweltgemäßen Produkten (Ersatz oder drastische Verbesserung insbesondere von Otto- und Dieselmotoren) zu veranlassen, massive steuerliche Anreize hierzu zu schaffen, durch unabhängige wissenschaftliche Institutionen dafür zu sorgen, daß ein Gegengewicht zu den einseitigen Industrieinteressen (Dominanz der Gewinnmaximierung) entsteht, hat der Staat schon durch seine Hochverschuldung sich der Lenkungsmittel in diesem Elementarbereich beraubt.

Durch die faktische Vorrangigstellung von Wirtschaftsinteressen wurde großteils auch der Rechtsschutz des einzelnen Bürger vor Gericht in punkto Gesundheitsschutz unterlaufen. Wissenschaftlichen Gutachter, zu häufig abhängig von der Industrie, steuern den Ausgang von Prozessen. Auch sind viele nachgeordnete Gesetze keineswegs auf die grundgesetzlichen Verpflichtungen (Gesundheitsschutz- Lebensschutz) ausgerichtet.

Das Paradoxon hieraus:
Es ist zwar der Schutz durch Körperverletzungstatbestände, Tötungsdelikte gewährleistet. Aber der Schutz vor Beeinträchtigung durch übliche Emissionen aus dem Straßenverkehr und dergleichen ist nicht gegeben. Daß sie die Gesundheit auf Dauer und nachhaltig schädigen, ist hinlänglich bekannt, hat aber im Gesetzessystem keinen Einzug gefunden. Demnach dürfen Motoren eingesetzt bleiben, gibt es kein einklagbares Recht!

Weil die Untergesetze (sog. allgemeine Gesetze) dem Grundgesetz in diesem Punkte kaum folgten, ist der Rechtsschutz nicht gewährleistet, liegt damit auch ein Verstoß gegen Art. 3 vor.

Artikel 3

[Gleichheit vor dem Gesetz; ……… ]
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Denn vor Gericht haben in diesem Punkte Wirtschaftsinteressen in der Regel Vorrang. Der Bürger ist benachteiligt, Manager von Industriebetrieben, ihre Gewinninteressen sind bevorteilt. Mit umweltzerstörerischen Produkten läßt sich offenbar weitaus mehr Geld verdienen als mit umweltbezogenen Produkten!

Damit liegt indirekt im Umkehrschluß auch ein Verstoß gegen den

Artikel 19

[Einschränkung von Grundrechten; Wesensgehalts-, Rechtswegegarantie]
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, ………….
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
(4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen.

vor.

Denn Grundrechte ( das Recht auf natürliche Lebensgrundlagen) werden durch Nichtverabschiedung entsprechender nachrangiger Gesetze in der Praxis dann nicht geschützt bzw. unterlaufen.

Dann kann aber auch durch Nichterlass von Verwaltungsakten (kein Einschreiten gegen monopolartige Strukturen oder gar Kartelle in der Industrie, die quasi den technologischen Fortschritt und Stand diktieren) das Recht auf Schutz der allgemeinen Lebensgrundlagen wie der Gesundheit unterminiert werden.



(C) Verstöße gegen den Gewaltenteilungsgrundsatz (insbesondere keine wirkliche Unabhängigkeit der Judikative)

In den Artikeln

Artikel 97
[Richterliche Unabhängigkeit]
(1) Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen.

Artikel 94
[Zusammensetzung und Verfahren des Bundesverfassungsgerichts]
(1) Das Bundesverfassungsgericht besteht aus Bundesrichtern und anderen Mitgliedern. Die Mitglieder des Bundesverfassungsgerichtes werden je zur Hälfte vom Bundestage und vom Bundesrate gewählt. Sie dürfen weder dem Bundestage, dem Bundesrate, der Bundesregierung noch entsprechenden Organen eines Landes angehören.

heißt es deutlichst, daß die Richter (Bundesverfassungsrichter bis hinunter zu den Amtsrichtern) unabhängig und allein nur dem Gesetz unterworfen sein dürfen.

Damit ist ausgeschlossen, daß sie Weisungen der Exekutive (etwa Justizministerium) oder des Gesetzgebers entgegen zu nehmen haben!
In der Praxis allerdings ist ihre Unabhängigkeit durch die Wahl- und Beförderungspraxis gefährdet.
Es hat sich eingebürgert, daß Bundesrichterstellen durch diese Wahlpraxis (Wahl durch Mitglieder des Bundestags – Bundesrats, ein Richterwahlgremium jeweils) faktisch von Parteispitzen bestimmt werden, oftmals gar Personen aus der Legislative oder Exekutive in diese Ämter gelangen, dabei die Gefahr besteht, daß Parteiinteressen nun auch in den Gerichten verfolgt werden.

Daß Parteien häufig Industrieinteressen vertreten, auch wenn sie dem Bürger vor Wahlen erzählen, sie würden für das Wohl ihrer Mitglieder und Wähler da sein, dürfte landläufig bekannt sein!

Die Dominanz der großen Parteien als Teil des Verstoßes gegen das Gewaltenteilungsgebot:

Im

Artikel 21
[Parteien]
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. …….. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

steht also, daß sie bei der politischen Willensbildung lediglich mitwirken, daß sie also beispielsweise keine alles durchdringende Stellung im Staat und Gesellschaft einnehmen dürfen.

Tatsächlich jedoch dirigieren sie faktisch die Justiz, große Teile der Exekutive, der Medien, der Wissenschaft und Kultur, Kunst, ja auch durch Aufsichtsratsposten in der Wirtschaft auch Teile von ihr.
Ein massiver Verstoß gegen die verfassungsmäßige Grundordnung, insbesondere gegen den inneren und äußeren Gewaltenteilungsgrundsatz (erweiterter Gewaltenteilungsbegriff), ein Verstoß gegen Artikel 20 GG.

Artikel 20
[Staatsstrukturprinzipien; ………. ]
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Zur Aufklärung des Volkes, zu seiner Willensbildung haben die Exekutive, natürlich der Gesetzgeber wie die Parteien und die Medien, die Wissenschaft und andere Gruppierungen der Gesellschaft (Gewerkschaften, Kirchenverbände, Berufsgruppen u.a.) beizutragen.
Tatsächlich jedoch haben auch in diesem Punkte die Parteien, gemeint vor allem die großen Parteien, die Herrschaft an sich gerissen.
Journalisten sind abhängig von diesen ihren Informationen. Damit indirekt erpressbar.
Heute hat sich die Mode eingeschlichen, Journalisten, die nicht willig sind, nicht mehr im ausreichenden Maße mit Informationen zu bedienen.

Rückendeckung bietet die Bevölkerung durch ihr mangelndes Engagement kaum. Journalisten, die herausgeschmissen wurden, vermögen sich Spezialinformationen nur noch über Tricks zu beschaffen.

Damit ist indirekt das Recht auf

Artikel 5
[Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft]
(1) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.

unterlaufen.

Das Auswahlverfahren in den Parteien bzgl. zur Bestimmung der Kandidaten für die Volksvertretung erfolgt zudem keineswegs demokratischen Regeln, wie vom GG verlangt!

Die dem Volk vorgesetzten Kandidaten sind Kandidaten eines Mauschelsystems. Da nützen dann die Volkswahlen relativ wenig. Das Volk kann nur zwischen Kandidaten entscheiden, die keineswegs aus ihm heraus sich aufstellen ließen. Es bekommt aus einem Filterungsprozess hervorgegangene Kandidaten vorgesetzt.

In

Artikel 38
[Wahlrechtsgrundsätze; Rechtsstellung der Abgeordneten]
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

steht, daß Volksvertreter frei sein müssen, allein den Interessen des Volkes und ihrem so geprägten Gewissen unterworfen.
Davon kann jedoch in einem rigoros ausgeübten Fraktionszwang kaum noch gesprochen werden. Kandidaten, die sich den internen Parteicliquen widersetzen, werden ausgebremst, bekommen keine Einflussmöglichkeiten mehr.



(D) Nun wieder zu den Individualrechten, den vorrangig gestellten Grundrechten.

Es geht hier abschließend um das Recht auf menschenwürdige Behandlung, also auf das Recht der Würde, auf das Recht der freien Entfaltung seiner Persönlichkeit wie der körperlichen Unversehrtheit, das Recht zur freien Meinungsäußerung, das Recht auf Wahrung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses, der Unverletzlichkeit der Wohnung.

Artikel 1
[Menschenwürde; Grundrechtsbindung der staatlichen Gewalt]
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

und

Artikel 2
[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 5
[Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit; Kunst und Wissenschaft]
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten ……….. .
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

Artikel 10
[Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis]
(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.
(2) Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Dient die Beschränkung dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes, so kann das Gesetz bestimmen, daß sie dem Betroffenen nicht mitgeteilt wird und daß an die Stelle des Rechtsweges die Nachprüfung durch von der Volksvertretung bestellte Organe und Hilfsorgane tritt.

Artikel 13
[Unverletzlichkeit der Wohnung]
(1) Die Wohnung ist unverletzlich.
(2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden.
(3) Begründen bestimmte Tatsachen den Verdacht, daß jemand eine durch Gesetz einzeln bestimmte besonders schwere Straftat begangen hat, so dürfen zur Verfolgung der Tat auf Grund richterlicher Anordnung technische Mittel zur akustischen Überwachung von Wohnungen, in denen der Beschuldigte sich vermutlich aufhält, eingesetzt werden, wenn die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise unverhältnismäßig erschwert oder aussichtslos wäre. Die Maßnahme ist zu befristen. Die Anordnung erfolgt durch einen mit drei Richtern besetzten Spruchkörper. Bei Gefahr in Verzuge kann sie auch durch einen einzelnen Richter getroffen werden.
(4) Zur Abwehr dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit, insbesondere einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr, dürfen technische Mittel zur Überwachung von Wohnungen nur auf Grund richterlicher Anordnung eingesetzt werden. Bei Gefahr im Verzuge kann die Maßnahme auch durch eine andere gesetzlich bestimmte Stelle angeordnet werden; eine richterliche Entscheidung ist unverzüglich nachzuholen.
(5) Sind technische Mittel ausschließlich zum Schutze der bei einem Einsatz in Wohnungen tätigen Personen vorgesehen, kann die Maßnahme durch eine gesetzlich bestimmte Stelle angeordnet werden. Eine anderweitige Verwertung der hierbei erlangten Erkenntnisse ist nur zum Zwecke der Strafverfolgung oder der Gefahrenabwehr und nur zulässig, wenn zuvor die Rechtmäßigkeit der Maßnahme richterlich festgestellt ist; bei Gefahr im Verzuge ist die richterliche Entscheidung unverzüglich nachzuholen.
(7) Eingriffe und Beschränkungen dürfen im übrigen nur zur Abwehr einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr für einzelne Personen, auf Grund eines Gesetzes auch zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere zur Behebung der Raumnot, zur Bekämpfung von Seuchengefahr oder zum Schutze gefährdeter Jugendlicher vorgenommen werden.

In all diese Rechte wurde zum Teil schon durch nachrangige Gesetze, die noch unter Kohl verabschiedet, massivst eingegriffen (siehe wiederholte Kommentare des Ex-Verfassungsrichters Dr. B.Hirsch und anderer).

Der jüngste Gesetzesentwurf Schilys hebelt jedoch diese Rechte faktisch in ganzer Front aus und macht den Bürger zu einem Spielball politischer Willkür!

Das sind absolute Verstöße gegen diese elementaren Rechte wie natürlich gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel, der sich systemimmanent aus dem Sinn und Zweck wie Aufbau des Grundgesetzes ergibt. Dieser Gesetzesentwurf verstößt damit auch ganz eindeutig gegen Art. 19 Abs. 1 und 2 sowie gegen Art. 20 Abs. 1 und 2 wie 3.

Artikel 19
[Einschränkung von Grundrechten; Wesensgehalts-, Rechtswegegarantie]
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.
(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

(E) Es ist damit das Recht zum Widerstand gemäß Art. 20 Abs. 4 gegeben.

Artikel 20
[Staatsstrukturprinzipien; Widerstandsrecht]
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Das hier ist also nur ein Grobgedanke einer sehr gründlich auszuführenden Stellungnahme zu vorliegenden Verstößen gegen den Sinn und Zweck, teilweise auch Wortlaut des Grundgesetzes.
Diese Stellungnahme müßte von einem Verfassungsrechtler geprüft werden. Sie dient hier im Forum nur zu einer Anfangs-Diskussion.

*C.A.*




ANTARIS-Flugblatt 17. Mai 2008: Zerstörung der Erde (ANTARIS II)

Juli 28, 2008

Verantw.(TMG): richard c.kendel 8 1 5 4 5 Mü. richard-kendel@email.de ca-antaris-news@email.de

Viele bemerken das, was nachfolgend beschrieben, bereits. Wir haben das Jahr 2 0 0 8. In 1971 hatten es nur sehr wenige bemerkt.

Die Ermordung der Kennedys (1963 und 1968) setzte das Signal: es zeichnete die Ermordung von außerordentlich tüchtigen Politikern. Nicht allein das. Der Herauswurf von Hunderttausenden von Tüchtigen aus allen Schaltzentren der Welt, die Blockierung von sehr viel mehr, die Herrschaft von Unfähigen hat diesen Planeten ruiniert. Die Unfähigen unterbanden wichtigste Positivtechnologien.

Die Verfilmung des Stoffes ANTARIS (geschrieben 1983 bis 1986, Autor: Robert Kendel-Koeppl) wurde blockiert: durch die Bavariafilm, 1989 u.v.a. . Die Bavariafilm ist selbst nicht so sehr das Problem, sondern die hinter ihr verdeckt operierenden politischen Cliquen.

Letztlich gelangt man über sie zu den Drahtziehern der Ermordung der beiden Kennedys.

Die waren zu klug, zu mutig, zu unsteuerbar – in den letzten Monaten ihres relativ jungen Lebens.

ANTARIS wurde in der Zeit von 1983 bis 1986 verfasst. Das Wissen, das ihm zugrunde liegt, stützt sich auch auf die Äusserungen und Ziele der Kennedys. Es stützt sich auf das Wissen und die Moral eines mutigen Richters, der sich schon 1941 dem Hitlersystem, danach, nach 1945, in 1964, einem ganz anderen, einem verdeckt korrupten politischen System in den Weg gestellt hatte. Es stützt sich auf die positiven Kerngedanken der griechisch-christlich-abendländischen Kultur sowie die des deutschen Grundgesetzes. Es stützt sich auf abschreckende manipulative Einflüsse von bösartigen Kräften auf die deutsche Gesellschaft in den 60er- und 70er Jahren.

Die wurde schon damals regelrecht in die Irre geführt. Voran ihre junge Generation. Einige massive Unwerte der 68er Generation sind mit ein Grund für den Verfall dieser Gesellschaft und dieses Staates, ja für den Verfall der gesamten westlichen Welt.

1970 hatte Bill Clinton zusammen mit Rüdiger Löwe die beiden Koeppls in ihrem Studentenappartement in München-Schwabing besucht. Damals erschien vieles noch in Ordnung.

Dieser Westen hat offensichtlich den einzigartig-schönen Planeten derart heruntergewirtschaftet, dass es großer und langwieriger Umwälzungen bedarf, damit er wieder in seiner ursprünglichen Schönheit und Vitalität erscheint.

Im ersten Werk ANTARIS ist angedeutet, was damals, ab Mitte der 80er Jahre, hätte getan werden sollen.

Die Autor Robert Kendel (Autorenname, bürgerlicher Name J.Bruno Koeppl) hatte in den 70er und Anfang der 80er Jahre Erfahrungen im Umgang mit den schlimmsten Korruptionscliquen der Weltgeschichte gemacht, die teilweise von Washington aus agieren. Er hatte in 1974 im Zuge einer wissenschaftlichen Arbeit am Geschwister-Scholl-Institut der LMU München mit Ermittlungen gegen Großcliquen innerhalb der Rüstungswirtschaft der Staaten der NATO begonnen. Das Kampflugzeugprojekt MRCA-TORNADO war sein Hauptuntersuchungsobjekt. Manfred Wörner (damals Wehrexperte der CDU, 1982 Bundesverteidigungs-minister, 1988 NATO-Generalsekretär) unterstützte diese Arbeiten und ihren Autor über zwei Jahrzehnte hinweg. Die Veröffentlichungen erfolgten weltweit in 1980 über Massenmedien wie NEWSWEEK, FINANCIAL TIMES, ARD, DER SPIEGEL, SZ, DIE ZEIT, STERN, FAZ u.v.a. . Diskutiert wurden die Arbeiten 1980 in Parlamenten von Staaten innerhalb der NATO, u.a. im US-Senat, im Dt. Bundestag.

An den Arbeiten beteiligt war richard c. kendel (Autorenname), der Zwillingsbruder des ersten Autors Robert Kendel. Ihr bürgerlicher Name ist – wie schon angedeutet – Koeppl.

Die Aufdeckung milliardenschwerer Großkorruptionen und ihre Veröffentlichungen führten ab 1980 zu massiven Beschattungen der beiden Brüder und auch zu Existenzbehinderungen. Diese halten bis zum Tag der Erstellung dieses Flugblattes in verdeckter Form an. Die beiden Autoren hatten in der Zeit von 1974 bis heute im Jahre 2008 – das ist ein Zeitraum von 35 Jahren – ihr gesamtes persönliches Vermögen in die Aufgabe der Warnung der deutschen Gesellschaft, ja der Weltgesellschaft vor den Folgen von Großkorruptionen letztlich auch für die Entwicklung des Lebens auf der Erde schlechthin gesteckt. Sie warnten über verantwortungsbewusste Medien, über ihre Büchern, Schriften, Vorträge, über tausende Diskussionsbeiträge in politischen Foren von stern.de, focus.de, spiegel.de, sueddeutsche.de. Sie investierten knapp eine Million DM allein in diese ihre Filmproduktion. Ihre Warnungen vor drohenden Staatsfinanznotständen, vor Massenverarmung, gewollter Massenvergiftung, vor unvorstellbaren Umweltkatastrophen, die direkt oder indirekt durch korrupte Kreise herbeigeführt, hatten allerdings nicht zu durchschlagenden Erfolgen geführt.

Die Gesellschaften ließen sich nicht warnen – schon weil ab etwa 1982 die Massenmedien zu schweigen begannen. Das war der Beginn der Kanzlerschaft Helmut Kohls. Lediglich 15 Jahre später, in 1997, sind Sender wie VOX und ProSieben auf die Werke Koeppls/Kendels eingegangen. VOX brachte sie zusammen mit den Vorgängen um Kennedys und Verschwörungen, ProSieben im Zusammenhang mit dem White House und außerirdische Phänomene. Man bedenke: die ARD hatte 17 Jahre vorher in 1980 in den Sendungen TAGESTHEMEN, MONITOR, REPORT über Milliarden-USD-Rüstungsverschwendungen, die Koeppl aufgedeckt hatte, berichtet, ohne dass es zu Bürgeraktivitäten und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gekommen wäre. Ein fatales, schicksalträchtiges Fehlverhalten.

Heute – 2008 – steckt Deutschland mit anderen Staaten zusammen wie Frankreich, Italien, und selbst die USA wie festgezurrt in einem Verarmungsprozess.

Und deutlich erkennbar ist die Zunahme von Umweltkatastrophen, die Millionen Menschen erfassen. Teilweise erreichen sie auch dieses Land. Die Vergiftung der Böden und Gewässer hat in großen Teilen Deutschlands zu einem rasanten „Artensterben“ geführt. Die Nahrungsgrundlagen sind gefährdet, etwa wenn die Blütenbestäubung durch Bienen ausbleibt. Und sie bleibt zunehmend aus. Aber dies ist nur ein Negativfaktor von vielen. Es gibt Hauptgründe für den Niedergang, es gibt Nebengründe.

Die Gesellschaft ließ sich nicht warnen. Sie ließ sich auf eine Art Deal mit der TV-Sendungen, mit der Unterhaltungs- und Konsumgüterseite ein. Sie wurde abgelenkt. Sie ließ sich ablenken. Sie sorgte sich um Mobiliares, um Urlaubsvergnügen, um protzige fahrbare Untersätze, eben um „Outfits“, um Belangloses. Sie verlor die Zeit, in der sie hätte handeln müssen. Also musste ein großer Teil verarmen, wird verelenden, da Opfer einer Nebendingegesellschaft. Also musste auch die Natur leiden. Und die wird zurückschlagen. Davon ist nun verstärkt auszugehen.

Die Warner verarmten selbst, da ihre millionenschweren Einsätze in den knapp vier Jahrzehnten nicht entlohnt wurden. Dass die Bavariafilm den ANTARIS-FILM-Stoff in 1989 nicht anpackte, mag eine der verhängnisvollen Weichenstellungen gewesen sein. Denn dieser Stoff hat das Zeug dazu, um Massen positiv zu motivieren und endlich den Nieten an den Schalthebeln der Macht ein Ende zu setzen.

Noch haben Nieten die Macht über das Land. Banken, vor allem die HypoVereinsbank AG, blockieren. Die HypoVereinsbank blockiert die Existenz derjenigen, die nachweislich für das Land und weit darüber hinaus Wertvollstes gegeben hatten.

Weitere Existenzvernichter richten sich gegen die beiden Ermittler und Warner, darunter solche, die ebenso unverblümt wie hartnäckig auftreten. Die werden alsbald zur Rechenschaft gezogen werden. Durch das Heer der Armen. Durch eine andere Generation.

Der Korruptionsermittler J.B.Koeppl hätte ganz andere Wege gehen können: noch Ende der 70er Jahre, Anfang 1980 hatte man ihm einen Millionen-Dollar-Betrag angeboten, auf dass er seine Arbeit, die eindeutig gegen Korruptionscliquen innerhalb der Rüstungswirtschaft wie gegen korrupte Politiker gerichtet, nicht veröffentliche. Koeppl hätte tatsächlich exorbitant reich und vor allem einflussreich – und das negativ- werden können.

Stattdessen hatte er nicht nur Vorträge in Washington vor Mitgliedern des US-Senats und des Pentagons gehalten, sondern es dabei zu Eklats kommen lassen. Die Verantwortung gegenüber dem hohen Ziel steht bei ihm jedoch vorrangig. Er warnte damals vor den Folgen der Großkorruption. Sie würde gleich einem Krebsgeschwür ganze Staaten zum Aufgeben zwingen. Das haben wir jetzt. Die Staaten kapitulieren vor der Macht des internationalen Finanzkapitals. Sie kapitulieren gegenüber deren Strategien. Und diese sind gegen Völker und ihr Wohl gerichtet. Sogenannte Chemtraileinsätze über Kontinente hinweg beweisen dies.

Kendel-Koeppl hatte sich nur Ende der diese Mächtigen bei ihrem verdeckten Treffen in Rottach-Egern am 08. Mai 2005 abgefilmt und den Film ins International Net gestellt.

Der Zwillingsbruder des Korruptionsermittlers – bei vielen dieser Aktionen beteiligt – lebt seit 1977 in enger Nachbarschaft zur Bavariafilm. Seit 1993 jedoch lebt er bedenkenswerterweise genau auf dem Grundstück, auf dem Alexander Schmorell die Geschwister Hans und Sophie Scholl und den Mitkämpfer Christoph Probst empfangen hatte. Und genau diese Wohnsitzadresse von richard kendel-koeppl ist nun bedroht. Die HypoVereinsbank ist Hauptgrund.

Schmorell und Scholl hatten 1942/43 ein verändertes Deutschland („weitestgehend kulturloses Volk!“) erlebt. Die den Film zu Sophie Scholl („ . . . die letzten Tage“) in 2005 abgedreht hatten, sehen für heute keinen Widerstandsbedarf und lassen sich mit von denen feiern, die Deutschlands Verarmung mitzuverantworten haben dürften.

Alles weitere dann in einer Neuauflage (Eröffnung Juni 2008) von www.antaris.tv und www.fm-tv.net sowie www.antaris.com und www.ra-kanzlei-koeppl.de.

Veranwortl. (TMG): ca-antaris-news richard c. kendel-koeppl  ca-antaris-news@email.de

17. Mai 2008 München


Thema: „Hinrichtungsurteil“ im Münchner Justizpalast?

Juli 28, 2008

fm-tv 28-7-2008

 


 

nachfolgender Text ist einem Antaris-Flugblatt entnommen


siehe auch http://www.fm-tv.net

( 1 ) EINLEITUNG
Am 18. Februar 1943 hatten die Geschwister Scholl Flugblätter im Lichthof der Münchner Universität herab flattern lassen und wurden verhaftet. Am 22. Februar 1943 – vier Tage später – wurden im Münchner Justizpalast am Stachus (damals Volksgerichtshof unter Roland Freisler – heute Schwurgerichtssaal) die Hinrichtungsurteile gefällt. Noch am gleichen Tag wurden beide zusammen mit Christoph Probst in der Haftanstalt Giesing/Harlaching am Perlacher Forst hingerichtet.
Alexander Schmorell hatte als der Ältere in der Gruppierung Geschwister Scholls/Probst/Schmorell – wohnend bei seinen Eltern in der Benediktenwandstrasse 12 in München Harlaching – und der eigentliche Initiator der Widerstandsaktionen zunächst fliehen können, wurde jedoch am 24. Februar 1943 verhaftet und am 13. Juli 1943 an gleicher Stelle (Haftanstalt Giesing/Harlaching am Perlacher Forst) hingerichtet.
Sie alle – diese mutigen jungen Leute – wollten ein freies, von Knechtschaft befreites Deutschland – nicht nur dieses. In ihren Flugblättern propagierten sie eine kulturell hochstehende Gesellschaft in Deutschland, welche sich im Einklang mit der Gemeinschaft der Völker Europas befindet.

Was hat sich seither geändert? Europa ist existent. Allerdings ist es in erster Linie von wirtschaftlichen, gruppenegoistischen Interessen geführt.

Diese Gesellschaft heute befindet sich daher in gewisser Weise ebenso vor einem Absturz kraft einer anderen Art von faschistischer Ideologie: nämlich der Bündelung (ja fast Verschwörung) von Kapitalinteressen gegen Gemeinwohlinteressen, sprich Verfassung bzw. in Deutschland Grundgesetz.
In wichtigen Bereichen, eben in solchen kriminellen Interessenslagen sind unsere heutigen Verfassungsorgane eingebunden bzw. gleichgeschaltet wie ehedem.

Die heutige, scheinbar hoch entwickelte europäische Gesellschaft befindet sich vor einer Armutskatastrophe, vor einem globalen Klima-Gau mit sämtlichen Folgen für das Wohlbefinden und das Überleben der Völker.
Es droht kraft der Einflüsse eines kriminellen Großkapitals die Apokalypse, wie das inzwischen Großmedien wie das Wochenmagazin >DER SPIEGEL<, Tageszeitungen wie >BILD< in Groß-Lettern nicht mehr hinterm Berg halten.

Leider erfolgen diese Warnungen zu spät!
Wer sich wie die Gebrüder Koeppl (Köppl, auch R.Kendel und C.Antaris) gegen diese Gross-Kriminellen zu stellen wangte, der hat auch heute keine Ruhe.
Die Brüder Köppl stellten sich bereits ab 1974 – animiert durch ihren vorbildlich mutigen Vater (ein hoher Richter) sowie animiert durch Vermächtnisse der Kennedys – gegen diese Kreise und haben bis heute mit Verfolgungen seitens dieser Cliquen zu kämpfen (siehe dazu in der VITA).

Nun versucht die HypoVereinsbank AG mit Sitz in München seit Oktober 2005 über Zwangsvollstreckungen aus einer notariellen Unterwerfungsurkunde heraus die Existenz der Ehefrau des einen Korruptionsbekämpfers zu zerstören.
Einen entsprechenden Rechtsschutz erhielt die Ehefrau beim Landgericht in München I trotz massiger Dokumente, die die HypoVereinsbank schwer belasten, bislang nicht.
In solchen Fällen dominieren offensichtlichen starke Wirtschaftsinteressen die gerichtlichen Verfahren.

Der in der http://www.fm-tv.net wie auch http://www.antaris.tv geführte Kampf gegen die Vollstreckungen der HypoVereinsbank hat daher für die Öffentlichkeit keineswegs nur symbolhafte Bedeutung.

Der letzte Termin im Landgericht (Justizpalast, München, Prielmayerstrasse 7 am Stachus), fand am 30. Jan. 2008 im Saal 4 (EG) statt. Am 4.6.2008 fältte das Landgericht sein Urteil: wie nicht anders zu erwarten zugunsten der HypoVereinsbank.

( 2 ) BANKEN IN TAUSENDEN WEITERER FÄLLE ERFOLGREICH VOR GERICHT

Da die Banken in tausenden anderer, in ähnlich gelagerten Fällen vor Gericht obsiegen, ist das nicht nur eine Sache welcher die Öffentlichkeit angeht.
Nicht allein die Tatsache, dass im konkreten Fall mit diesen Vollstreckungen Personen getroffen werden, die sich um dieses Land verdient gemacht hatten (denn sie wollten dem Land – beginnend vor drei Jahrzehnten bis zum heutigen Tag – diesen Staatsbankrott und diese nun hinlänglich bekannte Massenarmut durch Veröffentlichungen in Massenmedien ersparen, siehe dazu die Quellen im Anhang), sondern die Tatsache auch, dass durch diese Urteile der Schutz der Bürger durch das Grundgesetz ausgehebelt wird, sodaß in Zukunft weiterhin Betrug und Übervorteilung seitens Banken etc. Tür und Tor geöffnet bleiben, liefert Anlass zum Widerstand gemäß Art. 20 Absatz 4 Grundgesetz (GG).
Die Grundsätze der Fairness, der von Treu und Glauben wie die Fundamente des Verbraucherschutzes – diese Fundamente Ausfluss des Sozialstaatprinzips, der Sozialpflichtigkeit des Eigentums (Grundsatzbestimmung in Art. 14 Absatz 2 GG) – werden damit mit Füßen getreten.

Art. 14 Absatz 2 GG: Artikel 14 Absatz (1)
Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
Absatz (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Absatz (3) . . .

Auf dieser Rücksichtnahme und Verpflichtung wuchs ein Vertrauen in die Markwirtschaft über eine lange Periode hinweg. Dieses wurde bzw. ist nun verspielt.

Die Verpflichtung der Beamtenschaft, damit auch Richterschaft, ergibt sich aus den jeweiligen Beamtengesetzen des Bundes wie der Länder: Die Beseitigung des GRUNDGESETZES und damit Herbeiführung von MASSEN-ARMUT stellt ein MASSEN-VERBRECHEN dar. Die Beamtenschaft des Bundes hat sich querzulegen: sie besitzt in solch Fällen von Angriffen auf das Gesamtwohl und das Grundgesetz gemäß §§ 52 Bundesbeamten- gesetz i.V. mit Art. 20 Absatz 4 GG die Verpflichtung! Gleiches gilt für Landesbeamte: z.B. gemäß §§ 62 Bayerisches Beamtengesetz (BayBG) i.V. mit Art. 20 Absatz 4 GG.

(8) MASSENMEDIEN NICHT MEHR INTERESSIERT – DAS RECHT ZUM QUALIFIZIERTEN WIDERSTAND, Art. 20 Absatz 4 GG
Natürlich wird das keine von egoistischen Interessen gesteuerte Staatsanwaltschaft interessieren, daher es zu privaten Ermittlungen kommen muss, die der Öffentlichkeit zu zuführen sind.
Der Fall steht im öffentlichen Interesse, auch wenn dieses die Gerichte vorerst wenig oder gar nicht interessiert. Um das öffentliche Interesse darzustellen, ist der Fall über Flugblätter wie über Internet etc. in die breite Öffentlichkeit zu tragen.

Auf die Unterstützung seitens großer Medien ist dabei allerdings nicht zu setzen (auch das eine Parallele zur Lage im Dritten Reich!). Zwar hatten sie 1980 und 1981 wie nochmals in 1997 den/die Korruptionsermittler Koeppl in die Öffentlichkeit getragen (dazu unten im Anhang Quellen), jedoch sind inzwischen viele Zeitungen und TV- und Rundfunksender zu reinen Werbeagenturen egoistisch-wirtschaftlicher Interessen verkommen.

Ausnahmen hiervon bestätigen die Regel.

Die freiheitlich-demokratische Grundordnung (zu welcher die soziale gehört) ist gefährdet.
Da Abhilfe auf andere Art nicht möglich, ist das Recht zum Widerstand gemäß Art. 20 Absatz 4 GG gegeben.

Bitte helfen Sie mit, lieber Leser.
Denn es könnte so weit kommen, dass auch Sie in den Sog eines untergehenden Staates gezogen werden. Und zwar einzeln (die Bankengeschädigten machen dies vor: einzeln lassen sich etwa die Hunderttausenden von Bankengeschädigten in den Verfahren vor deutschen Gerichten regelrecht existenzvernichten bzw. „hinrichten“).

c.antaris
München, 28. Juli 2008

Millionen Bundesbürger wurden und werden hinters Licht geführt! Und sie wehren sich nicht. Das ist phänomenal. Weil sie sich nicht wehren, wird das Recht immer weiter zerstückelt und immer mehr ein Recht zu Gunsten der bandenmäßig operierenden Machtcliquen, verkommt das Recht immer mehr zu einem Unrecht.
Das wollte das Grundgesetz verhindern!

Quelle:
http://www.fm-tv.net

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Dieses Flugblatt wurde auf den Meter genau dort verfasst, wo Alexander Schmorell und die Geschwister Scholl sowie Christoph Probst einen Teil ihrer Flugblätter 1942 und 1943 aufgesetzt hatten, nämlich in München-Harlaching, Benediktenwandstrasse 10/12. Weil diese Mutigen von damals zwölf Monate ihres Lebens für eine große Aufgabe eingesetzt, ihr Leben riskiert hatten, waren und sind sie verdientermaßen Vorbild für ein Deutschland, stellten sie ein besseres Deutschland dar. Sie hatten sich ob der Ignoranz und Angst der Deutschen in ihrer Umgebung keine Illusionen darüber gemacht, dieses Land vor einer Katastrophe bewahren zu können. Aber was würden sie verhindert haben – wie viele Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Und was hat man heute zu verhindern! Der Menschheit droht unter Führung des Westens eine regelrechte Apokalypse. Oder man könnte sagen eine Art von Hinrichtung. Anders ausgedrückt: es droht ein Massen-Suizid!

In einem ersten Dokumentarfilm werden u.a. Dokumente zu Veröffentlichungen und Warnungen der Koeppls-Kendel-Antaris vor Milliarden-Plünderungen mittels überteuerter Rüstungsprojekte (auch unter Beteiligungen von Banken) vorgelegt (die meisten Dokumente stammen aus dem Jahre 1980): u.a. ARD Report – ARD Tagesthemen – ARD Monitor – DER SPIEGEL – DIE ZEIT – SZ – FAZ – DT. BUNDESTAG-Drucksache – US-SENAT-RECORDS – NEWSWEEK – FINANCIAL TIMES und v.a. . . . (1997) Auftritte in VOX und ProSieben (Warnungen vor Verschwörerkreisen, die manipulieren) . . . 1987 Warnungen vor der Klimakatastrophe u.a. im Offenen TV-Kanal Hamburg: Diskussion J.B.Koeppls mit Monika Griefan und Prof. Haber . . . . und eine Umweltinitiative 1987 mit Unterstützung des Chefs der DEUTSCHEN BANK, Dr. A. Herrhausen. J.B.Koeppl besaß von 1974 bis 1994 die Unterstützung durch Dr. Manfred Wörner (anfänglich Wehrexperte der CDU und Mitglied des Deutschen Bundestages, dann von 1982 an Bundesverteidigungsminister, dann 1988 Natogeneralsekretär).

München, Juli 2008


Hintergrundbericht in eigener Sache 17. Mai 2008 Koeppl-Koeppl

Juli 27, 2008

Ein Hintergrundbericht anlässlich verstärkter Angriffe, insbesondere gerichtlicher Art [1], auf die Verfasser und Promotoren des Projekts > OPERATION ANTARIS <, namentlich: Dr rer pol J B Koeppl, Nato-Experte, J. Hermann Koeppl, Rechtsbeistand, Dipl-Kfm, beide München

Viele Bürger allerorts stellen teils subtil teils ängstlich die klammheimlich und ebenso beängstigend verlaufende Abwärtsentwicklung innerhalb unserer Gesellschaft fest.

Wir schreiben das Jahr 2 0 0 8. In 1971 hatten nur sehr wenige einen Abstiegsprozess bemerkt. Zu dominant war die nach dem II. Weltkrieg teilweise inszenierte allgemeine Aufbruchstimmung.

Die Ermordung einer der besten politischen Köpfe der Welt, der beiden Kennedys (1963 und 1968), war jedoch erstes Signal dahingehend, dass es weltweit bald rasanter abwärts gehen könnte. Keinesfalls allein darin lagen die ausschlaggebenden Gründe des tiefen Falls des Westens. Nämlich erst die daraufhin einsetzende Ausschaltung hunderttausender tüchtiger Menschen aus den Schaltzentren der Welt, die Blockierung von sehr viel mehr Menschen durch die sich in Dekadenzphasen entwickelnde Herrschaft von Unfähigen hat diesen Planeten wenige Jahrzehnte später politisch, wirtschaftlich, ökologisch und kulturell zu dem gemacht, was er heute ist. Die Unfähigen unterbanden in der Gesamttendenz wichtigste, konstruktivste, lebensförderlichste Reformen, Verfahren, Technologien.

Obige Promotoren ahnten zwar das schon 1971, dennoch gerieten auch sie in den Abstiegsstrudel, da sie aus einem sehr plausiblen Grund massiv bekämpft wurden.

Die Verbreitung und Verfilmung ihres Stoffes und Schlüsselromans ANTARIS (geschrieben 1983 bis 1986, Hauptautor: Robert Kendel, identisch mit J.B.Koeppl) wurde auf allen Ebenen blockiert. Hunderte von Verlagshäuser bis tief in die USA hinein weigerten sich, den Stoff aufzulegen und zu verbreiten, obwohl oder gerade weil der schon 1983 die Geheimstrategie und Hintergründe des 11/9 propagierte. Auch bei der Bavariafilm GmbH wie auf dem Filmfest in Cannes 1989 gab es keinen Durchbruch; Fernsehauftritte führten ebenso zu keinem durchschlagenden Erfolg. Die Filmwirtschaft folgte insbesondere in dieser Zeit dem Belanglosen und Unverbindlichen, dem Geschäft der Ablenkung der Massen von den wirklichen Geschehnissen im Hintergrund. ANTARIS ist ein Stoff, der auch zu den eigentlichen Drahtziehern der Ermordung der beiden Kennedys führen könnte.

ANTARIS wurde in der Zeit von 1983 bis 1986 verfasst. Das Wissen, das ihm zugrunde liegt, stützt sich zum einen auf Ziele der Kennedys. Es stützt sich auf das Wissen und die Moral eines mutigen Richters, der sich schon 1941 dem Hitlersystem, danach in 1964 einem ganz anderen, einem verdeckt korrupten politischen System in den Weg gestellt hatte. Es stützt sich auf die bewährten Kerngedanken der griechisch-christlich-abendländischen Kultur sowie auf Fundamente des deutschen Grundgesetzes.

Zu der Zeit (1970) als Bill Clinton zusammen mit Rüdiger Löwe die beiden Koeppls in ihrem Studentenappartement in München-Schwabing besuchte, war der Niedergang der westlichen Gesellschaft von den meisten nicht erkannt. Damals noch schien vieles wieder in Ordnung zu sein. Doch dieser Westen hatte bereits damals markante Schäden am globalen System angerichtet. Inzwischen hat er durch sein weitgehend ungezügeltes Wirtschaftsystem den einzigartig-schönen Planeten derart heruntergewirtschaftet, dass es unglaublicher Umwälzungen bedarf, damit er wieder in seiner ursprünglichen Schönheit und Vitalität erblüht.

In dem Werk ANTARIS [2] wird vermittelt, was damals – ab etwa Mitte der 80er Jahre – hätte rechtzeitig erkannt und getan werden sollen. Der Autor Robert Kendel (mit bürgerlichem Namen J.Bruno Koeppl) hatte in den 70er und Anfang der 80er Jahre Erfahrungen im Umgang mit den schlimmsten Korruptionscliquen der Welt gemacht, die teilweise von Washington aus agieren. Er hatte in 1974 im Zuge einer wissenschaftlichen Arbeit am Geschwister-Scholl-Institut der LMU München mit Ermittlungen gegen Großcliquen innerhalb der Rüstungswirtschaft der Staaten der NATO begonnen. Das Kampflugzeugprojekt MRCA-TORNADO war sein Hauptuntersuchungsobjekt. Manfred Wörner (damals Wehrexperte der CDU, 1982 Bundesverteidigungs-minister, 1988 NATO-Generalsekretär) unterstützte diese Arbeiten und ihren Autor über zwei Jahrzehnte bis zu seinem Tod (1994) hinweg. Die Veröffentlichungen erfolgten weltweit in 1980 über Massenmedien wie NEWSWEEK, FINANCIAL TIMES, ARD, DER SPIEGEL, SZ, DIE ZEIT, STERN, FAZ u.v.a. . Diskutiert wurden die Arbeiten 1980 in Parlamenten der Staaten der NATO, u.a. im US-Senat, im Dt. Bundestag.

An den Veröffentlichungen der Arbeiten beteiligt war Richard C. Kendel (Autorname), der Bruder von Robert Kendel, sprich J. Bruno Koeppl.

Die Aufdeckung milliardenschwerer Großkorruptionen und ihre Veröffentlichungen führten ab 1980 zu massiven Beschattungen der beiden Brüder und auch zu Existenzbehinderungen. Diese halten bis zum heutigen

Tag in verdeckter Form an. Die beiden Autoren hatten in der Zeit von 1974 bis heute im Jahre 2008 – das ist ein Zeitraum von 35 Jahren – ihr gesamtes persönliches Vermögen für die Aufgabe der Warnung der deutschen Gesellschaft, ja der Weltgesellschaft vor den Folgen von Großkorruptionen, sprich Plünderungen, letztlich auch für die positive Entwicklung des Lebens auf der Erde schlechthin verwendet. Ein Teil der Warnungen wurde 1980 über über verantwortungsbewusste Redakteure in Großmedien wie ARD, NEWSWEEK, SUEDDEUTSCHE, DER SPIEGEL, veröffentlicht. Der Großteil der Warnungen jedoch gelangte über Bücher, Schriften, Vorträge, über tausende Diskussionsbeiträge in politischen Foren etwa von stern.de, focus.de, spiegel.de, sueddeutsche.de in die Öffentlichkeit. Die Autoren investierten knapp eine Million DM in eine eigene Filmproduktion.

Aber das half alles nichts: Die Warnungen vor drohenden Staatsfinanznotständen, vor Massenverarmung, gewollter Massenvergiftung, vor unvorstellbaren Umweltkatastrophen, die direkt oder indirekt das Werk korrupter Kreise, hatten nicht zu durchschlagenden Erfolgen geführt.

Die Gesellschaften ließen sich schlichtweg nicht warnen – schon weil ab etwa 1982 die Massenmedien zu schweigen begannen. Das war der Beginn der Kanzlerschaft Helmut Kohls.

Erst 15 Jahre später, in 1997, wurde in Sendungen von VOX und ProSieben wieder auf Werke Koeppls/Kendels eingegangen. VOX brachte die Koeppls in Verbindung mit Vorgängen um die Kennedys und mit Verschwörungsthemen, ProSieben im Zusammenhang mit von US-Regierungen geheim gehaltenen Projekten.

Obgleich die ARD 17 Jahre zuvor, in 1980, in Sendungen von TAGESTHEMEN, MONITOR, REPORT zu Rüstungsverschwendungen in Höhen von zig Milliarden DM, wie durch Koeppl ermittelt, wiederholt berichtet hatte, war es zu keinerlei Bürgeraktivitäten und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gekommen. Ein fatales, schicksalshaftes Verhalten.

Heute – in 2008 – steckt Deutschland mit anderen Staaten wie Frankreich, Italien, und selbst die USA wie festgezurrt in einem Verarmungsprozess fest.

Es gibt Hauptgründe für den Niedergang, es gibt Nebengründe.

Die Gesellschaft ließ sich nicht warnen. Die sorgte sich mehr um Tennisbälle als um den Erdball, mehr um Mobiliar, um Urlaubsziele, um protzige fahrbare Untersätze, eben um „Outfits“, um relativ Belangloses. Sie verlor dadurch die Zeit, in der sie hätte die Plünderkreise noch kontrollieren können. Also schnellten die Steuerlasten in die Höhe, wird ein großer Teil der westlichen Bevölkerungen verarmen.

Die Warner verarmten selbst, da ihre Millionen-DM-Einsätze in den knapp vier Jahrzehnten nicht entlohnt wurden. So hatte z.B. die Bavariafilm in Grünwald den ANTARIS-Stoff schon 1989 blockiert.

In der jetzigen Phase blockiert die HypoVereinsbank AG die Arbeiten der Promotoren, die nachweislich alles für das Land und weit darüber hinaus gegeben hatten. Das in einem ganz konkreten gerichtlichen Verfahren. Weitere Blockierer haben sich eingestellt. Blockierer zeigten sich gerade auch über das Internet in Tausenden von Fällen.

Der Korruptionsermittler J.B.Koeppl bzw.die Promotoren hätten dabei auch ganz andere Wege gehen können: noch Ende der 70er Jahre, Anfang 1980 hatte man Ersterem einen Millionen-Dollar-Betrag angeboten, auf dass er seine Arbeit, die eindeutig gegen Korruptionscliquen in der Rüstungswirtschaft wie gegen korrupte, verschwenderische Politiker gerichtet, nicht veröffentliche. Stattdessen hatte er abgelehnt und Vorträge in Washington vor Mitgliedern des US-Senats und des Pentagons gehalten – ja es dabei zu Eklats kommen lassen. Später, in 1980, hatten beide sich geweigert, mit den Reichsten und Mächtigsten in NewYork (John McCloy / Rockefeller) in einem Projekt zusammenzuarbeiten.

Wie berechtigt die Verweigerungshaltung war, zeigt sich heute: ganze Staatensysteme gehen vor dem internationalen entfesselten Börsen- u. Anlagekapital in die Knie. Sie sind erpressbar geworden, da hoch verschuldet. Die Hochverschuldung geht zu einem Großteil auf den Einfluss von Korruptionscliquen zurück, gegen diese sich die Promoter unter Einsatz ihres Hab und Gutes mit dem Willen, dem Land zu dienen, gestellt hatten.

Die beiden Koeppl hatten diese Kreise bei ihrem verdeckten Treffen in Rottach-Egern am 07.Mai 2005 abgefilmt und den Film ins Netz (u.a. YouTube) gestellt.

Alles weitere, auch zur Vita der Promotoren in einer Neuauflage (Eröffnung Juni 2008) von www.fm-tv.net, www.constantin-v-antaris.de www.antaris.com und www.ra-kanzlei-koeppl.de.

17.Mai 2008 München

Verantw.(§ 5 TMG): richard c.kendel 8 1 5 4 5 Mü. richard-kendel@email.de ca-antaris-news@email.de


[1] Derzeit laufen Gerichtsverfahren, die durchaus die Existenz der folgenden Promotoren gefährden, ja gefährden sollen.

[2] Weitere Werke waren: ein Buch über die Billionenverschwendung in der Natorüstung, weltweit publiziert, ein Buch mit dem Titel „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit“, intensive Bemühungen, in den grossen, politischen Parteien Fuß zu fassen, der Versuch zu einer eigenen, europäischen Partei 1994 und die lehrstoffmäßige Ausarbeitung einer Politiker- und Staatsbürgeruniversität ab 1997.

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„Rückschritt durch sogenanntes Fortschrittsdenken“

Juli 26, 2008

OPERATION * A N T A R I S *

1986

T e i l 1

Den Untergang des Westens (Abendlandes) – 1966 – vorausbeschrieben

„Rückschritt durch sogenanntes Fortschrittsdenken“

u.a. im Roman *ANTARIS* (1986): die Ursachen genannt

Die seit Jahrzehnten sich abzeichnende politische Großwetterlage ist eine einzige Katastrophe:

Armutswellen, die sich aufbauen, Klimakatastrophen mit ihren unzähligen Facetten, Apathie der westlichen Bevölkerungen . . . Unterdrückung fortschrittlicher Technologien

Das Unheil begann mit einer breitangelegten Erziehung hin zum Egoismus und Materialismus.

Der Untergang des Abendlandes war vorauszukalkulieren.

Vor 1914 und weit danach.

Wir haben heute das Jahr 2 0 0 8 – 94 Jahre danach.

Es interessieren hier nicht die kleinlichen Dinge, sondern die großen Ursachen und ihre Zusammenhänge.

Die großen Würfe machten die, die Massen in den Materialismus, Egoismus trieben. Das begann in der Zeit des industriellen Revolution und Aufrüstung – zu Anfang des 20. Jahrhunderts.

Nach 1945 . . . das besetzte Deutschland, Kernland Europas

Ab etwa Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts dieses Nachkriegs-Deutschlands: Massen wurden via Fernsehfilme a la DALLAS plastisch Einblick in die Welt derjenigen Kreise geboten, die mit Millionen nur so um sich zu schlagen pflegen. Dies zu Lasten des Gemeinwesens, sprich der Allgemeinheit. Damit wurde die Gier, sprich der Plünderehrgeiz angefacht und hoffähig gemacht. Massen wurden gegeneinander gestellt.

Die frühe Geschichte des 20. Jahrhunderts:

Die britisch-deutsche Rivalität 1900-1914

Quelle: http://www.vorkriegsgeschichte.de/content/view/12/26/

Viele englische Politiker, z. B. die beiden britischen Premierminister Winston Churchill und John Major, sahen den Ersten und den Zweiten Weltkrieg als eine historische Einheit, in der es um die Vorherrschaft in Europa ging. Sie sprachen deshalb auch von einem „Zweiten Dreißigjährigen Krieg“ von 1914 bis 1945. Man sollte dieser plausiblen Logik folgen.

Eine der Hauptursachen für den Ersten und damit auch Zweiten Weltkrieg liegt in der deutsch-britischen Rivalität, die sich seit etwa der Jahrhundertwende von 1900 entwickelt. Mit der deutschen Einigung von 1871 entsteht ein Wirtschaftsraum von erheblicher Dynamik. Von 1880 bis 1907 zum Beispiel vervierfacht Deutschland seine Steinkohleförderung und schließt damit fast zu England auf. An Stahl erzeugt Deutschland 1907 bereits doppelt so viel wie man in England produziert. Dementsprechend entwickelt sich auch der Außenhandel Deutschlands. Obwohl London 1887 mit der „Merchandise marks act“ den Versuch macht, deutsche Exporte mit dem Verbraucherwarnhinweis „Made in Germany“ einzudämmen, wächst der deutsche Außenhandel von 1887 bis 1907 um 250 Prozent, während der englische in den gleichen 20 Jahren nur um 80 Prozent steigt. Auch Frankreich wird in diesem Zeitraum wirtschaftlich von Deutschland abgehängt. Damit ist für England die „balance of power“ auf dem Kontinent bedroht.

In Kenntnis dieser Entwicklung argwöhnt man in England, Deutschland strebe danach, ganz Europa zu beherrschen. Deutschlands Wirtschaftsaufstieg und seine Konkurrenz werden in England vor dem Ersten Weltkrieg als Bedrohung angesehen. So bemühen sich die englischen Regierungen seit 1904, das Deutsche Reich auf dem Feld der Außenpolitik zu isolieren.

Am 1. Januar 1907 verfaßt ein Beamter des englischen Außenministeriums, Sir Eyre Crowe, eine Denkschrift, in der er schreibt, nun und in Zukunft hieße der einzige potente Gegner Englands Deutschland. Die Deutschen strebten mit Konsequenz und Energie nach der Vorherrschaft in Europa. Sie werden zum Schluß Groß Britannien zerbrechen, um sich an seinen Platz zu schieben.

Englands Vertragspolitik

England und Frankreich schließen 1904 eine „Entente cordiale“, mit der sie zunächst nur ihre kolonialen Interessen koordinieren. Doch 1906 schon vereinbaren die Kriegs- und Außenminister beider Staaten, die Militäraktionen beider Länder für die Zukunft aufeinander abzustimmen. 1911 sagt der englische Generalstabschef dem französischen Kollegen sechs Heeresdivisionen für den Fall eines Kriegs mit Deutschland zu. So legt sich England gegen Deutschland fest, ohne daß von letzterem auch nur die leiseste Drohung mit einem Kriege ausgegangen wäre. Und Frankreich kann ab 1911 mit Englands Hilfe rechnen, und im Falle einer Spannung mit Deutschland dementsprechend pokern.

Im August 1907 schließen England und Russland einen Vertrag, in dem sie ihre „Einflußzonen“ in Afghanistan und Persien markieren. Bereits im November 1907 reist der Oberbefehlshaber des englischen Heeres nach Sankt Petersburg, um dort mit russischen Generalen und Ministern über weit mehr als nur Afghanistan und Persien zu sprechen. Er legt den Russen nahe, ihre Truppen an der Westgrenze gegenüber Deutschland zu verstärken. So zieht Großbritannien auch hier die Fäden gegen Deutschland, das außer Wirtschaftsexpansion zu der Zeit keine anderen, vor allem keine territorialen Ziele hat.

Das Flottenwettrüsten

Ein verhängnisvoller Fehler, den Deutschland gegenüber Englands Machtanspruch begeht, ist es, den eigenen Aufschwung mit einer maritimen Komponente zu versehen. Kaiser Wilhelm II. läßt ab 1898 eine Flotte bauen, die über die bisher betriebene Küstenverteidigung hinaus die Handels- und Überseeverbindungen bei internationalen Krisen oder im Verteidigungsfall vor Unterbrechungen schützen soll. Der deutsche Flottenbau soll sowohl Deutschland befähigen, im Rennen der modernen Staaten um Märkte und Einfluß in der Welt Schritt zu halten als auch, eine neue Position gegenüber England aufzubauen. Deutschland will damit erstens seine Fischfangflotte vor den rüden Übergriffen der englischen Fischer schützen. Es will zum zweiten seinen Im- und Export über See und damit einen Großteil seiner Wirtschaftsadern von Englands „Gnaden“ lösen. Deutschland will sich zum dritten militärisch gegen Englands Flotte sichern, dabei vor allem gegen deren Seeblockademöglichkeiten. Und die deutsche Politik hofft viertens, mit einer angemessenen Flotte ein interessanter Bündnispartner für Großbritannien zu werden. Admiral von Tirpitz und die Marineleitung entwickeln die Vorstellung, daß eine deutsche Kriegsmarine in Stärke von etwa 60% der englischen der Königsweg zur Lösung der vier gesteckten Ziele ist: dem Schutz der Nordsee-Fischerei, des eigenen Handels auf den Meeren, dem Schutz vor Seeblockaden und der Bündnisfähigkeit mit England. Mit einer solchen 60%-Flotte kann man nach Tirpitz’ Überzeugung Englands Sicherheit und Seeherrschaft nicht in Wirklichkeit gefährden. Außerdem, so kalkulieren Admiral von Tirpitz und der Kaiser, könnte Großbritannien im Falle eines Krieges mit seinen zwei Kolonialrivalen Frankreich und Rußland, die nach England die nächststarken Marinen unterhalten, ein Interesse an einem Bündnis mit dem flottenstarken Deutschland haben. Doch diese Rechnung geht nicht auf.

Das rasche deutsche Wirtschaftswachstum und die deutsche Handelskonkurrenz auf dem Festland und in Übersee lassen sich nicht mit einem Krieg bekämpfen, ohne dabei den Makel der Schuld an einen solchen Krieg zu übernehmen, es sei denn, man spielt die Kriegsschuld Deutschland zu. So wird der deutsche Flottenbau in Englands öffentlicher Meinung zu einem Kriegsgrund aufgebaut und Deutschland unterstellt, nach Weltherrschaft zu streben.

Englands Feindbild

Erkennbar wird die deutsch-englische Entfremdung auch an dem Wandel des Bildes, das die Historiker in England von der Geschichte ihres deutschen Nachbarn zeichnen. Politisch im besonderen wirksam ist das Bild, das sich die englischen Historiker von Preußen machen. Bis etwa 1910 beherrschen die für ihre Zeit sehr liberalen, effizienten und auf die Rechte ihrer Bürger achtende Preußenkönige, das tüchtige Militär und der Patriotismus von Steins und Hardenbergs die Szene. Danach verkehrt sich das bis dahin so positive Preußenbild in das Image eines Preußen als Hort der Unfreiheit, der Obrigkeitshörigkeit, des Militarismus und der Gewalt. Dies Preußen wird pars pro toto mit ganz Deutschland gleichgesetzt und stellt als solches in den Augen vieler britischer Historiker den Gegensatz zum positiv gesehenen liberal-parlamentarischen England dar. Der „Teutone“, vor Jahrzehnten noch Ahnherr der Deutschen und der Briten, wird im Ersten Weltkrieg sogar zum Schimpfwort für die Deutschen, und das Preußentum zur „Bedrohung der Zivilisation“. Der Unterstaatssekretär im Londoner Außenministerium Sir Charles Hardinge schreibt in einer Denkschrift vom 30. Oktober 1906:

„Man muß ganz allgemein zur Kenntnis nehmen, daß Deutschland infolge seiner ehrgeizigen Pläne für eine Weltpolitik, eine maritime Vorherrschaft und eine militärische Vorherrschaft in Europa der einzige Störfaktor ist.“

Die Marokkokrisen und der Bau der Bagdadbahn

Englands klare Position an Frankreichs Seite und gegenüber Deutschland zeigt sich 1904-06 und 1911 in den zwei Marokkokrisen und ab 1900 beim Bau einer deutschen Eisenbahn nach Bagdad im Irak. In Marokko versucht Frankreich, dieses bis dahin souveräne Land in sein Kolonialreich einzugliedern, was die deutschen Handelskonzessionen und Bergbaurechte dort gefährdet. Frankreich bricht mit diesem Vorgehen zwar einen Vertrag von 1880, doch England steht trotzdem auf Frankreichs Seite und antwortet auf die Entsendung eines kleinen deutschen Kriegsschiffs nach Agadir mit der Drohung, notfalls mit Frankreich gegen Deutschland in den Krieg zu ziehen. Es geht England offensichtlich darum, Frankreich als Gegenkraft zu Deutschland stark zu machen, und es geht um die ernst gemeinte Warnung, der deutschen Konkurrenz bei weiterer Rührigkeit mit Krieg ein Ende zu bereiten.(Einzelheiten dazu siehe unter dem Stichwort „Marokko-Krisen)

Ein weiterer Reibungspunkt zwischen Berlin und London bildet sich beim Bau einer Eisenbahn in die Türkei, mit der sich Deutschland zunächst den Wirtschaftsraum Kleinasien erschließt. Als etwa 1900 der Bahnbau in Richtung Bagdad fortgesetzt wird und zu der Zeit Erdöl beiderseits der Trasse im Raum Mossul entdeckt wird, gerät Deutschland unversehens in Konflikt mit Englands neuen Ambitionen auf die Erdölfelder in Persien, Irak und Kuwait.

(Einzelheiten dazu siehe unter dem Stichwort Bagdadbahn )

So gibt es 1914 , als sich nach dem Mord an Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajewo der Konflikt zwischen Serbien und Habsburg entzündet, zahlreiche Großmächte, die sofort Partei ergreifen und sich auf der einen wie der anderen Seite hinter die beiden Kontrahenten stellen: Russland und Frankreich hinter Serbien und Deutschland hinter Österreich. England hatte mehrmals vorher angekündigt, im Falle eines Krieges Frankreich gegen Deutschland auf der Seite der Franzosen gegen Deutschland mitzukämpfen. Trotzdem gibt es für einen kurzen schicksalsschweren Augenblick die Chance, daß Großbritannien dem Ersten Weltkrieg fernbleibt. ( Siehe dazu unter Stichwort Sarajewo und die Kettenreaktion ) Doch Großbritannien erklärt dem Deutschen Reich den Krieg. Die Briten bringen hohe Opfer und entgehen einer Niederlage nur Dank des Kriegseintritts der USA auf ihrer Seite im Jahre 1917.

Welche Ziele konnten es dann wert sein, die Männer Englands 1939 erneut in einen Weltkrieg gegen Deutschland marschieren zu lassen? 1919, wenige Monate nach Ende des Ersten Weltkriegs, findet sich dazu in der angesehenen britischen Tageszeitung „TIMES“ folgende, verblüffend ehrliche Notiz: „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden .“

 Dieser Text ist eine Kurzfassung des entsprechenden ausführlichen und mit Quellenangaben und einer Karte versehenen Textes ( Seiten 19-40 ) in dem Buch 1939 – Der Krieg der viele Väter hatte. Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg

http://www.inkultura-online.de/rhonhof.htm

Buchkritik
Gerd Schultze-Rhonhof — Der Krieg, der viele Väter hatte

Eines der großen historischen Dogmas ist die Postulierung der deutschen Alleinschuld an beiden Weltkriegen. Sowohl der Erste, als auch der Zweite Weltkrieg wurde, so die historische Kernaussage, durch deutsche Kriegstreiberei und Dominanzstreben ausgelöst. Diese These hat sowohl in sämtliche Schul- und Lehrbücher, als auch in die historische Forschung Eingang gefunden und führt dort ein aufklärungsresistentes Eigenleben. Wer als Historiker diese These einer genaueren Prüfung unterziehen will, der stellt sich gegen den geschichtswissenschaftlichen Mainstream und seine berufliche Zukunft ist zumindest stark gefährdet.

Doch die Allianz des Verschweigens und Verdrängens scheint sich langsam aber sicher aufzulösen. Einer der daran einen großen Anteil hat ist Gerd Schultze-Rhonhof. Sein Buch Der Krieg, der viele Väter hatte zeigt eine, von allen anderen geschichtswissenschaftlichen Publikationen abweichenden Verlauf der Geschichte. Keine Zweifel besteht natürlich am Verlauf des Zweiten Weltkriegs, nur sind die Fakten, die zu seiner Auslösung führten, andere als es die etablierte Geschichtsforschung bisher behauptete.

Der Autor betrachtet die deutsche Geschichte zwischen 1919 und 1939 nicht isoliert, sondern im gesamteuropäischen Kontext. England als ehemalige Weltmacht, deren Bestreben es immer noch war für eine „Balance of Power“ in Europa zu sorgen. Frankreichs Rivalitäten mit Deutschland in Bezug auf Elsaß-Lothringen und das gespannte Verhältnis zwischen Deutschland und Rußland führten zu langwierigen Interessenkonflikten. Nationale Rivalitäten und das Bestreben ständig die eigene Position zu verbessern, sorgten für endlose Konflikte. Kein europäischer Staat war zu einer überegionalen Führungsrolle fähig. Die USA verhielten sich lange Zeit neutral und Rußland begann erst seine expansiven Kräfte zu formieren.

Dieser verstärkte Nationalismus jedes europäischen Staates führte zum Ersten Weltkrieg, nach dessen Beendigung Deutschland die Alleinschuld zugesprochen bekam. Der Vertrag von Versailles legte mit seinen ungerechtfertigten Reparationsforderungen zudem den Grundstock für den zweiten globalen Waffengang. Deutschland war nach dem Ende des Ersten Weltkriegs dazu bereit, einen Teil der Forderungen zu erfüllen.

Da sich alle anderen Vertragsunterzeichner ebenfalls dazu verpflichteten, ihre Truppenstärke zu reduzieren, dies aber niemals realisiert haben, fühlte sich auch Deutschland nicht mehr an diese Obergrenzen gebunden. Schultze-Rhonhof zeigt in seinem Buch sehr deutlich die Widersprüchlichkeiten der damaligen europäischen Politik.

Der einzige Nationalstaat, der sich getreu an den Wortlaut und die Vereinbarung des Versailler Vertrags gehalten hatte, war Deutschland. England verstärkte seine Flotte, Frankreich neben seinem Heer auch seine Luftwaffe und Polen hatte aufgrund gegebener Beistandsversprechen gar Großmachtträume. Die USA, obwohl durch Volkswillen neutral, steuerte unter der Führung durch Franklin Delano Roosevelt zielstrebig auf eine Auseinandersetzung mit Deutschland zu. Auf dieser kleinen, aber permanenten gepflegten Flamme köchelte der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs vor sich hin.

Gerd Schultze-Rhonhof zeigt dem Leser in seinem Buch eine andere Geschichte, als in Schulbüchern und wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu lesen ist. Er bestreitet nicht die Verbrechen des Nationalsozialimus, aber er bleibt objektiv und fair. Von einer deutschen Alleinschuld kann keine Rede sein. Zu groß war die allgemeine Kriegslüsternheit und zu viele Nationen waren nicht bereit die Bedingungen des Vertrags von Versailles zu erfüllen.

Wer sich nie mit der Deutschen Alleinschuldthese abfinden wollte, findet in diesem Buch viele Beweise, die dagegen sprechen. Da Deutschland zudem nach den Nürnberger Prozessen verpflichtet wurde, die Geschichtsschreibung der alliierten Siegermächte unter Führung der USA zu übernehmen und zu lehren, ist es kein Wunder, daß nur wenige Menschen in Deutschland die Wahrheit kennen. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in unseren Schulen werden.

Was kam nach 1945?

Der Aufstieg und langsame Untergang des Durchschnittsbundesbürgers. Verliebt in Wohlstandsprodukte suchte er abseits dessen, was im Leben als wichtig anzusehen ist, das Nahe und Weite zugleich.

Er bemerkte nichts vom langsam einfließenden, eingehauchten Gift gefilteteter Informationen. Deutsche Medien waren subversiv von 1945 an auf Umerziehung des Durchschnittsdeutschen aus. Nachrichten, ja die meisten Unterhaltungssendungen wurden gefiltert, Kinofilme steuerten den Durchnittsdeutschen auf amerikafreundlich. Amerika, ja England erschienen viele als Befreier aus der Knechtschaft der eigenen Deutschen.

Jedoch was dann kam unter der Maske des verführerischen Aufbauklimas war nichts anderes als raffiniert eingefädelte „Brot und Spiele“-Politik. Der Deutsche, der noch vor einem Jahrzehnt Kriege (scheinbar alleinig) „produzierte“, kaufte fahrbare Untersätze sozusagen von der Stange bzw. vom Fließband. Die Werbung machte ihn süchtig: einer wollte den anderen übertrumpfen, Familien rangelten gegeneinander um den besten Status, die Gier war nicht zu stillen. Der Deutsche sah sich der Werbung in Zeitungen, Magazinen, Kinosälen und schließlich auch den die Massen einseifenden Fernsehsendungen gegenüber. Es gefiel ihm das neue Leben. Schließlich konnte er der Welt zeigen, wer er ist und was er auf friedlichem Weg zusammenzubringen vermag.

Dass sich gerade in dieser Zeit die Wucherkräfte – sprich Korruptionscliquen – herauszubilden begannen, blieb den meisten vorenthalten. Wer sich glücklich fühlt, der nicht prüft, nicht skeptisch ist. Dass das deutsche Volk wie jedes andere im Westen abgezockt wurde, war den wenigsten bewusst. Die es nach aussen tragen wollten, wurden ausgebremst. Von eigenen Deutschen in der Regel. Besatzer hatten dafür gesorgt, dass sich die Deutschen gegenseitig ausspielten, kontrollierten, blockierten. Dass viele wertvolle Erfinder das Weite suchen mussten, dazu angehalten wurden, das Land zu verlassen, das hatte für viele – sofern sie das überhaupt wahrnehmen – keine Rolle gespielt. Im Land der Erfinder und Denker wurde nur in den unteren Etagen gedacht und erfunden, dort wo der Fortschritt des neuen Jahrtausends nicht gründen sollte.

Die meisten gingen der neuen Ideologie auf den Leim. Die Propagandamaschine lief ganz anders als 1933 ff. Diesmal waren es die Schlachtfelder der als frei gedachten Marktwirtschaften im Westen. Hunderte Millionen Menschen im Westen sollten zu Konsumenten werden zu willigen und billigen, sie sollten reisen und die Marktwirtschaften anpreisen, sie sollten Produkte kaufen und so Industriezweige unterhalten. An die Stelle des Befehls trat das süße Gift des Geldes und seiner vielen Verlockungen.

Das Leben bot derart Ablenkungen, dass es die meisten blind machte. Blind vor den Gefahren, die später deutlich zutage treten sollten.

Da waren jedoch auch ganz andere im Volk unterwegs, auf der Suche nach Wahrheit und Klarheit. Sie dachten nicht wie andere, sie sahen, die Welt ist nicht gut, es kommen neue, andere Probleme auf dieses Volk zu. Sie schrieben an Themen wie „Rückschritt durch sogenanntes Fortschrittsdenken“ (1966). Sie suchten nach den Gründen eines scheinbar ewigen Aufstiegs und ewigen Wiederabstiegs. Sie sahen die Krebszellen sich in diesen Gesellschaften klammheimlich herausbilden, die sie später von innen heraus zerstören sollten. Krebszellen waren ganz sicher englische und US-amerikanischen Besatzer, welche geschickt dem Volk suggerierten, dass ihr aufwendiger, rigoroser Lebensstandard auch zu den Deutschen passe. So sägten diese vielen Millionen in Deutschöland an den eigenen Lebensgrundlagen, wie dies auch die Besatzerherkunftländer taten. Es war nichts zu machen, nichts zu bremsen. Denn Massenmedien boten kaum Alternativen. Die sogenannte 68 er Generation bot schon gar keine. Ihr Modell war das ungezügelte, niedertriebgesteuerte Denken, Handeln, das noch rasanter dem Abgrund zutrieb als das der vielen bundesdeutschen Spießer, die sich damit begnügten, an den Wochenenden hinaus aufs Land zu fahren, den Untersatz spazieren zu führen und sich dann auch noch als erfolgreich und besonders fortschrittlich fühlten.

Nichts dergleichen war echt und wirklich positiv. Das Land, seine Städte waren zuvor bloße Trümmerwelten. Danach wurde billigst aufgebaut, Häuser, die keinen Qualitätsvergleich mit den prunkvollen Häusern des letzten Jahrhunderts standhalten: im neuen Deutschland wurden sie nicht nur schnell aus dem Bode gestampft, sondern auch auch noch kritiklos angenommen.

Auf vielen anderen Feldern dieses Schein von Wohlstandes lief es ähnlich ab.

Das nannte sich dann Wohlstand für alle, Gleichheit für alle, Gesundheit für alle. Was nicht aufging war diese Rechnung, dass so ein Wohlstand gleichbedeutend mit Bildung und mit Demokratie, mit Aufklärung und Entwicklung einher ginge.

Dem war nicht so: so wie die Autos ihre Indiviualität verloren, verloren die Deutschen an Originalität und an innerer Größe. Sie verkamen zu bloßen Verbrauchern, Konsumenten, die in den Warenhäusern den Lebenssinn sehen, sie verkamenen zu bloßen Spielbällen einer meist aus angelsächsischen Ländern heraus betriebenen Unkultur, welche in Geldwerten den Lebenssinn und nicht in den Werten, die in den zurückliegenden Jahrhunderten aus diesem Teil Europas eine kulturelle Festung machten, sehen.

Gott blieb abwesend, was nicht greifbar, das nicht existent.

Er wurde nicht einmal mehr gefürchtet. Er wurde abgeschoben, da man nichts von ihm wissen wollte. Er hatte ja in den Weltkriegen nicht zur Seite gestanden, er hatte Massenelend zugelassen. Also brauchte man ihn nicht.

Zu einer Art von Gott wurde die Sogkraft des Geldes, die aus ihr fließenden Kraft, die darüber entschied, wie weit man reisen, wie mächtig man werden konnte. Mit Geld ließe sich fast alles erobern. Auf Liebe kam es nicht an.

Das aber ist Krebszellenverhalten, implizites Untergangssignum.

Wie konnte es anders sein: es wurde mitten in Zeiten des Friedens Krieg geführt, Krieg um äusserliche Werte.

Menschen wurde eingeredet, suggeriert, das sei echter Fortschritt.

Sonntägliche Messen in Kirchen gerieten leer und schal zu werden, so wie die Seelen leer und schal geworden waren. Das Christentum – eine anstrengende Lehre. Der Kapitalismus, Materialismus verlockte.

Der Durchschnittsdeutsche nun in Reih und Glied mitten in Autoschlangen Richtung Arbeit oder Urlaub, Richtung Vergnügen, Richtung Stadien oder Süden. Statt in Schlangen vor Arbeitsämtern stand er nun in Schlangen vor Check Ins und vor Tankstellenzapfsäulen. Er bezahlte und bezahlte, kaufte Dinge, die es niemals zuvor gegeben hat und eigentlich auch nicht nötig sind. Er fühlte sich mit jedem Kauf erneut bestätigt: er fühlte sich erfolgreich und glaubte das auch noch.

Dabei sägte er doch nur an seinem Lebensast.

Rückschritt durch sogenanntes Fortschrittsverhalten: was für eine Parallelität zu dem, was schon in und nach 1933 getrieben worden war. Das System schuf Waren, die zerstörten. Aber die Zerstörung zeigte sich lange Zeit über nicht. Heute ist es für Umkehr zu spät.

Während sich der Durchschnittsdeutsche naiv, dumm und abgelenkt verhielt, raubten Kreise klammheimlich Land und Menschen aus.

Etwa auf diese Weise:

man lasse ein Rüstungsprojekt in der Öffentlichkeit forcieren und avisieren,

man setze einen Höchstpreis an, den man dann noch einmal um das Mehrfache übersteige. Dann sind es vielleicht schon 38 Milliarden DM, statt der 12 Milliarden DM, zu denen das Vorhaben veranschlagt war. Und als das Rüstungswerkzeug schließlich ausgeliefert werden sollte, ist es um weitere Zusatzkomponenten nochmals aufgepludert. Ein so verteuertes Projekt kostet selbstverständlich was. Die Daumenschrauben, sprich die Steuern, mussten in uferlose Dimensionen angezogen werden. Der Durchschnittsbundesbürger bezahlte willenlos. Woher und warum sollte er denn auch um Anderes wissen.

Genau so machte und macht er heute an Tankstellen nahezu jede Preiserhöhung mit. Energiekartelle können sich sicher sein, diese Einfalt lässt mit sich alles machen. Der Staat verdient bei dieser Stupidität mit. Und das sehr kräftig. Der deutsche Steuerbürger wird mehrmals innerhalb eines Tankvorgangs zur Kasse gebeten. Ohne nachhaltiges Murren, vielleicht nur ein leichtes, schnell sich verflüchtendes Geschimpfe. Was soll`s: es ist bezahlt und man kann so wie so nichts machen, sagt sich so mancher.

Schwarze Raben überm Land

Merkwürdig kreisende, bahnenziehende Flugzeuge, Schwaden hinterlassend, die nicht verschwinden, ja sich mit anderen zu Nebelschleiern vernetzen, an diesem Sonntagmorgen. Es ist (noch) ein strahlend blauer Tag. In wenigen Stunden werden Schleierwolken, die die Sonne großteils zudecken, überwiegen und der Geruch von drückender Chemie das Atmen schwierig machen.

Zeit auch der schwarzen Vögel, die mehr als überleben. Zeit auch der stillen Wälder, die nichts mehr erzählen, Zeit der Pathologie der Schöpfung, eingeschlossen Mensch. Früchte der Gier überall, die auch hier aufliegen, als wollten sie sagen: halt doch ein, genieß dein Leben, sträube dich nicht gegen, was Du nicht ändern wirst.

Eine schwarze Maske sagt das mit sonorer Stimme, welche von Radiosendungen bekannt. Die Stimme, die Massen in den Abgrund drängt, die Staus verkauft, als wären sie Naturgesetze, die den Dreck aus Motoren, ja den Dreck aus Düsenmotoren als Freiheit hinstellt und uns quält, diese Stimme will der, der erkennt, nie mehr wieder hören.

Widerstand dagegen dennoch zwecklos.

Niemand wagt es, von diesem Podest aus sich zu widersetzen, denen zuhilfe zu eilen, die einzeln abgeschlachtet zu werden drohen. In Gerichtssälen sind sie allein gelassen, Medien kümmern sich nicht um die, die frühzeitig genug warnten, Menschen, Millionen nicht im Elend sehen wollten.

Das ist eben in Untergangszeiten so: darin profitieren die Zerstörer. Und die haben besondere Gesichter, zynisch, verschlagen, voller Hinterhalt, extrem egoistisch, und sich duckend nach oben, gleichzeitig sich reckend, um was von oben zu ergattern.

Chemtrails in Zeiten eines Drückerbergertums: nicht verwunderlich.

Die Rechnung geht inzwischen auf. Man versaue ein Volk über Bilder und raube es aus. Gut kann die überwiegende Mehrheit in einer Zeit nicht sein, die ins Elend rast, in welcher Egomanen steuern, Cliquen sich herausgebildet haben, die zu Lasten der Allgemeinheit sich bereichern, Gerichte steuern, Medien so wie so.

Gut können diese Zeiten einfach nicht sein.

Denn in guten Zeiten steuern gute Menschen.

Was halfen da die frühen Warnungen in den 70er und Anfang der 80er Jahre?

Ein Buch ward geschrieben mit Thema „Plünderungen von Staaten“

und unter Menschen angeboten, die Steuern bezahlen, die wiederum Luftnummern finanzierten.

Rüstungsprojekte überteuert, und zwar so, dass sie ganze Staatshaushalte gefährden. Unsinnige Großprojekte, die ebenso viele Milliarden Steuergelder verschlangen wie sie die menschheit gefefährden.

Dass es das Werk ANTARIS gibt, bleibt am Rande.

Das Werk wurde kurze Zeit nach dem Rüstungsbuch geschrieben, in der Zeit zwischen 1983 und 1986. Was für Hoffnungen wurde in dieses Werk gesetzt, es sollte Deutschland, ja die Menschheit retten können.

Fehlanzeige: es wurde kaum verbreitet. In dem Buch ANTARIS – ein Roman – ist die Rede von einem hohen Wissen, welches die Menschheit erlösen können würde. Mitnichten: die Welt ist zumindest abgesunken.

Es konnte sich nichts ändern, da Massenmedien schwiegen, da Korruptionscliquen die Autoren verfolgten und lähmten, da die Masse nicht zur Unterstützung bereit und Geldgeber nicht zur Hand.

Hape entschloss sich zu pilgern . . .

.

Aber ANTARIS – das ist ein ernst gemeintes Buch, eines mit Hintergründen und großen Gefühlen, eines, in welchem der Weltgesellschaft gesagt wird – vor allem den Leuten in Washington – was Sache ist und was morgen sein wird.

„Gott“ ist nicht da – oder er schweigt sich aus

Er wartet auf was, auf Einsicht? Er könnte rechtzeitig eingreifen. Lässt er alles wieder zu Trümmern – wie schon 1940 bis 1945 – werden? Warum nimtm er diesem dummen und kranken Mensch nicht die Freiheit? Wenn es ihn gibt!

Es gibt ihn! Er will jedoch, dass er erkannt wird!

1994 kam das Buch „So wird die Menschheit hinters Licht geführt!“ heraus. Sein eigentlicher Titel ist eine Frage und klingt hochtrabend: „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit?“.

Was steht alles da drinnen?

Dass die Menschheit gesteuert wird von Banditen, was schon Inhalt im Roman ANTARIS, was schon in dem Antikorruptionsbuch stehend, nämlich dass die Staatshaushalte nur benutzt werden, um einigen wenigen exorbitante Gewinne zu ermöglichen, scheinbar legal.

Das erste Buch kam 1979 heraus, als die Bundesrepublik Deutschland noch relativ gut da stand, als kaum jemand an aufkommende schlechte Zeiten dachte oder denken wollte, als die Staatsfinanzen noch weitgehend in Ordnung, als die Konten der meisten Bundesbürger auch.

Der Autor hatte nach Aufgabe seiner wissenschaftsarbeit Auftritte in aller Welt, gemeint die Welt im Westen, bis hinein nach Washington publiziert. In Washington sollte er eingeseift, sprich eingesackt werden. Er aber setzte auf Verantwortung für das Land, warnte vor den riesengroßen Korruptionen, sprich Plünderungen der Haushaltskassen, sprich der Gelder der Bürger. Er sah Finanzkatastrophen voraus.

Keine Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen gegen diese Kreise ein. Gemeint die Machtcliquen, die das Land abräumten.

Das Buch ANTARIS gründete auf eben diesen Erfahrungen. John F. Kennedy hätte seine Freude an dem Buch gehabt. Zu verfilmen wagte es weder die Bavaria Film, noch wagten das andere, die das Zeug dazu gehabt hätten, so einen Weltstoff anzupacken. Deutschland war damals nicht frei und ist es heute nicht.

In der Tat: nichts geht im Land ohne zerstörerische Korruptionen.

So entstand eben das rote Buch mit dem Untertitel: „So wird die Menschheit hinters licht geführt!“, was stimmt.

Nur mit der Kasse stimmte es auch hier nicht. Nichts stimmte. Das Buch ist unbequem und in Zeiten des Wegsehens laufen in der Regel Warnungen nicht gut.

Was steht nicht alles da drinnen, in diesem Buch! Es sei kurz aufgezählt:

Im Roman ANTARIS (1986) wurden auf den Seiten 142 fortfolgende Terroranschläge – auch die von New York – skizziert. Die Ähnlichkeit mit dem Geschehen vom 11.9.2001 ist nicht weit hergeholt.

Das Buch – wäre es verfilmt worden – es hätte selbstverständlich die Entwicklung nicht gestoppt.

Wahrscheinlich nicht!

Die Menschheit braucht offensichtlich der Leiden unmittelbar. Aus Büchern lernt sie nicht.

Und so ist es auch mit diesem Buch, das 1994, acht Jahre später zum Vorschein kam, in dem geschrieben steht, dass Banditen die Weltpolitik steuern und damit den Sachverstand unterjochen.

Darin ist die Rede von

gravierende Irreführungen – fabriziert durch die Gesellschaften selbst, die das Unheil an sich ziehen.

Umweltkatastrophen, Armutswellen laufen auf, da wichtigste Technologien der Menschheit vorenthalten wurden und weiter werden.

Politische Institutionen, Organisationen, die nichts als Shows und Theatergeplänkel, das die Massen betören soll.

Pläne der sogenannten Insider, die hinter den Kulissen von Parteien tatsächlich steuern, Medien und Forschungen, den technologischen Stand und somit den allgemeinen Wohlstand manipulieren . . .

Auszüge aus DWGM

Abschnitt EINS

KAPITEL VI:

Worauf basiert der ganze Spuk? Absichten bzw. Pläne der »Insider«.

KAPITEL VII:

Die politischen Morde, das Geheimnis der Kennedys.

KAPITEL VIII:

Die meisten Menschen werden von ganz wenigen an der Nase herumgeführt. Sie bemerken die Irreführungen nicht. Die Menschheit am Ende des Jahrtausends in einer schon lächerlichen Position.

Abschnitt ZWEI (Psychologie):

Wie ist die heutige Welt bzw. Menschheit überhaupt zu erklären? Wie ist sie wohl entstanden? Das historische Fundament der heutigen Welt. Die Rolle der historischen und modernen Weltverbesserer bzw. Reformer.

KAPITEL I:

Die Triebe der Menschen. Blick in den »Motorraum«. Schlüsse für die Fehlentwickeltheit der Menschheit, ihre Zukunft.

KAPITEL II:

Das Fundament der heutigen Ausbeutung: Die historischen Strategien während der Jahrtausende bis in das Gedankengut der modernen Esoterik hinein.

KAPITEL III:

Die historischen und gegenwärtigen Weltverbesserer: ein einziger Versagerhaufen.

KAPITEL IV:

Die Konsequenzen für unser Leben.

KAPITEL V:

Welche Probleme sind heute überhaupt groß, welche nicht? Probleme verschieben sich in ihrer Gewichtung.

BAND II

Lösung und Befreiung. Start in das neue Jahrtausend:

KAPITEL I:

Politischer, allgemeiner Teil: Rauswurf der unfähigen und kriminellen Politiker. Einschränkung der Geheimlogen. Stop des Wachstums der Weltbevölkerung, des Material- und Informationsflusses, des Frequenz-, Strahlen- und Wetterkriegs, der schleichenden Vergiftung. Fundamentale Änderungen an den Demokratien bzw. Verfassungen, an den Wirtschaftssystemen, an den Einstellungen zu Natur und Technik, Änderung der Positionen der Landwirtschaft. Vorstellung einer neuen Demokratie.

KAPITEL II :

Wesentlicher psychologischer Teil: Behandlung der großen »Egoisten«, der »Spießer«, »Machtmenschen«, »Jenseitsjäger«, der »Weltzerstörer«, »Zukunftsgefährder«.

KAPITEL III:

Der Sinn des Lebens. Blick in das Universum.

KAPITEL IV:

Zukunftsoptionen. Entwicklungsoptionen für die Erde.

KAPITEL V:

Sechsundzwanzig Bedingungen für die neue, bessere Welt.

Die folgenden, u. U. auch als Behauptungen zu verstehenden Sätze, sind Indizien.

(GENERALSCHUTZ FÜR DEN VERFASSER UND DEN VERLAG).

Sie betreffen die ganze Welt, wenn sie auch mehrheitlich auf deutschen und amerikanischen Quellen fussen. Es werden hier Aussagen gemacht, die kein Politiker und keine etablierten Medien bis heute tätigen können[i].

Die Bücher werden vorzeitig, nicht mit dem letzten stilistischen Schliff herausgegeben, weil aufgrund des geistig-seelischen Zerfalls der Gesellschaft nicht klar war, wieviel Zeit zur Aufklärung der Gesellschaft noch zur Verfügung steht[ii].

Aufgabe der Bücher ist nur, einen effizienten Beitrag zu einer anderen Menschheit zu leisten.

Um eine Welt zu beschreiben, braucht man nicht den Aufbau einer Banane mitzuerklären.

Es muß klar sein, daß eine Welt nicht wie eine Butterblume dargestellt werden kann.

Die positive Welt kommt bald. Es ist nur noch eine Frage, mit welchen Geburtswehen und mit welchem Einsatz von uns. Mitzuhelfen, das ist die große Aufgabe:

SO WIRD DIE GANZE MENSCHHEIT HINTERS LICHT GEFÜHRT

Die Folge:

ihre grandiose Unterentwicklung!

1 9 9 4

Die Menschheit wird bis heute kräftig hinters Licht geführt, auf niedrigem Niveau gehalten, systematisch eingetrübt, in einen langsamen, kaum bemerkbaren geistigen, seelischen, finanziellen Abstieg gejagt.

Wäre die Welt klug, würde sie die Irreführung längst bemerkt haben, da die Vorgänge um uns auch historische Dimensionen und Wurzeln haben.

Es soll hier niemand sagen, die große Welt interessiere ihn nicht, sie hätte ihn nie interessiert. Die Irreführungen sind wie die »großen Wellen auf Hoher See«, die »Kaventsmänner«. Sie zeigen unmittelbare und mittelbare Auswirkungen auf das persönliche Leben, auf die persönlichen Beziehungen, unsere Beziehungen, auf das, was wir essen, reden, denken, fühlen, . . .


[i] Die Fußnoten bitte, angesichts der Komplexität der Ausführungen und des Gewinns des dramaturgischen Flusses, tatsächlich erst beim zweiten Durchgang lesen. Die Aussagen in DWGM wurden u.a. für Politiker wie Bill Clinton gemacht, die in der Hand von einigen Mächtigen zu sein scheinen.

[ii] Irgendwann gibt es einen Punkt, bei dem man bei wichtigen Arbeiten auf weitere Verbesserungen verzichten muß, sofern das Wesentliche dargelegt ist und die Gesellschaft vor allem auf die wichtigen Ergebnisse wartet die sie benötigt. Das ist hier der Fall. Es wäre unverantwortlich, die Bände weiter zu korrigieren. »Rettungsboote soll man in der Krise nicht verschönern«.

Rüstungsmanagement und Verteidigungsfähigkeit

der NATO-Staaten

Eine Problemanalyse unter besonderer Berücksichtigung des

trilateralen europäischen NATO-Programms MRCA-TORNADO, 1979

Das Streben nach überteuerten und hochkomplexen, dubiosen, nicht überschaubaren Waffensystemen wird von den Regierungen in den NATO-Staaten geradezu belohnt.

Die Verschwendungen führten im Verlauf der Jahrzehnte zu Verlusten von vielen hundert Milliarden Dollar. Sie dürften die Existenz des Westens gefährden.

Wie wohl wahr, wie nun jetzt in 2008 – nach knapp 30 Jahren – jedermann zu erkennen vermag.

Egoismen/Lobbyismen haben sich der Staaten, die eigentlich dem Gesamtwohl zu dienen haben, bemächtigt und ruiniert.

Rückschritt durch sogenanntes Fortschrittsdenken?

Dann wenn durch Informationsüberhäufung, Überhäufung mit Informationen auf der Nebensachenebene. Dort, auf dieser Ebene herrschen Widersprüche, Verwirrungen, ja Lähmungen vor.

Menschen brauchen konkrete Handlungsanweisungen – vor allem in Konfliktfällen. Die Epoche von zu viel Informationen führt in Verrücktheiten hinein, ja in einen regelrechten allgemeinen Wahnsinn.

Diese Phase ist erreicht.

Unsere Weltgesellschaft verstieg sich unter Führung angelsächsischer Länder in eine Art von Gedanken- und Seelenholocaust.

Aus dieser Verwirrung kommt sie nur heraus, sofern diese Gesellschaft den Wust an Informationen beschneidet.

Cicerone

2 0 0 8


Wie John F. Kennedy es immer für sein Land gefordert hatte . . .

Juli 26, 2008

fm-tv am 20-3-2008


Die, die dem Land gedient hatten, wie
John F. Kennedy
es immer wieder für sein Land gefordert hatte,
werden in Deutschland
durch eine Bank (HVB) sowie
durch einige schwarze Schafe aus der
Rechtsanwaltschaft
in ihrer Existenz bedroht
Stand: März 2 0 0 8

V o r b e m e r k u n g :

John F. Kennedy forderte Zivilcourage.
Der couragierte, promovierte Politologe und Diplomingenieur J.Bruno Koeppl verlor seine Festanstellung bei seiner Rüstungskontrollfirma IABG (Industrieanlagenbetriebsgesellschaft – ein zu dem Zeitpunkt halbstaatliches Unternehmen des Bundesverteidigungsministeriums) in München-Ottobrunn Ende September 1980 per sofortiger Kündigung.

Er war in der ARD, Sendung „Report München“ vom 23. September 1980, in welcher der Sender einen Bezug zu seinem Arbeitgeber hergestellt hatte, als Kritiker eines milliardenschweren Rüstungssystems „MRCA-TORNADO“(Kampfflieger der NATO) aufgetreten. Er kritisierte die Verschwendungen von Milliarden Steuergeldern.

Heute fehlen diese Milliarden den vielen Millionen Menschen im Bundesgebiet. Allein auf dem Sektor der Verteidigungshaushalte vergeudeten die jeweiligen Bundesregierungen im Verlauf von vier Jahrzehnten an die vierhundert Milliarden DM.
Gelder, die heute den Bundesbürgern fehlen.

Weitere ARD – Berichte zu Koeppl`s Arbeiten hatte es zuvor schon im Mai (Sendung „Tagesthemen“) und 24. Juni 1980 (Sendung „Monitor“) gegeben.

Das Bayerische Landesarbeitsgericht (LAG) löste mit Urteil vom 18.09.1981 das Urteil der ersten Instanz (das auf einem offensichtlichen Rechtsfehler beruhte, vielleicht auch das noch gewollt) auf. Die erste Instanz hatte den Interessen der Firma IABG (Rüstungsfirma bzw. Bundesregierung) voll zugesprochen, was gegen die herrschende Meinung in Rechtsprechung und Lehre stand.
Mutige Richter der Berufungsinstanz stellten sich gegen die Interessen von Politik und Rüstungsindustrie – hier auch gegen die Korruption – und stellten das öffentliche Interesse an der Aufklärung vorrangig gegenüber Interessen der Rüstungswirtschaft, konkret der des Rüstungskontrollunternehmens der Bundesregierung IABG, in der Dr. Koeppl beschäftigt war.

Mutige Richterurteile – sie kamen danach immer seltener vor!
Zu weit schon hatte die Politik Einfluß auf die Gerichte genommen, hatten unabhängige Medien eine immer geringere Rolle gespielt.

So wie es dem Dr. rer.pol. J. Bruno Koeppl ergangen war, so er ging es seinem Zwillingsbruder später noch viel gemeiner und nachhaltiger. Hierzu später.

H a u p t t e i l :

DIE KEIMZELLEN DES NIEDERGANGS DEUTSCHLANDS
am Beispiel der Blockade gegen die Koeppl

Bestechlichkeit von Politikern, Beamten und
Managern wie Journalisten . . .

Deutschlands Probleme und die Ursachen für seinen Niedergang liegen denn auch darin, dass man seine tüchtigen Leute (und davon gab, gibt es hunderttausende, Millionen!) in vielen Fällen (möglicherweise in zigtausenden) auf`s Abstellgleis schob oder ins Ausland lockte oder wirtschaftlich, beruflich anderswie abblockte!

J.B. Koeppl machte dagegen mit seinen Veröffentlichungen weiter. Und er drohte, ließ sich nicht einschüchtern! Ein Krieg, der nun fast dreissig Jahre geführt wird!

Auf unzähligen Vorträgen, in Zeitungsartikeln, Schriften, Gesprächen regte er zu Diskussionen in der Öffentlichkeit an; teilweise ließ er sich – weil zu gutmütig – auf Versprechungen und Hinhaltetaktiken ein. Es kam zu skandalösen Vorgängen während einer dieser Vorträge: 1982 – im Pentagon vor Mitgliedern des US-Kongress, der US-Ministerien, vor devoten Teilnehmern u.a. aus Richtung der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Koeppl flog daher schlagartig aus fast allen Verbindungen in einem weiten und hohen Bogen heraus.
Keine Presse, keine nennenswerten Veröffentlichungen mehr – wie zentralgesteuert oder wie völlig gleichgeschaltet.
Das „nur“ deshalb, weil Koeppl sich weigerte, diesen Kreisen einen ihnen nicht zustehenden Tribut zu zollen, nicht die Anpassung an das Ritual der Macht, einer Macht mit perversiven Besitz- und Machtansprüchen, vornahm.
Einige bemerkenswerte Vorgänge, warum man Koeppl nicht mehr akzeptierte (die Vorgänge durch die Kündigung seitens der IABG Ende September 1980 dürften in diesem Zusammenhang nur eine Nebenrolle gespielt haben).

Quelle: http://www.constantin-v-antaris.de/home/page23.html

Auf dieser Seite ist Bezug genommen auf einen skandalreichen Vorgang:

Eine Rede Dr. JBK`s in Washington DC am Kissinger-Institut, im Georgetown-Institute for Strategic-Studies, am 4. Dezember 1980 (Seite 133, Buch DWGM „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit – So wird die Menschheit hinters Licht geführt“, 1994).

Die Rede begann mit:

„Die Regierung unter Präsident Reagan hat zu enormen Anstrengungen in der Verteidigung aufgerufen, gleichzeitig zur Stablisierung der US-Wirtschaft.

Wie kann dieses letztere Ziel nur realisiert werden? ….

So begann die Rede Koeppls vor den US-Regierungsleuten, vor Mitgliedern des sog. Transition Teams Reagans, mit anwesend Vertreter des US-Senats, der US-Industrie, des US-Verteidigungsministeriums.

In der Rede weiter:

„Ein großer Fehler innerhalb der Allianz ist wohl der, den Interessengruppierungen, die den gesellschaftlichen Zielen nach mehr Ökonomie, Einsparung, Effizienz sicher im Wege stehen, mehr oder weniger Auftrieb zu geben. ….

Die Lobbies diktieren den Regierungen ihre Preise ….

Kein Wunder, wenn die Staatsausgaben in die Höhe schnellen, mit ihnen auch die Steuern …. Die Natoregierungen sind heute Objekt von Erpressungen.“

Koeppl verwies dann auf jährliche Einsparungsmöglichkeiten in Höhe von etwa 200 US Mrd . Lösungen wurden skizziert, die nur über eine unabhängige Regierung durchgesetzt werden könnten.
Nach diesen Sätzen brach der Veranstalter der Konferenz, Dr. Hans Rühle von der Konrad-Adenauer-Stiftung – mit ihm Dr. Manfred von Nordheim, die Konferenz abrupt ab.

Die Chance zu einem wirtschaftlichen Aufschwung in den Natostaaten wurde blockiert. Das Beispiel zeigt, wie massiv die Korruption in den Staaten arbeiten kann.“ <<


Andere Aktionen sehr viel später, nämlich 1992 –
Koeppl`s weitere Aussagen

In dem Buch DWGM, „Das wichtigste Geheimnis der Menschheit ? – So wird die Menschheit hinters Licht geführt!“, welches 1994 veröffentlicht wurde, steht in einer Fußnote zu lesen:

>> „In München wollte Henry Kissinger 1992 gerade von den durch Insider eventuell produzierten Weltproblemen und der Unterdrückung von Lösungen wenig wissen.

Die These, daß u.a. neben den ökologischen die wirtschaftlichen Probleme künstlich gemacht werden, wurde von mir eben in München anläßlich einer Veranstaltung am 18. Mai 1992 im Prinzregententheater publiziert, anwesend (auf Einladung des Intendanten August Everding, den ich später am Flughafen München erneut antraf und welcher der These nicht einmal widersprach) seine „Eminenz“, ein Drahtzieher und Insider der Weltbühne (siehe den Insiderbrief 9/92 Südafrika), eben Henry Kissinger.
Die 1.400 anwesenden „Intellektuellen“ Münchens reagierten stumpf bis gelassen auf die Warnung vor einer Wirtschaftsflaute ab 1997, wollten von dem Problem, das ihr Leben noch tief betreffen kann, wenig wissen. . .
Ein Jahr später machte ich (gemeint der Autor J.B.Koeppl / Robert Kendel) in einem Münchner Hotel, in dem Wirtschaftskapitäne auftraten und wirtschaftliche Probleme diskutierten, darauf aufmerksam, daß die Gefahr einer Wirtschaftsflaute gegeben sei und ein Bundeswirtschaftsminister M.W. Möllemann keineswegs der Garant einer Lösung der Probleme wäre.“ <<

Wie wahr diese Aussagen!

Es lässt sich leicht erraten, dass die Gegenseite zunehmend geneigt war, diesen Aufdecker und Kritiker J.B.Koeppl weiter und energischer zu bremsen.

In einer anderen bemerkenswerten Auftritt – diesmal gegenüber Aussenminister Kinkel und Ex-Wirtschaftsminister Hausmann (beide FdP, Minister unter Helmut Kohl, CDU) im Europäischen Patentamt in München im Jahre 1996 zeigte Koeppl der schlaffen Zuschauerschaft, was ein Bürger zu sagen und zu tun hat. Koeppl warf den beiden Politikern vor, um die wahre Sachlage in Folge der Globalisierung und Werteverfall sowie Lauschangriff die Bürgerrechte und Eigentumsverhältnisse aufzulösen.

Von dem Auftritt liegt eine Videoaufnahme vor.


In diesem allgemeinen Notstand sollten Filme abhelfen,
was Bücher und Vorträge nicht schafften

Die Errichtung einer Filmfirma 1997/1998

Natürlich hielt auch der Zwillingsbruder von Bruno Koeppl – J. Hermann Koeppl – keineswegs hinter dem Berg zurück. Der tat ein übriges, indem er die Stoffe gleich in Filme packen wollte und dazu eine Filmfirma (CONSTANTIN-ANTARIS FILM, kurz CA-FILM) mit den letzten Geldern hochzog

Die Mittel (knapp DM 800.000) stammten aus Privatvermögen wie aus freiberuflicher Tätigkeit sowie aus Fremdmitteln und waren eigentlich genug, um Dokumentarfilme zu produzieren, die Technik dazu einzukaufen, die Mitarbeiter zu bezahlen.

Aber genau das war dann der Akt, der die Korruptionskreise provozierte, so sie zugriffen, wie und wo sie es nur konnten:
Unter anderem Angriffe
auf das leider im damaligen Zeitpunkt unabgesicherte Stromnetz. Mit derartigen Raffinessen hatte man noch nicht gerechnet – die empfindlichen Digitalvideoschnittrechner (Macintosh) funktionierten nicht . . . . . . Die Observationen / Angriffe häuften sich, nachdem die CA-Film am 13. Mai 1999 das Ablauschsystem Echelon der Amerikaner und Briten in Bad Aibling (Oberbayern) abgedreht hatten und das Drehmaterial von der deutschen Polizei beschlagnahmt wurde. Die US-Military beherrschte offensichtlich die deutsche Polizei. Die Staatsanwaltschaft München stellte das Verfahren zwar Monate später ein und gab das Drehmaterial heraus.
Übrig blieben jedoch verstärkt unentwegte Observierungen bei Tag und Nacht.


Die Zeit wäre günstig gewesen –
auch TV-Sender interessierten sich 1997 plötzlich wieder für ANTARIS . . .

Trotz dieser allgemeinen Blockade hatten zwei Fernsehsender (möglicherweise durch unbedarfte Redakteure) die Stoffe von Antaris 1997 aufgegriffen und die Hauptakteure der Verschwörungstheorien in die Öffentlichkeit gebracht.

In den Sendungen von ProSieben (24.8.1997) und Vox (18.3.1997) wurden die Bücher vorgeführt, wurde Koeppl und sein Bruder zu wichtigsten Vorgängen in der Politik befragt, wurden sie in Verbindung gebracht mit Verschwörungstheorien (VOX) und Ufos / US-High Tech-Force (ProSieben), wurden sie befragt zu den Hintergründen der Ermordung der Kennedys (ein Streifen aus dem Film „JFK“), wurden parallel zu dem Stoff ANTARIS Ausschnitte aus dem Film „Independent Day“ gezeigt, wurden Bilder von Koeppl vor dem White House veröffentlicht , in welchem er 1978/1979 tatsächlich ab und zu verweilt hatte, sodurch er schon deshalb seine Geschichte, den Roman ANTARIS, plastisch, hautnah schreiben konnte.

VOX TV am 18.März 1997 „Verschwörungstheorien“ J.B.Koeppl
Washington White House 1978 auf Grund Einladung seines Freundes
S. Larrabee, Mitarbeiter d. Sicherheitsberaters Zbig Brzezinski
unter Präsident J. Carter

Der Sender VOX – Szett Magazin, hatte also am 18.März 1980 die Sendung „Verschwörungstheorien“ mit Interviews der Koeppls ausgestrahlt. Es gab daraufhin deutliche Gegenbewegungen und Intrigen.

Vox sendete Bilder, in denen Koeppl vor und im White House zu sehen war.
Vox nahm auch Bezug auf die Beschattungen, die gegen die Koeppls liefen.

Keine Staatsanwaltschaft gab sich nach diesen Angaben in der Öffentlichkeit zu Ermittlungen her.
Warum?
Darum!


Wer jetzt zweifelt
an der Existenz von Machtcliquen
und ihren Existenzangriffen . . .

Die Angriffe gegen die Koeppl-Kendel-Antaris halten bis zum heutigen Tage an. Und das seit Anfang 1980, eben seit den ersten Veröffentlichungen in Großmedien wie SZ, DIE ZEIT, DER SPIEGEL, ARD, FAZ, NEWSWEEK, FINANCIAL TIMES, US-RECORDS etc. .

Es waren und sind Angriffe via Telefon, Internet, via persönliche Beschattungen, Intrigen, via Post und sogar per Stromnetz etc. – an die 6000 insgesamt.

Möglicherweise hat sich auch die HypoVereinsbank AG an den Angriffen gegen die Korruptionsermittler zumindest indirekt beteiligt, in dem sie der Ehefrau des einen Ermittlers zwei Schrottimmobilien (wertlose Eigentumswohnungen) östlich von Frankfurt a.M. (Maintal) zu 100% mit über 370.000 DM am 12.7.1999 finanzierte, obgleich sie vier Wochen vorher sämtliche Kredite in einer Höhe von über DM 70.000 gekündigt hatte. Die Tatsache der Finanzierung dieser Wohnungen wertete die Ehefrau mit als Grund für deren Werthaltigkeit, da bis dahin kein Verdacht gegen diese Bank bestanden hatte. Seit Oktober 2005 geht die HypoVereinsbank AG aus der notariellen Unterwerfungsurkunde (Grundschuld) gegen die Ehefrau per Zwangsvollstreckung vor und bedroht damit ihre Existenz wie die ihres Ehemannes. Ein von ihr eingereichtes Vollstreckungsabwehrverfahren beim Landgericht München scheitert bislang an der Obstruktion des Gerichts (hierzu eigene Berichte).
Die HypoVereinsbank AG München hatte im Mai/Juni 1999 die Kredite aufgekündigt, nachdem die Aufnahmen vom Ablauschsystem der Briten und Amerikaner in Bad Aibling erfolgt waren und diese beschlagnahmt wurden (siehe oben). Die Bank war außerdem an überteuerten Rüstungsprojekten mitbeteiligt. Sie hatte möglicherweise zur Überrumpelung der Ehefrau einen Vermittler eingesetzt, der als ihr Erfüllungsgehilfe fungierte. Sie hatte Wirtschaftlichkeit- und Liquiditätsberechnungen zu den beiden Wohnungen vorgelegt (Belastungsdokument K 18). Daher ist davon auszugehen, dass sie „in institutionalisierter Art und Weise“ mit dem Vermittler wie mit dem Verkäufer der Wohnungen zu Lasten der Ehefrau des Bruders des Korruptionsermittlers zusammenarbeitete.

Seit Oktober 2005 geht die HypoVereinsbank AG aus der notariellen Unterwerfungsurkunde (Grundschuld) gegen die Ehefrau per Zwangsvollstreckung vor und bedroht damit ihre Existenz wie die ihres Ehemannes. Ein von ihr eingereichtes Vollstreckungsabwehrverfahren beim Landgericht München scheitert bislang an der Abhängigkeit des Gerichts (hierzu eigene Berichte).
Warum wohl?

Die HypoVereinsbank AG München hatte im Mai/Juni 1999 die Kredite aufgekündigt, nachdem die Aufnahmen vom Ablauschsystem der Briten und Amerikaner in Bad Aibling gemacht worden waren und diese beschlagnahmt wurden (siehe oben). Die Bank war außerdem und ohnehin an überteuerten Rüstungsprojekten mitbeteiligt. Sie hatte möglicherweise zur Überrumpelung der Ehefrau einen Vermittler eingesetzt, der als ihr Erfüllungsgehilfe fungierte und sehr seriös und beflissen auftrat. Sie hatte entsprechend überzeugende Wirtschaftlichkeit- und Liquiditätsberechnungen zu den beiden Wohnungen vorgelegt. Daher ist davon auszugehen, dass sie in institutionalisierter Art und Weise mit dem Vermittler wie mit dem Verkäufer der Wohnungen zusammenarbeitete.

Diese Vollstreckungen stellen derzeit die größten Bedrohungen für die Familie und den Mit-Ermittler J. Hermann Koeppl dar. Der Münchner Justizpalast erscheint in der Hand dieser Bank zu stehen.
Als J. Hermann Koeppl über seinen Internet-Nick (CA-News) diese Vorgänge in einem Forum (www.immobetrug.de) erwähnte, wurde dieses Forum schnell für ihn gesperrt. Der Betreiber des Forums arbeitet mit dem Ex-Bundesinnenminister G. Baum (Minister unter Helmut Kohl, CDU) zusammen, welcher in einer Rechtsanwaltskanzlei in Düsseldorf als Sozius tätig ist. Baum gibt sich inzwischen als Beschützer der Interessen der Bankengeschädigten aus. Dabei wurden die Banken während der Ära Helmut Kohl (1982 bis 1998) hoch kriminell zu Lasten nahezu einer Million Bundesbürger aktiv (das heisst, sie übervorteilten sie in der Regel durch Finanzierung von in der Regel schrottreifen Immobilien im Osten und Westen Deutschlands).


Massive Angriffe gegen Antaris-Koeppl
auch in politischen Foren des Internets

Nach dem zwangsläufigen Stopp der Filmfirma im Jahre 2000 wurden die Inhalte in Internetforen zur Diskussion gebracht.
Die Angriffe in tausenden von Fällen – darunter massivste Drohungen gegen das Vermögen und Leben der Koeppl – wurden von 2001 an durch Redaktionen namhafter deutscher Magazine wie Focus-Online und Stern-Online zugelassen oder gar ermöglicht. Die Münchner Staatsanwaltschaft schritt dagegen nicht ein.

Stern.de reagierte erst im Oktober 2003 mit der Schließung des Forums „Berliner Parkett“, in dem C.Antaris – Koeppl von 2001 an – auch unter seinen persönlichen Wohnsitzadresse – massivst angegriffen worden war.

Focus.de stellte sich sogar klar auf die Seite der Täter. Das deutlich genug jüngst im April 2004.

Die Hauptinhalte und Hauptrichtungen der vielen hundert Straftaten gegenüber Koeppl-Antaris im Internet sind auf sich ständig wiederholende, Drohungen reduzierbar wie: Die Koeppl-Antaris seien psychisch krank und in einer Heilanstalt unterzubringen oder dort bereits untergebracht.

Mitunter verstiegen sich die Täter auch zu regelrechten Morddrohungen, das unter Nennung der genauen postalischen Adresse. Sie griffen auch den Richter und Vater Dr. Josef Köppl massiv an, die gesamte Familie, ihre Firmen.

Die Drohungen seit ca. August 2001 verfolgten die Absicht, Antaris-Koeppl (häufig auftretend als C.Antaris oder C.A.) von Diskussionen fernzuhalten, um die Diskussionen in eine Richtung zu lenken, die ihren gemeinen Interessen entspricht, sie also in eine erwünschte politische Richtung zu drängen, da mit Sachargumenten den Koeppl-Äusserungen nicht mehr zu begegnen war. Im Stern-Online-Forum (www.stern.de) schrieb erst kürzlich einer, Antaris Koeppl`s müssten mit allen Mitteln von weiteren Diskussionen ferngehalten werden. Was heisst „mit allen Mitteln“? Im Zusammenhang mit Morddrohungen und dergleichen – dann eigentlich schon mit allem.

Das Focus Forum „Die Themen des Tages“ galt zumindest damals als das meistbesuchteste Forum der Republik – mit über einer halben Million Beiträge und vielen Millionen Zugriffen jährlich.
An zweiter Stelle dürften damals die politischen Foren von Stern.de gekommen sein.

Antaris-Koeppl reagierte auf die vielzähligen Angriffe zu seiner wie seines Bruders Verteidigung mit drehbuchartiger Darstellung eines ganzen Systems diverser Schreiber-Namen, sprich Nicks. Dieses System war tatsächlich zeitweise drehbuchartig geschaffen und durchgezogen und würde bei Veröffentlichung oder im Rahmen einer gerichtlichen Verhandlung dreissig Bände abgeben und dem Leser-Volk und / oder auch Prozesspublikum zur Belustigung dienen, wären die Anlässe für die Diskussionen in den Foren nicht so einschneidend!

Vor den Angreifern kapitulieren wollte der Zwillingsbruder des Korruptionsermittlers J. Bruno Koeppl nämlich nicht.
Die vielen Nicks wiederum nahmen die Täter zum Anlass, den Antaris-Koeppls eine multiple Persönlichkeitsstruktur anzudichten. Bezeichnenderweise wussten sie zu jedem Augenblick, wer da schrieb und von welchem Rechner aus. Sie waren Leute, die Zugang zu IP-Daten besaßen.

Die Täter selbst auch wechselten unentwegt ihre Foren-Namen (Nicks), diese Ominosität jedoch den Antaris-CA`s – Koeppls entgegenhaltend!


Wirtschaftsfahnder Harald Krügel
welche Rolle spielte er?
Warum drufte er sich am 30.11.2005
im Mittagsmagazin der ARD in Szene setzen?

Ein anderer Vorgang ist ebenso bemerkenswert: die RA-Kanzlei M.E. Koeppl, in welcher J.Hermann Koeppl als Rechtsbeistand u. Dipl.Kfm tätig ist, hatte in 2001 ein Mandat durch einen Konkursverwalter zur Rückholung weiterer Gelder aus einem Anlagebetrugsfall zu erfüllen. Im Zuge dieses Mandats wurde einem von der Kanzlei beauftragten internationalen Wirtschaftsfahnder namens Harald Krügel der Auftrag zur Rückholung weiterer verschwundener Gelder aus diesem laufenden Anlagebetrugsfall (vor dem zuständige Staatsanwaltschaft, Münster) in Abstimmung mit dem Konkursverwalter erteilt. Hierzu erhielt in 2001 dieser Ermittler seitens der Kanzlei knapp über DM 233.000 für Ermittlungen in Asien und Amerika zur Verfügung gestellt.

Der Ermittler erreichte faktisch nichts, erhielt jedoch einen Drohbrief seitens unbekannt, in dem stand, dass er seine Tätigkeiten für die Kanzlei Koeppl einstellen soll, würde er nicht selbst zu einem Sozialfall werden wollen.
Dem Wirtschaftsfahnder wurde dann kurze Zeit später das Mandat gekündigt, u.a. weil er dieses entscheidende Beweismittel vernichtete und weil er nicht ordentlich Bericht abgelegt hatte. Daraufhin drehte der Wirtschaftsfahnder die Sachverhalte um und informierte in tausenden von Schreiben an Anleger wie per Internet die Öffentlichkeit falsch, nämlich dass ihm die Kanzlei für Ermittlungen zu wenig Gelder überlassen hätte.

Trotz massiver Beweisvorlage gegen diesen Ermittler bei der Münchner Staatsanwaltschaft kam bis zum heutigen Tage kein Verfahren zustande. Krügel war einmal Ermittler bei der Münchner Polizei gewesen und rühmte sich stets damit, die Staatsanwaltschaft in der Hand zu haben. Ernst genommen wurde diese Aussage von Seiten der Kanzlei lange Zeit über nicht. Inzwischen jedoch hat es Krügel auch fertig gebracht, im Mittagsmagazin der ARD/ZdF (Redaktion Bayer. Rundfunk, München-Freimann, Redakteur Michelsohn) am 30.11.2005 wegen angeblich erfolgreicher Ermittlungen in einem anderen Anlagebetrugsfall bundesweit hervorgehoben zu werden.


Die Tatsache des Nichteinschreitens trotz der
überwältigenden Vielzahl von Straftaten
bestätigt geradezu die Existenz
eines mächtigen, krakenhaft organisierten Systems,
eines mächtigen Krebsgeschwürs im Staat

Dafür kann der/den Staatsanwaltschaft/en kein Vorwurf gemacht werden, so lange sie gezwungen ist/sind, politischen Interessen zu gehorchen, so lange das Dilemma zwischen rechtsstaatlicher Bindung einerseits und rechtsstaatswidrigen Einflüssen seitens der Politik, dieser wiederum seitens Selbstbereicherungscliquen im In- und Ausland, andererseits nicht aufgelöst ist.

Dieses wiederum könnte nur eine wache Mediengesellschaft erreichen, die es nicht gibt. Vorerst noch nicht!

Online Foren, bei denen das Volk sich trifft, könnten einen Anfang machen. Aber wie gezeigt – sie werden von innen her attackiert!

Besteht tatsächlich kein Schutzschirm für die, die im grundgesetzlichen Sinne (Art. 20 Absatz 4) ihren staatsbürgerlichen Pflichten nachkommen?



Daher kommt dem Akt der Zivilcourage des einzelnen
zur Rettung der Nation
so eine überragende Bedeutung bei!

Das Grundgesetz hat dieses im Art 20 Abs. 4 GG
deutlich gemacht!


Artikel 20 GG
(Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland)

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Wer dieses innerhalb der BRD versucht, der keineswegs von Medien geschützt und von der Öffentlichkeit positiv aufgenommen wird.

Er erhält in der Regel auch keine Unterstützung seitens derer, die von berufswegen auf das Grundgesetz verpflichtet sind.

Das sind deutliche Anzeichen einer Untergangsgesellschaft. In ihr dominieren destruktive Kräfte das Geschehen. . . .

Der Kampf mit Korruptionscliquen
Aber auch der mit Banken
und mit einem feindlich eingestellten Rechtsanwalt
ganz aktuell

Wie in einigen Artikel in der http://www.fm-tv behandelt, halten Banken die Macht in Deutschland inne. Wer gegen sie vor Gericht zu Felde zieht, hat in der Regel schlechte Karten. Denn, beispielsweise Landgerichte vollziehen die inzwischen zu Gunsten der Anlager gefestigte Rechtsprechung des BGH (Bankensenat) sehr zögerlich, wenn überhaupt. Dieses bekommt seit Jahren auch der Zwillingsbruder von J.B.Koeppl wie seine Ehefrau zu spüren.

Seit geraumer Zeit hat dieser Zwillingsbruder wie seine Frau auch noch mit anderen Gegnern zu kämpfen. Diese wissen die Gelegenheit zu nutzen, die sich dadurch bietet, dass die beiden Banken als Gegner zu bewältigen haben, auch kaum die Mittel zur ordentlichen Verteidigung vor Gericht aufzubringen vermögen. Man überzieht sie mit einstweiligen Verfügungen, Klagen, zwingt sie seit Monaten zur Beschäftigung mit einer Rechtsmaterie, die ihnen fern. Der eine Gegner hatte ihnen glatt schriftlich mit der Vernichtung ihrer Existenz gedroht. Der andere leistet ihm anwaltliche Schützenhilfe.

Eine Reihe von Richtern sehen dieses Zusammenspiel nicht. So kommt es dazu, dass sie ungewollt diese Gegner begünstigen. Da kann ein Anwalt einen früheren Kollegen, dem die Anwaltszulassung genommen wurde, jahrelang rechtsberatende Dienste ermöglicht, da kann dieser sich auch des Verdachtes der Begehung eines Prozessbetrugsversuches ausgesetzt haben, es geschieht nichts, was diesen Gegner stoppt. Einige Richter durchschauen das dunkle Spiel. Das Problem ist nur dieses, dass die Gesamtvorgänge in über sieben Einzelverfahren beim LG München I und beim AG München aufgesplittert sind und die Richter dazu neigen, sich lediglich vordergründig zu beschäftigen.
In den einzelnen Verfahren kommen damit die massiven Angriffe auf die Existenz der beiden Koeppl nicht deutlich zum Vorschein. So drohen sie in den einzelnen Verfahren – in den meisten wohlmöglich – zu unterliegen.

Eine enorme Kostenlast kommt auf sie zu . . .

Dass Leute, die sich seit Jahrzehnten für dieses Land einsetzen, es vor Riesenschäden bewahren wollten, derart verfolgt und attackiert werden können, ohne dass sich eine Zeitung, ein Sender – obgleich hiervon in Kenntnis gesetzt – einschaltet, kann sich nur damit erklären lassen, dass auch weiterhin Korruptionscliquen die eigentlichen Herrscher der BRD sind.

Sollte dieser Anwalt mit in diesen Korruptionscliquen stecken, was nicht erwiesen bzw. vorerst nicht beweisbar ist, dann haben die beiden Koeppl nur noch das Prinzip „Hoffnung“ auf ihrer Seite.

Denn langsam wendet sich das Blatt:
Millionen Bundesbürger beginnen die Lage richtig einzuschätzen und den vielen verlorenen Milliarden DM oder Euro Steuergeldern, die die Korruption ihnen entriss, nachzutrauern.

Eines Tages werden diejenigen, die rechtzeitig vor der Entwicklung gewarnt hatten – in diesem Falle vor etwa dreissig Jahren – ganz groß in die Öffentlichkeit gelangen und mit dem Spuk aufräumen.

Wer diese Befähigung gezeigt hat, die Entwicklung der BRD drei Jahrzehnte voraus beschrieb, der hat seinen politischen Sachverstand unter Beweis gestellt.

Wenn es einen Ausweg für dieses Land gibt, dann nur den über hochqualifizierte Führungskräfte.

Dagegen werden diejenigen, die sich der Korruptionen bedient hatten, welche dem Land enormen Schaden zufügten, sich in einer Negativliste wiederfinden, die ihnen den Zugang zu Ämtern und Positionen in der Wirtschaft und Gesellschaft versperrt.

Und so muss es denn auch sein in einer konstruktiven, aufbauenden, freiheitlich-demokratisch- sozialen Gesellschaft:

die Besten, die Bewährten führen.


Und so hat es auch das deutsche Grundgesetz gewollt!

cicerone
März 2008